Thema Kaffemaschinen: Espresso liegt im Trend
Moderne Espressomaschinen bereiten klassischen Kaffe und sogar Cappuccino zu. Die angesagten Kaffemaschinen liefern ein verblüffend echtes italienisches Genusserlebnis und sind auch für Privat erhältlich.
Leckere Kaffees sind wieder angesagt. Als Wegbereiter gelten die Coffee-Shops, die mit frisch gebrühten Heißgetränken vor allem trendige Großstädter versorgen. Heute trinkt man seinen Espresso oder Latte Macchiato besonders gern unterwegs und lässt sich vom frischen Kaffeduft und der belebenden Kraft der Bohnen beschwingen. Mit dem Trend zum leckeren Kaffee haben auch Kaffemaschinen in den Haushalten Einzug gehalten, die früher fast ausschließlich in der Gastronomie anzutreffen waren: Espressoautomaten.
Espressomaschinen sind moderne Kaffeevollautomaten und liefern ihre schmackhaften Kaffees auf Knopfdruck. Espressomaschinen werden mit frischem Wasser befüllt, das im Automaten erhitzt wird. Der Brühvorgang dauert maximal 30 Sekunden und setzt eine Vielzahl ätherischer Aromen und Öle frei. Mit dem zur herkömmlichen Kaffeemaschine vergleichbar kurzen Brühvorgang wird auch weniger Koffein frei gesetzt, was den Kaffee aus dem Espressoautomaten besonders mild und bekömmlich macht. Für einen guten Espresso muss die Maschine einen Druck von sieben bis neun Bar erzeugen. Das heiße Wasser wird direkt durch das eingelegte Kaffeepad gepresst, das bei handelsüblichen Maschinen auch für große Tassen reicht. Dieser Kaffee ist dann aber weniger stark.
Moderne Kaffemaschinen für die Bereitung von Espresso brühen aber längst nicht nur klassischen Espresso auf. Hochwertige Vollautomaten zaubern auch Tee und sind mit einer Milchaufschäumdüse ausgerüstet. Damit können Espressoautomaten auch den beliebten Cappuccino oder Latte Macchiato aufbrühen. Die Maschine produziert aus eingefüllter Milch den erforderlichen Milchschaum. Einige der teuren Espressoautomaten arbeiten mit zwei Kreisläufen und können sogar Espresso pur und Milchkaffee gleichzeitig zubereiten.
Hochwertige Espressoautomaten sind deutlich teurer als ein herkömmlicher Kaffeeautomat und schaffen etwa 1.500 Tassen, ehe die ersten Reparaturen anfallen. Beschädigungen und daraus resultierende Kosten lassen sich aber meist mit regelmäßiger Wartung zumindest verzögern. Unter der Abdeckung stecken leider vereinzelt billige Bauteile, welche die Lebenszeit der Espressoautomaten verkürzen. Die handelsüblichen Espressoautomaten für Zuhause, die mit mehreren hundert Euro immerhin einen stolzen Preis haben, sind längst noch nicht mit der Profiqualität gewerblicher Vollautomaten vergleichbar.
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