Antwort auf Beitrag Nr.:
42.007.440 von Bergfreund am 26.08.11
15:32:37Dieser Artikel zeigt,das selbst Welt.de also
konservative Reporter des AXEL-SPRINGER-KONZERNS
es immer noch nicht begriffen haben das Gemache der FINANZ-GÄNGSTER
zu erkennnen oder
sich gegen die Meinung des eigenen Arbeitgebers zu stellen.
Mal ein Tipp an diese Kollegen aus Hamburg!!!!
Die FED als "letzter Kreditgeber der
USA"!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Die FED ist ein nicht kontrollierter Haufen von US-Banken und
GÄNGSTERN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Hinter diesen FED-BANKEN stecken einige CLANS des internationalen
Finanzsysthems.
Seien es BOA,CITI,GS,Rotschilds,Deutsche Bank,Morgan usw. alle
haben Investoren insich!!!!!
Wie diese auch heute heißen ist
egal!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!111
Also nocheinmal für alle verblödeten Journalisten;
bei diesem Mechanismus des Q-1-2 odersowieso.
Der US-Staat -Persona Weißes Haus-gibt Staatsanleihen aus-sagen wir
in Form von 3-4 Billionen
US-Dollar akt.Die FED als Gehilfe der US-Politgängster,kauft dann
diese Anleihen auf und gibt den
Präsidenten der USA dafür Papiergeld sagen wir 4 Billionen
US-Dollar...in grünen PAPIER.
Dieses Geld wird dann unmittelbar an die FED-Banken BOA,Citi,Morgan
wietrgeleitet.
Also bekommen die Banken das Geld und nicht die USA-Wirtschaft.
Das Geld wird also nicht in die WIRTSCHAFT
GEPUMPT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
DAS GELD WIRD IN DIE BANKEN GESCHLEUST.DA IST ES DENNE NUN!!!!
Dies gleichzusetzen unterstellt,das diese BANKEN das Geld in FORM
von Krediten an die Realökonomie
weitergeleitet wird....also Kredite für Konsum an den Bürger oder
an die US-Firmen zu vergeben.
Aber was machen die US-Banken mit diesem Q-Geld???
Wieviel Geld kommt also bei den Bürgern oder US-Firmen an?
Da gibt es sicherlich keine Statistiken drüber.
Diese Diskussion gibt es in der westlichen Welt eben
nicht.Vermutbar werden 80% von diesen
Billionen eingesetzt,die eigenen Bankschulden zu regulieren und was
übrigbleibt von Q-1-2
wurde zum Wetten in die weltweiten Börsen und anderen Wettoptionen
geschleust.
UND genau das ist es was nichtmal studierte Weltjournalisten
erkennen....dies Papiergeld
wird eben nicht in die "Wirtschaft gepumpt" nein;nein dies Geld
wird zur SPEKULATION gegen den
Teuro,gegen Griechenland,Spanien und Italien eingesetzt.
SO funtionierte der Kapitalismuß!!!
Begriffen
WELT.online.de???????????????????????????????????????????????????????????????????????????????
BF
Kommentare Kolumnen Blogs Die Welt in Worten Henryk M. Brod
14:20.Nobelpreisträger warnt vor Rezession in den USADie Sorge vor
einer Wirtschaftskrise in den USA nimmt zu. Nobelpreisträger Joseph
Stiglitz fordert ein Programm, um die Wirtschaft anzukurbeln.
Eine erneute Rezession in den USA ist nach Meinung von
Nobelpreisträger Joseph Stiglitz ein ernstzunehmendes Risiko. „Die
Gefahr, dass die USA ein Double-Dip-Szenario erleben, ist
inzwischen beträchtlich“, sagte der Ökonom der "Financial Times
Deutschland“ (Anmerkung der Redaktion: Ökonomen sprechen von einem
Double Dip, wenn die Konjunktur während einer Aufschwungphase zum
zweiten Mal hintereinander ins Minus dreht). Nötig sei eine
Neuauflage des Stimulusprogramms. Die expansive Geldpolitik der USA
stoße „an die Grenzen der Wirksamkeit“.
Ohne das von Präsident Barack Obama initiierte erste
Stimulusprogramm wäre die Wirtschaftskrise 2007/2008 in den USA
noch schlimmer ausgefallen. „Die Arbeitslosigkeit wäre dann auf
12,5 Prozent gestiegen“, sagte Stiglitz. Dass die wirtschaftliche
Schwächephase noch immer andauere, liege an den Nachwirkungen der
Fehler der Bush-Administration. Diese seien viel schlimmer als
ursprünglich bekannt gewesen.
Stiglitz bekam 2001 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.
Von 1997 bis 2000 war er Chefvolkswirt und Vize-Präsident der
Weltbank. Stiglitz gilt als einer der führenden Ökonomen
weltweit.
Das Versagen der internationalen Finanzelite:
Markt ohne Moral Die Angst vor einer drohenden Rezession quält
Ökonomen und Börsianer seit Wochen.Sie warten gespannt auf die Rede
von US-Notenbankchef Ben Bernanke am Freitag. Er wird beim
jährlichen Treffen wichtiger Zentralbanker aus aller Welt in
Jackson Hole auftreten. Die Akteure an den Finanzmärkten hoffen
darauf, dass „Helikopter Ben“ nochmals viele Dollars regnen lässt,
um die maue Konjunktur und den Arbeitsmarkt zu beleben.
Doch Ökonomen und andere Fed-Beobachter sind zuletzt immer
skeptischer geworden, ob Bernanke bereit ist für eine neue Runde
„Brot und Spiele“ an den Börsen. „Alle Hoffnungen auf diese eine
Rede zu setzen, dürfte gefährlich sein“, warnt Rob Carnell von der
ING Bank. Für Bernanke dürfte es am Ende schlicht eine
Kosten-Nutzen-Abwägung sein: Enttäuscht er die Märkte, riskiert er
einen Crash. Gibt er dem Affen, Zucker wird es hingegen an anderen
Fronten für ihn ungemütlich.
Obama verkündet Kompromiss im Schuldenstreit.Denn der tatsächliche
Nutzen der bisherigen zwei Runden von Anleihekäufen durch die Fed
(QE und QE2) ist umstritten – in- und außerhalb der Fed. Von außen
bekam Bernanke etwa für die Politik des billigen Geldes heftige
Schelte vom republikanischen Gouverneur in Texas, Rick Perry, der
unlängst seine Präsidentschaftskandidatur bekannt gab.
Und auch in der Fed wächst die Zahl der Kritiker. Zuletzt stimmten
gleich drei Mitglieder des geldpolitischen Komitees FOMC gegen
Bernankes Kurs – so viele wie seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht
mehr.
„Eine nochmalige Erhöhung des Einsatzes könnte die Fed vor eine
Zerreißprobe stellen“, meint Bernd Weidensteiner,
US-Geldpolitikexperte der Commerzbank. Letztlich werden aber trotz
aller Kritik die beiden Schwergewichte der Notenbank, Bernanke und
der mächtige Chef der regionalen Fed of New York, William Dudley,
entscheiden, wohin die Reise geht.
Also ob die Zentralbank abermals Milliarden in die Wirtschaft pumpt
oder nicht. Das letzte Anleihenkaufprogramm – QE2 – ging bis Ende
Juni. Die 600 Milliarden Dollar der Fed halfen der größten
Volkswirtschaft der Welt allerdings nicht auf die Beine.
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