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Englische Küchen, auch in Deutschland eine Alternative

Die englische Küche wurde lange Zeit als fade und einfallslos betitelt, die englischen Küchenmöbel hingegen erfreuen sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Warme Farben und viel Holz sind maßgebend.

England bildet den größten und südlichsten Teil des britischen Königreiches, die anderen Gebiete sind Schottland, Wales und Nordirland. England hat eine Fläche von 131.000 km² mit einer Einwohnerzahl von 51 Millionen im Jahr 2005. Die Gesamtfläche von Großbritannien beträgt 245.000 km² mit 62 Millionen Einwohnern.

Englische Kücheneinrichtungen sind auch auf dem Festland bekannt und beliebt. In der typischen englischen Küche sind viel dunkles Holz und Steinfliesen in warmen Farben vorherrschend. Viele offene Regale sind ein Muss, dies gilt auch für den „Dresser“, die typische Anrichte mit zwei Schubladen und zwei Türen im unteren Bereich. Die Dekoration spielt eine übergeordnete Rolle. Gefäße mit Blumenornamenten und Teller an den Wänden sind genauso wichtig wie die Gardinen mit Landhausmuster. Manchmal ist die englische Küche durch einen Tresen vom Speisezimmer getrennt, so kann sich der Koch mit seinen Gästen während des Zubereitens der Speisen unterhalten. Im Alltag wird der Tresen zum Frühstücken genutzt oder um eine Tasse Tee zwischendurch zu trinken.