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Seite 180 von 436

IBV-Deutschland-/LBB-Fonds - doch Ausschüttung?? ( Seite 180)

Diskussionsstatistik
eröffnet am 29.01.04 15:01:08
von
neuster Beitrag 23.05.12 12:56:15
von

Anzahl Beiträge: 4.351
Aufrufe gesamt: 999.364
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Diskussionsnr.: 815.054
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[ Seite: 123179180181434435436neuster Beitrag ]

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schrieb am 08.09.05 12:00:40
Beitrag Nr.1791 
(17.826.527)
Antwort
Zitat
Ich bin sicher auch kein "TS" Fan, aber wes Geistes Kind der Schirp ist lässt sich wohl recht leicht erkennen. TS scheint Schirp wohl dabei im Wege zu stehen die bereits ein mal (durch die LBB/IBV) abgezockten Anleger nochmals durch die Berechnung m.M. nach unverschämt hoher Rechtsanwaltsgebühren abzuzocken...

Grüße K1
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schrieb am 08.09.05 13:16:43
Beitrag Nr.1792 
(17.827.444)
Antwort
Zitat
hallo miteinander!

Ja, Schirp schießt sich selbst ins Bein. TS Verhalten jetzt so an die große Glocke zu hängen, schadet ihm nur selbst, da jetzt die Solidaritär mit ZzZ wachsen wird.

Das aus meiner Sicht leicht unangenehme Auftreten dieses Herrn wird mit der von ihm geforderten Unterlassungserklärung noch unsympatischer. Mit dem Schreiben attestiert er sich selbst ein kaum zu toppendes finanzielles Interesse an der massenhaften Vertretung bereits Geschädigter.

Liebe Anwälte: manchmal solltet ihr euch einfach mal von eurem Gewissen beraten lassen – und nicht sofort mit Kanaonen auf Spatzen bzw. Brieftauben schießen. javascript:(`:laugh:`)

In diesem Sinne …
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schrieb am 08.09.05 13:30:07
Beitrag Nr.1793 
(17.827.613)
Antwort
Zitat
Da passt es doch ganz gut ins Bild, wenn auf fondszeichner.de wieder gemeinsame Initiativen mit Lange & Co, Schirp & Co. aber eben ohne TSE vorgestellt werden ... :confused:
Avatar
schrieb am 08.09.05 16:30:08
Beitrag Nr.1794 
(17.830.278)
Antwort
Zitat
"Getroffene Hunde bellen." Möglicherweise wird Schirp die Sache zu heiß, weil Frühkläger Fragen nach Sinn und Kosten der Aktion stellen. Oder weil die letzten Schäfchensammelaktionen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben ...
Ergo Angriff als beste Verteidigung, keine Rücksicht auf das Ansehen der Opposition, oder deren Zusammenhalt. :mad:

Ich für meinen Teil bin froh, der ZzZ Linie gefolgt zu sein. (Absehbar, daß ich Berlin und Co. in Kürze in den Allerwertesten trete, die Kosten dafür können die bereits zurückstellen.:lick:)
Ob die Schirp`schen Mandanten das auch von sich behaupten können vermag ich nicht zu beurteilen.

Grüße
Krawuczik
:D:D:D
Avatar
schrieb am 08.09.05 17:26:28
Beitrag Nr.1795 
(17.831.164)
Antwort
Zitat
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Mein Posting #1789 soll mehr verdeutlichen, was ich von Schirps Gebührengebaren halte - nicht was ich von T.Schmidt halte (die Verschwörungstheorie #1791 teile ich sicher nicht).

Grüße K1
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lets.bury.it.com
schrieb am 08.09.05 23:59:19
Beitrag Nr.1796 
(17.835.373)
Antwort
Zitat
Zum Thema Schirp:
Es ist immer das alte Lied, die Anleger werden grundsätzlich 2 mal abgezockt:mad:

a) beim Verkauf der Anlage (mit massenweise weichen Kosten sowie hohen Krediten und Zinslasten, die sich die Banken sowei Hinz und Kunz in die Taschen stecken, die aber das Investment "anfangs" durch hohe Sonderabschreibungen "rentierlich" erscheinen lassen)

einiger Zeit später wird das Ganze notleidend (Garantien platzen, Geld bleibt aus, Nachschusspflicht droht, Insolvenz droht usw. (nicht bei LBB, aber bei vielen anderen Fonds!) und nun beginnt Abzock-Stufe

b) bei dem "Rettungsversuch" des unter a) investierten Geldes

man nennt es auch "dem schlechten Geld gutes hinterherwerfen" :mad:

Damit will ich nicht sagen daß es nicht klug sein kann, etwas (ggf. auch Geld) zu investieren, um notleidende Engagements zu retten:look:. Aber das Grundprinzip muß lauten: für einen in diesem Zusammenhang eingesetzten Euro muß, mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit, mindestens 1,1 EUR zurückkommen, einschließlich angemessener Verzinsung im Falle daß es "etwas länger dauert";).

Und da "klemmt" es bei Schirp, ob man nun die Sammelklagen bei "BRAGO-Einzelberechnung mit Rabatt" sieht (die Schirp-Kläger bleiben selbst bei vollständigem Gewinn der Klage auf Teilkosten sitzen) oder die mangelhafte Aufbereitung der Schirp-Klagen bezüglich entgangenem Gewinn (ist ohnehin schwierig bei Sammelklagen, denn Anleger sind individuelle Einzelpersonen).

Ich muß bei TSE positiv anmerken daß er all diese Probleme sieht, benennt und bei seiner eigenen Strategie genau diese Punkte stets in möglichst optimaler Art und Weise versucht, zu berücksichtigen.

Dafür dann gelegentlich 1% der Zeichnungssumme seiner Schäfchen zu fordern, und das auch noch auf freiwilliger Basis, ist mehr als anständig.

Die Schirp-Sammelkläger werden dagegen locker 5, 8 oder mehr % ihrer Zeichnungssumme demnächst berappen müssen bzw. schon eingezahlt haben, und davon sehen sie, wenn überhaupt, nur einen Teil wieder.

Ich will nicht sagen daß Schirp nicht auch Positives macht, so z.B. hat er früh auf Mißstände hingewiesen und bei "Emden" nach anfänglichem Zögern eindeutige und richtige Empfehlungen an seine Mandanten ausgegeben. Aber dies eben erst verzögert, wo doch die Vermögensvernichtung bzw. Positionsschwächung der Anleger bei "Emden" von Anfang an erkennbar war.


LBI:cool:

Lustig übrigens: Onkel Vogelgesang verklagt TSE wegen angeblicher "Unterstellung eines Liebesverhältnisses" mit einer Sekretärin bei IBV. Dabei hat TSE doch nur darauf hingewiesen, daß HTV sich "feschen Ersatz" besorgen muß wenn eine bestimmte Dame IBV verläßt. Im Reininterpretieren von nicht vorhandenen Tatsachen waren unsere IBV-Jungs schon immer große Klasse (wir erinnern uns: unsere Fondsobjekte befinden sich an "ausgesuchten Standorten" und sind "ertragsstark", so klingt es phantasievoll bei IBV).
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schrieb am 09.09.05 11:08:12
Beitrag Nr.1797 
(17.839.127)
Antwort
Zitat
IBV D 2. Umlaufbeschluß zum Projekt Emden vom 22.07.05.

Bei fz.de liegt das Schreiben der IBV vor, mit dem die Anleger über das Ergebnis der Abstimmung zum Projekt Emden informiert werden. Danach hatte die Abstimmung folgendes Ergebnis:

Beteiligung: 262.860 Stimmen (= 58,95 % der Anlegerstimmen)

davon:

Ja-Stimmen = 146.480 (= 55,72 % der gültigen Stimmen)
Neinstimmen = 114.130 (=43,42 % der gültigen Stimmen)

ungültige Stimmen = 2.250

Zum Vergleich gebe ich noch einmal das Ergebnis der Abstimmung vom 17.05.05 bekannt:

Beteiligung: 237.990 (=53,37 % der Anlegerstimmen)

davon:
Ja-Stimmen = 152.365 (= 65,85 % der gültigen Stimmen)
Nein-Stimmen= 79.005 (= 34,15 % der gültigen Stimmen)

Enthaltungen = 6.620

Damit hat die IBV gegenüber dem Versuch vom 17.05.05 noch einmal eine gesteigerte Niederlage erlitten. Entscheidend für mich ist dabei die deutliche Steigerung der Neinstimmen um 35.125 von zunächst 79.005 auf jetzt 114.130 Stimmen.

Insgesamt ist dies ein gemeinsamer Erfolg aller Oppositionsgruppen. Das Schreiben der IBV wird bei fz.de veröffentlicht.
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schrieb am 09.09.05 19:18:57
Beitrag Nr.1798 
(17.847.043)
Antwort
Zitat
zu regen48,
bei Emden und IBV 2 hat die Bankgesellschaft und Berlin das Internet völlig unterschätzt. Im Geiste sind die immer noch bei Gänsekiel und Federhalter, eigentlich bei Fred Feuerstein und seinem Steingemeißel. Die haben noch überhaupt nicht verstanden, was es heißt, für sie unkontrollierbare Gegenöffentlichkeit herzustellen. Das hat der AAA mit seinem Rundschreiben zu IBV 2 und www.Fondszeichner.de mit seinen Artikeln zum IBV 2 denen exemplarisch gezeigt. Dutschke & Co waren für ihre Gegenöffentlichkeit noch auf die klassichen Medien angewiesen, die IBV-Opposition, das SIND die Gegenmedien. Wenn die sich mit den Zeichnern zusammentun, TSE auch ins richtige Horn bläst, sieht die Bankgesellschaft kein Land mehr. Das wird ein heißer Herbst für die Betrugstypen, wenn das Angebot zu niedrig ausfällt (oder keins kommt, wer weiß das schon, bei den Schnarchnasen....)
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schrieb am 09.09.05 20:33:49
Beitrag Nr.1799 
(17.847.939)
Antwort
Zitat
Als Anleger beim IBV D 2 freue ich mich besonders über die Niederlage der IBV.

Zusätzlich freut mich die noch einmal deutlich gesteigerte Anzahl der Neinstimmen. Dies wird den Konzern sicherlich nicht freudig stimmen.

Wenn aber - wie beim IBV D 2 ersichtlich - die Stimmenanzahl der Opposition deutlich wächst, wirft dies aus meiner Sicht einige Fragen auf, die man an dieser Stelle vielleicht noch einmal ruhig und ohne unnötige Schärfe diskutieren könnte.

Wir alle wissen, dass das Ausscheiden durch ein Abfindungsangebot immer nur die "zweitbeste Lösung" sein wird. Sie wird insbesondere für Anleger in Frage kommen, die durch die fehlenden Ausschüttungen in finanzielle Bedrängnis geraten sind.

Wäre es bei diesem Sachverhalt und bei den doch steigenden Stimmenzahlen der Opposition nicht eine erfolgversprechende Strategie, gleichzeitig mit den Gesprächen - nicht nachgelagert wie offenbar bisher beabsichtigt - für eine Abfindungslösung, die Bemühungen für ein Scheitern der Gespräche konzentriert fortzusetzen, anstatt sie auf kleiner Flamme garen zu lassen ?

Hierzu gehörte z. B. die Einberufung von a. o-Gesellschafterversammlungen mit dem Ziel der Abwahl der IBV als Geschäftsführer. Bei den vielen Geschäftsführungsfehlern, die wir der IBV inzwischen nachweisen könnten, bedürfte es nach Meinung meines Anwaltes zu einer Abwahl der IBV aus wichtigem Grunde nur einer einfachen Mehrheit der anwesenden Stimmen.

Wie ich bei fz.de gelesen habe, ist ja beim LBB 3 eine solche GV für den kommenden Monat anberaumt worden. Es steht wohl auch die Abwahl des Verwaltungsrates und der GF auf der von IGLI vorgeschlagenen Tagesordnung.

Werden diese Vorschläge von IGLI beim LBB 3 von allen Gruppen unterstützt ? Besteht hier eine Möglichkeit an dieser Front einen Durchbruch zu erzielen ?

Wenn ich weiter oben eine Abfindungslösung nur als "zweitbeste Lösung" bezeichnet habe, so ist nach Meinung vieler Anleger die Erzwingung eines prospektgemäßen Verlaufs mit Hilfe der obigen Maßnahmen immer noch die allerbeste Lösung.
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schrieb am 09.09.05 21:00:51
Beitrag Nr.1800 
(17.848.169)
Antwort
Zitat
Jawohl Kenkennard,
wir wollen den prospektgemässen Verlauf. Aus diesem Grunde haben wir die Fonds gekauft. Wo bekommen wir heute sichere 5 % und mehr in einem sicheren Pfandbrief. Wir haben die Garantie des Landes Berlins und der BGB über die Patronatserklärung. Was wollen wir mehr?
Wir wollen den prospektgemässen Verlauf. Dies will auch ZZZ. Etwas anderes wollen nur die Rechtsanwälte. Wir werden Klagen aus den Fonds heraus, solange bis die BGB und das Land aufgeben und zahlen. Dauert es noch 5 oder 10 Jahre ist doch egal.
Bitte sorgt dafür, dass die Diskussion in Zukunft sich in diese Richtung ändert und nicht immer nur die Kondert und die selbsternannte Verhandlungsrunde die Fondsanteile verschenken darf. Meine Anteile werden nicht verschenkt.

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