VGA Adapter lassen Anschlüsse wieder zusammenpassen
Die Geräte der Unterhaltungselektronik sind untereinander immer weniger kompatibel. VGA Adapter übersetzen die Signale in andere Formate und zwingen die Geräte zur Zusammenarbeit.

Doch damit kommen auch jede Menge Komplikationen auf den Nutzer zu. Wenn der DVD-Player weder zum Fernseher noch zum Monitor passt, der Ausgang am PC ein anderer ist, als der Eingang am Monitor und im ganzen Haus nichts mehr kompatibel ist, braucht man sogenannte Adapter. Das sind Brückenverbindungen, die zum Beispiel auf der einen Seite einen HDMI-Eingang haben und auf der anderen Seite das gewünschte VGA-Format bieten. Solche Adapter kosten, wenn man Glück hat, wenige Euro, können aber auch mit mehr als 100 Euro zu Buche schlagen. Es kommt ganz darauf an, welche Formate man ineinander übersetzen will.
Von DVI auf VGA gestaltet sich meistens einfach, weil im DVI neben der digitalen Information auch das analoge Bild übertragen wird, sodass der Adapter nur ein paar Drähte vertauscht und die Form der Buchse ändert. Von VGA auf DVI oder HDMI ist die Sache deutlich Komplizierter. Dafür braucht man eine kleine BOX, die das Signal "digitalisiert". Einen sogenannten Converter. Ähnlich verhält es sich mit den HDMI-Anschlüssen. Solche VGA Adapter kosten wegen der aufwändigen Technik mehr Geld.
Man kann außerdem VGA Adapter manchmal auch mal anders anschließen, als sie ursprünglich gedacht waren, insbesondere, wenn man mehrere hintereinander schaltet. Das kann manchmal gut gehen, aber auch das Ziel- oder Quellgerät beschädigen. Außerdem verursacht jeder Adapter einen gewissen Qualitätsverlust, der sich mit der Anzahl an Übersetzungen exponentiell vergrößert.
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