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    Charts, Trends und Branchen 2009

    eröffnet am 01.01.09 17:57:11 von
    mickym

    neuester Beitrag 01.01.10 19:43:35 von
    mickym
    Beiträge: 442
    ID: 1.147.204
    Aufrufe heute: 0
    Gesamt: 50.870

    Der Tag im Überblick


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    mickym
    schrieb am 01.01.09 17:57:11
    Beitrag Nr. 1 (36.288.831)
    Hallo Atze :) und alle anderen stillen Mitleser,

    Dir erst mal und natürlich auch allen anderen ein erfolgreiches Börsenjahr 2009 :)

    Ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr weiter Durchhalten und unsere Depots mit den von uns selbst gewählten Strategien weiter durchhalten. Wir gehen ja nun in 2009 bereits in das 6. Jahr und auch wenn die Performance immer noch zu wünschen übrig lässt ;) - so habe ich gerade in diesem Forum, schon einige Depots kommen und gehen sehen. ;)

    Da dies ein Forum für Depotbesprechungen ist, bleibt der Schwerpunkt auf unseren Musterdepots - wobei natürlich - insbesondere Dank Atze2 :kiss: - auch weiterhin eine Menge an Infos mit schönen Charts den neuen Thread schmücken soll und natürlich weiter Raum für Diskussionen bleibt.

    Meine Handlesstrategie mit Aktien aus 16 Segmenten mit jeweils einem Einzelwert, die nach der realtiven Stärke ausgesucht werden, bleibt weiter unverändert (Segmentgrösse im Moment: 1300 €).
    Die Handelsstrategie ist im Detail hier beschrieben: http://www.mic2403.de/boerse/Musterdepot/Musterdepot.htm

    Zustätzlich werden noch Zertifikate auf den DAX gehandelt. Die Details wurden ja in den Vorgängerthreads bereits erläutert, aber ich habe mal die Gewinne anhand der folgenden Charts dargestellt.




    Zustätzlich folgt dann noch die letztes Jahr praktizierte "Follow Up Strategie in der Folgewoche, wenn die 1000 Punkte Strategie erfolgreich war.



    Zue Zeit steht die Zertifikatsampel auf "GELB", d.h. in Warteposition bis sich wieder ein Trend ergibt - entweder die Wiederaufnahme des Abwärtstrends oder die Trendwende. ;)

    Insgesamt schaut meine Musterdepotperformance über die vergangenen 5 Jahre wie folgt aus:



    Zum Schluss noch unsere Historie der Threads der vergangenen Jahre:


    Thema: Charts, Trends und Branchen 2008: http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1136841-701-710/c… Die Threadnummer kann ich bei dem neuen Design leider nicht mehr finden. :mad:

    Thema: Charts, Trends und Branchen 2007: Thread: Charts, Trends und Branchen 2007

    Thema: Charts, Trends und Branchen 2006: Thread: Charts, Trends und Branchen 2006

    Thema: Charts, Trends und Branchen 2005: Thread: Charts, Trends und Branchen 2005

    Thema: Charts - und Elliottwellen, Trends und Branchen 2004: Thread Thread: Charts - und Elliottwellen, Trends und Branchen 2004


    Also auf ein gutes ertragreiches Jahr 2009!




    Gruss Mic :)
    Avatar
    mickym
    schrieb am 01.01.09 18:21:56
    Beitrag Nr. 2 (36.288.896)
    So hier noch mal die Threadhistorie in der richtigen Reihenfolge:

    2002-2004:
    Branchen für die Baisse oder den Baerenmarkt ??? : Thread: Branchen für die Baisse oder den Baerenmarkt ???

    2004:
    Charts - und Elliottwellen, Trends und Branchen 2004: Thread: Charts - und Elliottwellen, Trends und Branchen 2004

    2005:
    Charts, Trends und Branchen 2005: Thread: Charts, Trends und Branchen 2005

    2006:
    Charts, Trends und Branchen 2006: Thread: Charts, Trends und Branchen 2006

    2007:
    Charts, Trends und Branchen 2007: Thread: Charts, Trends und Branchen 2007

    2008:
    Charts, Trends und Branchen 2008: Thread: Charts, Trends und Branchen 2008
    Avatar
    Atze2
    schrieb am 01.01.09 18:23:19
    Beitrag Nr. 3 (36.288.902)
    Hi Mic, :)

    auch ich wünsche Dir und allen, die hier mal vorbeischauen, ein



    In der 2. Jahreshälfte 2008 habe ich meine Strategie wieder abgeändert und hoffe nun, dass ich damit künftig auf längere Sicht gesehen ein Plus-Ergebnis erzielen werde.

    Da es eine reine LONG-Strategie ist, muß ich mir ja was einfallen lassen, damit ich nicht zum Bären-Futter werde. :laugh:




    Hier nun meine Zusammenfassung bezüglich der Strategie:



    Hier im Detail der Einstieg (vice versa der Ausstieg)



    Wenn der DAX also über der 38-Tage-Linie bleibt, MUSS ich spätestens am Dienstag zum Xetra-Schluss ein Depot eröffnen.

    Um die reale Jahresperformance 2009 zu bestimmen, halte ich hier meinen Musterdepotstand zu Anfang des Jahres fest:


    Einstand:
    Depot:
    Cash:


    20.000,00 €
    0,00 €
    18.235,19 €

    100,00 %
    0,00 %
    91,18 %


    GuV in € GuV in %

    Musterdepot
    Realisiert

    - 0,00 €
    - 1.764,80 €

    - 0,00 %
    - 8,82 %
    Gesamt – 1.764,80 €
    – 8,82 %


    DAX am Jahresende 2008 zum Vergleich: 4.810,20

    Eine Prognose über den DAX-Verlauf erspare ich mir. Ich weiß es einfach nicht. :rolleyes::laugh::D:confused:

    Die deutsche Wirtschaft schrumpft. So viel ist für 2009 absehbar. Die Vorhersagen der Ökonomen – und inoffiziell auch die der Bundesregierung – liegen bei einem Minus von zwei bis vier Prozent.

    Ich weiß absolut nicht, wie der DAX mit so einer Vorhersage umgeht. :D Ich lasse mich mal überraschen. ;)

    Dann hoffen wir mal, dass es für uns ein erfolgreiches und schönes Jahr 2009 wird. :)

    Gruss :)
    Atze
    Avatar
    mickym
    schrieb am 01.01.09 18:35:23
    Beitrag Nr. 4 (36.288.924)
    Hi Atze :)

    Hier nochmal der Versuch den 2008er Link hier einzustellen:

    2008:
    Charts, Trends und Branchen 2008: Thread: Charts, Trends und Branchen 2008

    ---------------

    Ansonsten hoffe ich mal, dass Du nun mal nächste Woche einsteigen musst. ;)

    Gruss Mic :)
    Avatar
    Oakatzl
    schrieb am 01.01.09 19:35:47
    Beitrag Nr. 5 (36.289.048)
    ein frohes Neues

    Lesezeichen *
    Avatar
    Atze2
    schrieb am 02.01.09 11:08:21
    Beitrag Nr. 6 (36.290.745)
    Hi Mic, :)

    weißt Du, was der Verkaufsrenner in den USA zum Jahresende war? :D



    Die US-Bürger reagieren auf die Wirtschaftskrise und erhöhen die Sparquote.
    In Washington wird das Sparschwein zum Verkaufsschlager. :laugh:
    (sie scheinen ihren Banken wohl auch nicht mehr zu vertrauen). :rolleyes:

    Händler in den USA sprechen von einem Trend. „Die Leute wollen unbedingt ihr Geld zusammenhalten“, sagt Erin Mara von Homebody, einem Geschenkartikelladen in Washington. Bei amazon.com hat die Nachfrage nach Kleintresoren sprunghaft zugenommen. Eine Marke sei von Verkaufsrang 2755 auf 260 vorgerückt.

    Diese Nachfrage nach Sparschweinen und Tresoren hat einen ernsten Hintergrund. Die US-Konsumenten geben ihr Geld nicht mehr so leicht aus und legen etwas auf die hohe Kante. Im November sparten die Amerikaner 2,8 Prozent ihres verfügbaren Einkommens. Noch im April war die Sparquote in den USA bei null Prozent gelegen.

    Ökonomen befürchten, dass die Sparquote mit dem Zusammenbruch des Immobilienmarktes und den drastischen Verlusten auf den Aktienmärkten weiter steigt. Gerade jetzt würde die Konjunktur eine fundierte Inlandsnachfrage und privaten Konsum benötigen. Eine steigende Sparquote sei dagegen Gift für die Konjunktur.

    Die Sparquote ist in den USA traditionell niedrig. Zuletzt war sie im Jahr 1982 so hoch, als die US-Wirtschaft durch zwei Rezessionen beeinträchtigt war. Damals belief sich die Sparquote auf 11,2 Prozent. :eek:

    Europa spart mehr
    In Europa sind solche Werte dagegen nicht so ungewöhnlich. In Deutschland bezifferte die Bundesbank die Sparquote mit 11,4 Prozent und prognostiziert für 2009 zwölf Prozent. In Österreich wird ebenfalls traditionell viel gespart. Die Sparquote lag zuletzt bei 11,8 Prozent.
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/art15,90172

    ----------------------------------------

    Wie man sieht, ist bei den US-Bürgern noch viel Luft bis zur Sparquote von 1982. Damals fing nach einer laaaangen Seitwärtsbewegung erst die Hausse an, d.h.,als die Sparquote am höchsten war.



    Für mich ist das ein weiteres Indiz, dass es 2009 ein ganz schwieriges Aktienjahr wird (nervige Seitwärtsbewegung ?).

    Gruss :)
    Atze
    Avatar
    mickym
    schrieb am 02.01.09 16:37:15
    Beitrag Nr. 7 (36.293.008)
    Hi Atze :)

    Nun in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist es doch klar, dass sich die Leute in "reale" Werte stürzen.

    Sparschweinchen sind ja süss, aber das Problem ist wohl wie immer, wirtschaftliche Unsicherheit und damit auch Verlust des Arbeitsplatzes.

    Insofern zeigt ja der Chart genau, welche Assets in der jeweiligen Periode gerade "IN" ist.

    Gruss Mic :)
    Avatar
    Atze2
    schrieb am 02.01.09 18:01:37
    Beitrag Nr. 8 (36.293.820)
    Hi Mic, :)

    irgendwann erwischt es auch den besten Börsianer.... ;)

    Warren Buffett im Sog der Finanzkrise
    Seine Anlagestrategie machte ihn zum zeitweise reichsten Mann der Welt. Doch die Finanzkrise verschont auch eine Investment-Legende nicht: Der Wert von Warren Buffetts Firma Berkshire Hathaway ist im vergangenen Jahr um 32 Prozent eingebrochen. Schuld sind fallende Kurse im Portfolio und riskante Wetten.:rolleyes:



    DÜSSELDORF. "Wenn jemand gute Aktien hat, wäre er verrückt, wenn er nur wegen eines Kursrückschlags verkaufen würde", mit Weisheiten wie dieser ist der US-Investor Warren Buffett, 78, mit seiner Firma Berkshire Hathaway zum zeitweise reichsten Mann der Welt geworden. Nun aber wirkt Buffetts Zitat wie ein unbeabsichtiger Appell an die eigenen Aktionäre: Der Wert der ruhmreichen Investmentgesellschaft ist im vergangenen Jahr um 32 Prozent eingebrochen - der tiefste Fall seit drei Jahrzehnten. Kostete eine Berkshire-Aktie Ende 2007 noch stolze 141 600 Dollar, bekam man sie am 31. Dezember 2008 für nur noch 96 600 Dollar. 2007 war der Wert noch um 29 Prozent gestiegen.

    Kleiner Trost für Buffett: Der Vergleichsindex Standard and Poor's (S&P) 500 ist im selben Zeitraum um 38 Prozent und damit noch stärker eingestürzt, der Dow Jones um 34 Prozent. Und so kann Berkshire immerhin melden, den S&P zum 14. Mal in 20 Jahren übertroffen zu haben. Die Finanzkrise schmälert neben Aktienkursen eben auch die Ansprüche - selbst die von Investment-Legenden.

    Den Großteil der Verluste hat Buffett laut der Nachrichtenagentur Bloomberg im vergangenen Quartal eingefahren, als die Rezession viel von dem Wert der Berkshire-Investments auffraß, die sich zum 30. September noch auf 76 Mrd. Dollar beliefen. Zwar sollen die offiziellen Bilanzzahlen erst in ein paar Wochen veröffentlicht werden. Doch angesichts der Tatsache, dass die meisten der Top-Beteiligungen Buffetts in den vergangenen drei Monaten zweistellig verloren haben, dürften die Berkshire-Aktionäre nicht erfreut sein: Die Top-Anlage Coca-Cola fiel um 14 Prozent, die Nummer zwei Wells Fargo um 21. ConocoPhilips brach gar um 29 Prozent ein.

    Neben den bröckelnden Unternehmenswerten im Berkshire-Portfolio dürften auch Buffetts milliardenschwere, langfristige Wetten auf Aktienindizes auf den Kurs gedrückt haben. Der Investor hat weltweit Wetten auf vier Indizes laufen,:eek: etwa auf den Standard & Poor's. Investoren gaben Buffett demnach 4,85 Mrd. Dollar dafür, dass er sie absichert, sollten die Indexstände dramatisch fallen. In diesem Fall müsste er den Geldgebern ab 2019 bis zu 36 Mrd. Dollar zurückzahlen. Sollten die Märkte aber steigen, hat Buffett ein gutes Geschäft gemacht.

    Solcherlei Wetten machen die Berkshire-Anleger zunehmend nervös,;) da in der Finanzkrise auch Unmögliches möglich werden kann. Als warnendes Beispiel gilt der japanische Nikkei-Index, der 1989 noch 39 000 Punkte erreichte. Heute liegt er unter 9000 Punkten. Während Buffett im November besorgten Investoren versprach, noch transparenter bei seinen Geschäften zu sein, verdreifachte sich im vergangenen Quartal der Preis für Absicherungen von Berkshire-Geschäften. Solche Credit Default Swaps spiegeln das Vertrauen der Anleger wider - je höher der Preis, desto niedriger die Zuversicht.

    Anleger rechnen nun offenbar mit einem weiter sinkenden Berkshire-Kurs. Die Zahl der Leerverkäufe jener Titeln war laut Daten von Bloomberg zuletzt so hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr. Bei Leerverkäufen wetten Anleger auf fallende Kurse.

    Optimistisch wie immer gibt sich freilich Buffett selbst. Die allgemeinen Kurseinbrüche, sagte er im November bei "Fox Business Network", machten "keinen Unterschied". So etwas sei ihm bereits drei Mal zuvor passiert. "Ich hoffe, dass ich noch lange genug lebe, damit es mir noch ein paar Mal mehr passiert", sagte er. Schließlich ist der Berkshire-Kurs trotz der Rückschläge seit 1965 jedes Jahr durchschnlittlich um 20 Prozent gestiegen. :cool: Eine Anlage von 1000 Dollar zur damaligen Zeit wäre heute gut sieben Mio. Dollar wert.

    Mögliche Zweifel an seinem Geschäftssinn zertreute der Investor mit seinem jüngsten Coup: Mit einer Wette auf die diesjährige Hurrikan-Saison in Florida verdiente er 224 Mio. Dollar. Buffett hatte dem Bundesstaat zugesichert, bei größeren Sturmschäden mit Anleihen auszuhelfen. Glück für den Geschäftsmann: Die Stürme blieben aus.;) Die an den Finanzmärkten allerdings wehen noch.
    http://isht.comdirect.de/html/news/selector/main.html?sNewsI…

    Ich wußte gar nicht, dass Warren Buffett auch ein Langfrist-Zocker ist. :D

    Gruss :)
    Atze
    Avatar
    Atze2
    schrieb am 02.01.09 18:24:06
    Beitrag Nr. 9 (36.294.034)
    Hi Mic, :)

    damit die Manager nicht verarmen.... :rolleyes:

    Das Spiel geht weiter, nehmt es den Ärmeren und gebt es den Reichen.

    Lohnrunde paradox:
    Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport will die Gehälter im Top-Management anheben - und den übrigen Beschäftigten drohen Einbußen. :eek:

    ...Politiker aller Parteien haben Manager vielstimmig zur Mäßigung aufgerufen. :laugh: Zum anderen soll bei dem Konzern ganz unten massiv gespart werden, mehr noch als 2003. Für das Bodenpersonal werden im Top-Management erhebliche Einschnitte bei der betrieblichen Alterversorgung und Einbußen beim Lohn bis zu zwanzig Prozent diskutiert. :eek: Allein am Frankfurter Flughafen wären mehr als 5000 Beschäftigte von möglichen Lohnkürzungen betroffen. Je nach Einzelfall drohen ihnen Lohneinbußen bis zu 550 Euro im Monat.

    Quelle: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/437/453132/text/

    Mir fehlen die Worte bei soviel Dreistheit! :confused:

    Gruss :)
    Atze
    Avatar
    mickym
    schrieb am 02.01.09 18:49:54
    Beitrag Nr. 10 (36.294.220)
    Hi Atze :)

    Ich denke auch, dass Buffets Zenit längst überschritten ist. Für die, die 1969 investiert haben und dabei geblieben sind :rolleyes: (ich möchte nicht wissen, wieviele das sind) war es ein Geschäft.

    Optimistisch wie immer gibt sich freilich Buffett selbst...
    .. so ein wie immer trete ich grundsätzlich mit Skepsis gegenüber. Der Mann wird auch nicht nochmal 40 Jahre leben.

    ===============

    Zu Frsport kann ich auch nur sagen, dass es ja eigentlich nicht nur die Unverfrorenheit der Manager ist, sondern auch derer, die diesen Erhöhungen (sprich Aufsichtsrat) zustimmen.

    Das zeigt für mich einfach nur, dass diese Kontrolle einfach nicht funktioniert, wenn dort nur Manager aus anderen Unternehmen und Politik sitzen, die ausser Lippenbekenntnissen nichts begriffen haben. :(

    Gruss MIc :)




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