Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?

Videos Schneiden erfordert gute Software und Computer

Günstige digitale Video-Kameras gibt es sehr viele und so kommt man schnell zu privaten Filmchen. Will man Videos schneiden, braucht man vor allem gute Software und einen leistungsstarken Computer.

Im Gegensatz zu früher ist es heute jedermann möglich, eigene Videos zu drehen und sogar kleine Filme zu erstellen. Das ist vor allem dem Preisverfall im Kamerasektor zu verdanken. Professionelle Geräte mit qualitativ hochwertigen Sensoren und Objektiven sind zwar immer noch jenseits der 1000-Euro-Grenze angesiedelt, wohingegen einfache Modelle schon ab 100 Euro zu haben sind.

Das größte Problem für den Laien ist nicht der Preis für die Kamera, sondern jener für die Software, die man zur Nachbearbeitung des Video-Materials braucht. Insbesondere Filmmaterial, das mit billigen Kameras aufgenommen haben, welche keine mechanischen Filter und Bildstabilisatoren haben, muss man viel mit teurer und leistungsfähiger Software arbeiten, um ansehnliche Ergebnisse zu erzielen.

Filmschnittsoftware gibt es auf dem Markt, wie Sand am Meer. Jeder Windows-Nutzer hat zum Beispiel der kostenlosen "Movie Maker" an Bord, der einem auch auf mehr oder weniger grobe Weise zeigt, worauf es ankommt, wenn man Videos schneiden will - auf die Qualität des Programms. Im professionellen Bereich kommt vor allem "Adobe Premiere" und "Final Cut Pro" zum Einsatz. "Final Cut" funktioniert allerdings nur auf Apples Computern, die in der Videoschnitt-Szene aber ohnehin Standard sind.

Will man Videos schneiden braucht man neben guter Software auch einen guten Computer. Insbesondere die HD-Kameras, welche schon unter 200 Euro zu haben sind und dennoch hochauflösendes Videomaterial liefern erfordern in der Nachbearbeitung Rechenpower in rauen Mengen, weil alle Bearbeitungen zunächst nur provisorisch durchgeführt werden. Erst, wenn der Nutzer fertig ist, übersetzt das Programm alle Änderungen in ein neues Video - Diesen Vorgang nennt man Rendern. Er dauert sogar auf leistungsfähigen Rechnern problemlos mehrere Stunden, wenn die Effekte entsprechen Aufwändig sind. Wie lang die Rendering-Zeit im Endeffekt ausfällt hängt vor allem vom verbauten Prozessor ab. Manche Programme können auch den Chip auf der Grafikkarte benutzen, weil jener für optische Berechnungen spezialisiert ist und deshalb bei der Videobearbeitung effektiver arbeitet.

Schreibe Deinen Kommentar

 

Kommentare


Es wurden noch keine Kommentare abgegeben.
Mehr zum Thema bei w:o
Titel
Passendes im Netz
Titel
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende
Inhalte zu diesem Artikel vor.
 
 
Einen Link vorschlagen: 

Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.

Qualitätskriterien:

Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:

• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen

• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden

• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann

• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen

• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.

Ratgebersuche
Archiv
2009  2010  2011  2012