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Tiger Resources Limited - Auf der Jagd nach Großem. - Die letzten 30 Beiträge


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Antwort auf Beitrag Nr.: 54.595.704 von Robert023 am 23.03.17 10:21:53Hallo Robert

Nicht so Negativ es kann ja auch so kommen.
Tiger hat sämtliche Probleme in den Griff bekommen und die Aktie wird für Mitte April wieder frei gegeben und schnellt auf 20 Cent hoch.
Es steht alles in den Sternen wir können nur abwarten.

:(:cool:
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.585.642 von Elendsrock am 22.03.17 07:41:21Hi, vermute Tiger wird Mitte April vom Kurszettel verschwinden! Die Investoren werden sich das Projekt unter den Nagel reisen und damit viel Geld verdienen falls der Kupferpreis mitspielt! Seit dem der Kupferpreis Mitte Oktober gestiegen hat es Tiger nicht geschafft Geld damit zu verdienen! Unfassbar soetwas! Immer wieder neue Zwischenfälle! Es hätte alles schön sein können und Tiger hätte aktuell sehr gut verdient!
Leider hat es Tiger verabsäumt sich ein 2 Projekt aufzubauen! Viele kleine Explorer hatten kein Geld mehr um gute Projekt voranzutreiben da wäre sicha etwas für Tiger dabei gewesen! Einfach grob Fahrlässig vom Management!
Tiger hätte eine sehr gute Zukunt gehabt trotz hoher Schulden, aber die Unfähigkeit und Dummheit des Managements hat Tiger ruiniert!
Bin selbst investiert! Lg Robert
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.582.648 von gouremet am 21.03.17 19:06:41
Traurig, sehr traurig das alles
Derartige Auseinandersetzungen bestehen inzwischen seit Jahrzehnten. Der Druck auf Kabila wächst durch die getroffenen Vereinbarungen zu Neuwahlen. Gleichzeitig steigt die Hoffnung, dass es tatsächlich zu den vereinbarten Wahlen zu den neu vereinbarten Terminen kommt.

Das alles hat vermutlich nur bedingt mit der aktuellen Situation bei Tiger Resources und der Kipoi-Anlage zu tun.
Dort wird krampfhaft versucht, die Anlage wieder auf Hochtouren zu bringen. Leider ist der in der Meldung v. 9.3. angekündigte Zwischenbericht immer noch nicht erschienen. Dort wollte man über die inzwischen erreichten Fortschritte Meldung abgeben.
Man kann nur hoffen, dass im Management nicht ähnliches Phlegma Einkehr gehalten hat, wie beim Vorgänger des neuen CEO.
2 Antworten
in zeiten ohne news ...etwas zur lage im kongo....von ntv heute


Zwanzig Jahre Bürgerkrieg
Warum der Kongo nicht zur Ruhe kommt

Von Simone Schlindwein, Kampala

Massengräber, Kämpfe und die Entführung zweier UN-Ermittler – im Kongo herrschen Gewalt und Terror. Das ist kein Zufall: Der UN-Sicherheitsrat beschließt diese Woche ein neues Mandat. Am liebsten würden die Blauhelme abziehen.

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Wieder wurden im Kongo Massengräber gefunden: hunderte Leichen verschüttet und vergraben. Journalisten, die in der Region Kasai recherchierten, im Herzen des gewaltigen Landes, zeigen Videos: Ein aufgeschütteter Erdhaufen, aus dem Knochen und Schädel herausragen. Die UN-Mission im Kongo, MONUSCO, hatte im Februar gemeldet: Es hat in der abgelegenen Region Kämpfe gegeben zwischen der Armee und einer lokalen Miliz. Über 400 Menschen seien dabei getötet worden. Wahrscheinlich stammen daher die acht Massengräber.

Seit mehr als zwanzig Jahren herrscht Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo. Es gibt Hochrechnungen von Millionen von Toten, die allerdings nur begrenzt glaubhaft sind. Wahr ist: Es sterben täglich Menschen durch Gewalt. Die acht Massengräber in Kasai sind nur ein weiterer Beweis dafür. Dabei galt Kasai bislang als relativ friedliche Region, im Vergleich zum Ostkongo zumindest, wo seit 20 Jahren Krieg herrscht.

Vermeintliche Kongo-Experten nennen stets die Rohstoffe als Ursache. Im Kongo gibt es enorme Kupfer- und Erzvorkommen, die zur Herstellung von Batterien und Mobiltelefonen notwendig sind. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Wenn es Wege gäbe, Erze ohne Gewalt zu schürfen, wären die Erträge um einiges lukrativer. Die Rohstoffe verursachen die Gewalt nicht, sie verlängern sie nur.

Die Gewalt ist hausgemacht

Was die Massengräber jetzt aber der Welt vor Augen führen: Die Gewalt ist hausgemacht und gezielt gesteuert. Handyvideos, von Armeesoldaten aufgenommen, zirkulierten durch die sozialen Netzwerke: Da stürmt eine Einheit Armeesoldaten ein abgelegenes Dorf. Junge Männer, einige noch Kinder, stürmen mit Stöcken und Steinschleudern aus dem Gebüsch. Es sind Milizionäre einer lokalen Bürgerwehr, die sich Kamuina Nsapu nennt – Nsapu ist der Name eines traditionellen Chiefs.

100 Blauhelme aus Uruguay sind in der Provinz Kasai-Central stationiert.
100 Blauhelme aus Uruguay sind in der Provinz Kasai-Central stationiert.
(Foto: REUTERS)
Chief Nsapu hatte sich im vergangenen Jahr gegen Präsident Joseph Kabila ausgesprochen, als dieser keine Anstalten machte, nach seinen regulären zwei Amtszeiten zurückzutreten und Neuwahlen anzuberaumen. Die Region Kasai gilt von jeher als Bruststätte der Opposition. Kabila reagierte knallhart: Nsapu wurde von der Polizei ermordet, das Dorf niedergebrannt. Seitdem kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen der Armee und Nsapus Anhängern. Die Gewalt hat zur Folge, dass die Wahlkommission in Kasai die für die Wahlen notwendige Wählerregistrierung nicht durchführen kann. Vier Wahlbüros wurden bereits angezündet. Das kommt Präsident Kabila nicht ungelegen, immerhin kann er seine Amtszeit damit weiter verlängern. Unsicherheit, Gewalt und Chaos sind die Instrumente, mit welchen er das riesige Land seit 16 Jahren regiert.

Die Jugend in Kasai ist wütend – so wütend, dass sie mit Stöcken und Steinschleudern gegen die Armee ins Feld zieht. Dabei werden sie von halbautomatischen Gewehrsalven niedergemäht. Die Handy-Kamera filmt in rund sieben Minuten zahlreiche Leichen und Schwerverletzte in Nahaufnahme. Die, die noch nicht tot sind, werden wehrlos im Gras liegend von weiteren Kugeln niedergestreckt – im Hintergrund hört man Jubelschreie.

Wer hat die Massaker befohlen?

Nach Inaugenscheinnahme des Videos kam Kongos Militärstaatsanwalt vergangene Woche zum Schluss: Es handelt sich um Kriegsverbrechen. Sieben Soldaten wurden angeklagt. Immerhin. Doch wer hat die Massaker befohlen?

Als zwei UN-Ermittler vergangene Woche nach Kasai aufbrachen, wurden sie entführt: Der Amerikaner Michael Sharp ist Vorsitzender der UN-Expertengruppe, die vom Sicherheitsrat entsandt wird, um Verstöße gegen Sanktionen zu untersuchen. Die Schwedin Zaida Catalan ist darin zuständig für Menschenrechte. Seid al-Hussein, der Hohe UN-Kommissar für Menschenrechte, hatte Untersuchungen zu den Massengräbern verlangt. Noch immer fehlt von den beiden Ermittlern jede Spur.

Kongos Regierungssprecher sagt, sie seien von der Miliz entführt worden. Die Glaubwürdigkeit des Handyvideos mit den Massakern bestreitet er; dies sei in einem anderen Land gedreht worden, um den Kongo in ein schlechtes Licht zu rücken, erklärt er. Dagegen vermuten andere Quellen die Armee hinter den Kidnappern.

UN-Blauhelme suchen seit über einer Woche verzweifelt nach ihren Ermittlern. Dabei werden sie von Regierungstruppen nicht unterstützt, sondern behindert: "Ich verlange den unverzüglichen Stopp aller Restriktionen für die MONUSCO-Truppen, sich frei zu bewegen", sagt der UN-Chef im Kongo, der nigrische Diplomat Maman Sambo Sidikou. Um die Gewalt in Kasai zu stoppen, hatte die UN jüngst 100 uruguayische Blauhelme dort stationiert. Einer wurde direkt von Soldaten angeschossen und schwer verletzt.

Die Beziehungen zwischen den Vereinten Nationen und Kongos Regierung sind an einem Tiefpunkt. Das ist alles kein Zufall: Diese Woche wird im UN-Sicherheitsrat das Kongo-Mandat debattiert, das jährlich erneuert werden muss. Kongos Präsident Kabila fordert seit langem den Abzug der Blauhelme. Auch die UN will langfristig ihre weltweit teuerste und mit rund 20.000 Blauhelmen umfangreichste Mission dichtmachen. Allerdings muss sie erst ihr Mandat erfüllen: die Auslöschung aller Milizen und Rebellengruppen. In jüngster Zeit erweisen sich jedoch Armee und Polizei als die brutalsten bewaffneten Gruppen gegenüber der Bevölkerung – ein gewaltiges Dilemma.

BILDERSERIE
3 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.546.304 von schniddelwutz am 16.03.17 11:39:585 910,59 USD 79,37 USD 1,34 %
Kurszeit 13:46 Kursdatum 16.03.2017
Eröffnung 5 898,46 Vortag 5 831,22
Tagestief 5 898,46 Tageshoch 5 915,00
52 W. Tief 3 999,47
weiter gehts
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.544.126 von gouremet am 16.03.17 08:23:295 898,46 USD 66,14 USD 1,12 %
Kurszeit 09:21 Kursdatum 16.03.2017
Eröffnung 5 898,46 Vortag 5 832,32
Tagestief 5 898,46 Tageshoch 5 898,46
52 W. Tief 3 999,47
1 Antwort
kupfer 5.928,86 $ +0,67%

die richtung stimmt....
2 Antworten
kupfer 5.812,42 $ +1,35%


jeder cent mehr ist jetzt wichtig.....
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.514.635 von gouremet am 10.03.17 21:10:55Aktueller Kupferpreis in USD je TonneRealtimekurs
5 712,17 USD 46,30 USD 0,81 %
Kurszeit 21:49 Kursdatum 10.03.2017
Eröffnung 5 658,16 Vortag 5 665,87
Tagestief 5 658,16 Tageshoch 5 728,71
52 W. Tief 3 999,47
bericht vom 1.3.2017


"Das Unternehmen weist darauf hin, dass sich die Kreditgeber bereit erklärt haben, das Datum für die erste geplante Rückzahlungsrate in Höhe von 1,625 Mio. USD zu verlängern und eine Anzahl von Konditionen gemäß der vorrangigen Finanzierungsfazilität bis zum 3. April zu verlängern "

hier taucht zum ersten mal eine zahl auf....1,625 mio $
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.509.130 von Elendsrock am 10.03.17 11:28:54
kredit
richtig ist..das der kredit jederzeit getilgt werden kann....
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.508.461 von freddy1989 am 10.03.17 10:27:43
Die Fälligkeit
Die Kredite können insgesamt endfällig, also bei Ablauf zurück gezahlt werden.
1 Antwort
Gibt es den eine Art Tilgungsplan sag ich mal für den Kupferkredit?

Ich meine die Kreditgeber werden doch bestimmt einen Plan mit Tiger Recources machen wann sie ihr Geld zurück haben wollen.
2 Antworten
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.506.367 von freddy1989 am 09.03.17 23:51:57
Sehr interessant
Danke für dieses Beispiel.

Dabei bin ich mir aber bewusst, dass Tiger nicht in der Lage wäre, die ca. 170 mio $ innerhalb von 2,5 Jahren zurück zu zahlen. Der Unterschied liegt u.a. an Kreditdauer und vereinbarter Endfälligkeit der Tilgung.
Ein solches Kreditprogramm würde sich sehr gut eignen für eine Erstellung der Kobaltproduktion, welche innerhalb spätestens zweier Jahre ins Verdienen gebracht würde. Danach kann Kobalt mitwirken den großen Kredit für die Kupferproduktion abzubauen.

Warten wir mal ab, was die Verhandler zu Tage bringen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass es Veröffentlichungen geben wird bevor alles in trockenen Tüchern ist.
oki kein Problem Elendsrock

z.b die Firma Lynas hatte auch immer ein Kreditproblem und dort wurden die Kredite wohl "Neuverhandelt" und die Kreditzinsen sind von 6% auf 2,5 % gesunken.

Ich möchte einfach nur diskutieren die Kreditzinsen sind doch weltweit eigentlich sehr niedrig da müsste es doch Tiger Recources gelingen auch einen Langfristig guten Zins zu bekommen.

Hallo Moderatoren dieser Link dient nur als Info wegen günstiger Kreditrefinanzierung

http://www.goldseiten.de/artikel/311560--Lynas~-Neue-Kreditbedingungen-genehmigt.html
1 Antwort
!
Dieser Beitrag wurde von MODernist moderiert. Grund: Provokation
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.504.666 von freddy1989 am 09.03.17 19:46:44Ne Freddy ich leih denen paar Milliönchen aus meiner Portotasche. .
Also falls ich das richtig sehe hat Taurus Mining Finance wenn die so heißen Tiger in der Hand.

Und wenn die nicht weitere Kredite abnicken und die Zinsen "Stunden" oder drauf verzichten hat Tiger glaube ein echtes Problem.......
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.503.517 von freddy1989 am 09.03.17 17:46:50
50.000 tpa
vollkommen richtig...dass war das klar erklärte ziel von tiger...

im report " ready to roar " vom 26.may 2011

hat tiger definitiv das ziel im 4-5 jahr von 50.000 tpa kathode erklärt mit stufenweisen erweiterungen

auf 100.000 tpa....


die hms mit 40.000 tpa sollte 3 jahre laufen...finanziert werden sollte alles aus den erträgen....banken

standen für die hms zur finanzierung bereit..es sollte nur noch ausgewählt werden wer es wird...

wie wir wissen kam es anders...,.wie immer ohne erklärung (mittlerweile kann man wohl von

gewohnheitsrecht sprechen)

und...ja...die dividende war auch verkündet worden...spare mir jetzt mal das suchen...habe ich schon

mehrmals eingestellt...und...fand ich damals schon hahnebüchen...da sie bereits cash probleme hatten..

und..wenn wir mal an die kobalt nr. denken...das wasser steht dem unternehmen bis zum hals..

und da wird von ausgaben im bereich von 22 mio $ konfabuliert....+ oder - 40 %

das muß man sich mal auf der zunge zergehen lassen....

management bei wahn.....oder hoffnung....

im moment geht es um sein oder nicht sein.....

und...wie seit jahren um warten.....
was soll der Unsinn ist bei 5600 ich meinte das der Kupferkurs im Gegensatz zu 2016 als er nur bei 4500 Dollar stand erheblich höher ist.

Also ich erinnere mich noch genau das dass Managment von Tiger Recources "fette"Dividenden und auch eine Produktionsausweitung auf 50 000 Tonnen angestebt hat....

Ach Kreditzinsen sind bei Tiger Recources ja wirklich sehr hoch vllt sollte man da endlich mal ran das man mal Kondition von 4-5 Prozent oder niedriger erhält andere Produzenten schließen ja auch günstige Verträge ab....
2 Antworten
!
Dieser Beitrag wurde von MODernist moderiert. Grund: Provokation
Spannend wäre auch mal zu erfahren wie es um die Refinanzierung steht?

Und bis wann Tiger Recources seine Schulden zurück zahlen möchte der Kupferpreis steht ja momentan eigentlich sehr günstig für Tiger Recources.

Also schnell versuchen die Anlage zu erweitern glaube es waren mal 50 000 Tonnen im Gespräch....
1 Antwort
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.498.915 von schniddelwutz am 09.03.17 09:15:18Ist ja erfreulich, wenn das Management jetzt regelmäßiger mit Informationen raus rückt, aber wirklich viel kann mann damit erst mal nicht anfangen....

Ein Teil der Anlage fällt also für eine Woche aus, was den Output um 100 T verringert ....
Spannend wäre es nun zu erfahren wie hoch die Produktion ist.
sind es trotz dem noch die angestrebten mehr als 2000 T p Monat? im Januar waren es ja deutlich weniger....
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.494.964 von Elendsrock am 08.03.17 18:06:16
2 quartal...
da es sich um einen beitrag des users greeny handelt....möchte ich der vollständigkeit halber ...auf seinen

wichtigen nachsatz verweisen...

"Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen."
Greeny
Aus dem finanzennet -Tiger-Forum:

Und ab dem 2. Quartal soll alles besser werden.

17:52 #9322
User marksmann007 bei Hotcopper:
+ Nearly 3.5 mln T of capacity on maintenance in March -Citi
+ Low fees could shrink refined copper supplies, underpin prices
+ Traders redirecting copper shipments among Asian ports

Spot processing fees in Asia for copper concentrate have slid to their cheapest in four years as shutdowns at the world's top two mines in Chile and Indonesia grind on longer than anticipated, and it is likely they will drop further in the coming month.

Treatment and refining charges (TC/RCs) for trader-to-smelter deals for shipments to China in March and April have fallen to around $70 a tonne and 7 cents a pound, according to a smelter and a trading source.

That is the weakest since around April 2013, according to metals and mining consultancy CRU, and a steep drop from 2017 term rates of $92.50 a tonne. Smelters typically cut fees to compete for concentrate stocks when supplies are short.

Smelters with low stocks, including in top refined metal maker China as well as India and Japan, are facing narrowing margins as fees slide. Some in China have moved up maintenance to wait out the shortfall, analysts and smelter sources say.

This is set to eat into 2017 refined copper output, pushing the market into deficit as global manufacturing demand revives, and is likely to drive a rally in prices CMCU3 .

"We're a bit stumped about why copper prices haven't shot up and we haven't seen (TC/RCs) much sharper in the past week," said a trader at a global company in Asia.

"My take is they're shuffling the shipments around, diverting some and bringing others forward, and so far there is sufficient concentrate supply," the trader said.

Even at the four-year low for TC/RCs, smelters have some room to move, consultancy CRU said, with the break even point for Chinese smelters at $55 per tonne and for Japan at $45 a tonne. It did not provide figures for other Asian regions.

Citi sees nearly 3.5 million tonnes of annual smelter capacity potentially going into maintenance in March given the tight concentrate market. That will "accelerate a tightening metal market trend via falling copper inventory heading into 2Q-17," analyst David Wilson said in a report.

Citi expects the supply shock to help push refined copper into a deficit in 2017 for the first time in six years, and propel copper prices to nearly $7,000 a tonne before year-end, up 20 percent from $5,800 CMCU3 on Wednesday.

INDIA AND JAPAN Smelters in India and Japan are expected to be among the first hit by the tighter supplies since they carry relatively low inventories across their financial year-end on March 31 and typically take shipments from the disrupted mines.

"The Indians are starting to feel a little uncomfortable," said one concentrate trader at a Swiss trading house in Asia.

A strike at the world's biggest copper mine - BHP Billiton's (BHP) BLT.L Escondida in Chile - is entering its fourth week and has shut concentrate output. Workers at Cerro Verde, one of Peru's largest mines, are also set to start a strike on Friday.

In Indonesia, concentrate exports have been cut off since January from Freeport-McMoRan's FCX.N Grasberg site, the world's second biggest copper mine.

Indian smelter Vedanta Resources VED.L said it did not expect any "operational challenges ... (and had) taken all the necessary steps to ensure no impact from this disruption," although provided no details.

India's other main smelter, Hindalco Industries HALC.NS , did not respond to a request for comment.

Pan Pacific Copper, Japan's biggest copper smelter, is making some adjustments such as on shipping to secure supplies, a spokesman said.

Sumitomo Metal Mining 5713.t said it had not yet been affected by the disruptions from Escondida or Grasberg because it also gets concentrate from other mines. It also did not include the Indonesian mine in its procurement plans for this year because of the potential for disruption.

"But if the strike continues at Escondida for a long time, we may need to think of other measures," a spokeswoman said, without giving further details.

<^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Graphic of global copper price performance: reut.rs/2m1L6tN

Refined copper output by region and country: tmsnrt.rs/2lA4k87

^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^>
hotcopper.com.au/threads/...e-8?post_id=23197802#.WMA2EqKmmcg

http://forum.finanzen.net/forum/Tiger_Resources_WKN_A0CAJF_in_Produktion-t445170
1 Antwort
kupfer
Rohstoffe: Industriemetalle überwiegend leichter
(shareribs.com) London 06.03.17 - Die Industriemetalle zeigen sich zum Wochenauftakt leichter. Die chinesische Regierung hat ihre Wachstumsziele für das laufende festgelegt, was für einige Enttäuschung sorgte. Die Produktionsausfälle geben aber Unterstützung.

Die Industriemetalle setzen ihre Korrektur fort. Hinsichtlich der konjunkturellen Entwicklung in den USA gibt es, ob der mangelnden Programmatik der neuen Regierung, zu einiger Ernüchterung. Darüber hinaus wird in den USA mit einer Leitzinserhöhung gerechnet, welche den US-Dollar stützt.

In China tagte am Wochenende der Volkskongress, bei dem die Planungen für die Wirtschaft der Volksrepublik dargelegt werden. Die Regierung teilte mit, dass die Wirtschaft in diesem Jahr um rund 6,5 Prozent wachsen soll. Im vergangenen Jahr lag das Wachstumsziel bei 6,5 bis 7,0 Prozent, am Ende waren es 6,7 Prozent. Weiterhin plant die Regierung elf Millionen Arbeitsplätze zu schaffen, gleichzeitig erwartet man aber, dass 15,0 Mio. Arbeitskräfte nach neuen Arbeitsplätzen suchen werden.

Die Regierung will zudem Überkapazitäten reduzieren. Die Kapazitäten in der Stahlproduktion sollen um 50 Mio. Tonnen gesenkt werden, die Kohlekapazitäten sollen um 150 Mio. Tonnen reduziert werden.

Für die Nachfrage nach Industriemetallen bedeutend sind die Planungen zur Begrenzung des Überschusses im Immobiliensektor. Der Ausbau der Infrastruktur setzt sich weiter zügig fort. Sollen 800 Mrd. Yuan in den Bau neuer Eisenbahnstrecken fließen, weitere 1,8 Bio. Yuan sind für den Bau neuer Autobahnen und Wasserstraßen geplant.

Die Marktteilnehmer reagieren neutral auf die jüngsten Planungen Chinas. Es ist davon auszugehen, dass die jetzt genannten Zahlen zu den Investitionen zum Teil bereits geplante Projekte beinhalten.

Angebotsseitig bleibt vor allem bei Kupfer die Lage interessant. Die indonesische Grasberg-Mine bleibt außer Betrieb. Die Regierung will Betreiber Freeport-McMoRan dazu bringen, die Beteiligung an der lokalen Tochter PT Freeport Indonesia zu reduzieren. In China geht der Streik in der Escondida-Mine weiter, die Kupferproduktion des Landes ist im Februar um zwölf Prozent gesunken, wie die Regierung mitteilte.

Die Tonne Aluminium korrigiert um 0,4 Prozent auf 1.877 USD, für Blei geht es um 0,5 Prozent auf 2.235 USD nach unten, Kupfer korrigiert um 1,5 Prozent auf 5.856 USD. Nickel verbessert sich um 0,7 Prozent auf 11.0127 USD und Zink verliert 1,4 Prozent auf 2.741 USD.

Die Kupferbestände an der London Metal Exchange sind am Freitag um 3.575 auf 196.425 Tonnen zurückgegangen. Bei Aluminium war ein Rückgang um 19.850 auf 2,16 Mio. Tonnen zu verzeichnen. Die Bestände von Nickel sanken um 714 auf 377.730 Tonnen.
Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)
Bis Mitte April sowieso kein Handel mit Tigeraktien möglich. Bis zum 3.April muss eine Entscheidung seitens der Kreditgeber vorliegen laut den News vom 1.3. bzw. Tiger hat bis dahin Zeit seine Anlage zum Laufen zu bringen. Ansonsten gut möglich, dass die Kreditgeber den Verzugsfall melden und dann war es das mit Tiger.
Antwort auf Beitrag Nr.: 54.460.746 von gouremet am 03.03.17 18:20:42
Mal wieder sowas dingeschrieben
Haaalloooo !

Der Streik ist in Chile, nicht in China!:cry:
Die Chinesen hätten die sache vermutlich längst geregelt.
In Chile gibt es noch Gewerkschaften.


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