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Strom sparen mit einer Zeitschaltuhr

Eine Zeitschaltuhr kann man an jede beliebige Steckdose anschließen. Sie schaltet die damit verbundenen Geräte zu den einprogrammierten Zeiten an und wieder aus, was die Energiekosten niedrig hält.

Einige Geräte, wie beispielsweise eine Elektroheizung, benötigt man jeden Tag zur ungefähr selben Zeit. Diese im Dauerbetrieb laufen zu lassen, treibt die Stromkosten unnötig in die Höhe, und sie täglich ein- und wieder auszuschalten, ist oftmals umständlich. Gerade bei der Heizung ist es außerdem sinnvoll, wenn sich diese bereits einschaltet, bevor man selbst wieder nach Hause kommt. So ist die Wohnung bereits schön warm, wenn man sie nach einem langen Arbeitstag wieder betritt. Schließlich möchte niemand in ein kaltes Zuhause kommen. Daher ist es sinnvoll, die Elektroheizung an eine Zeitschaltuhr anzuschließen. Diese lässt sich schnell und unkompliziert mit den gewünschten Ein- und Ausschaltzeiten programmieren.

Selbstverständlich kann man auch jedes beliebige andere Gerät mit einer Zeitschaltuhr versehen. Man kann sie an jede beliebige Steckdose im Haushalt anschließen. Sinnvoll ist sie unter anderem auch bei Klimageräten oder Luftbefeuchtern. Darüber hinaus kann man sie auch an Lichtanlagen im Treppenhaus oder im Keller anschließen, so dass das Licht automatisch nach einer vorher eingestellten Zeitspanne gelöscht wird. Wenn man einmal eine Weile verreist ist, kann man die Zeitschaltuhr außerdem nutzen, um die Einbruchsicherheit zu erhöhen. Dazu braucht man sie nur mit einer Lampe zu verbinden. Diese schaltet sich dann jeweils zu bestimmten Zeiten ein. Hierbei sollte man möglichst Zeiten einprogrammieren, die dem gewöhnlichen Lebenswandel entsprechen. Einige Geräte verfügen auch über einen Zufallsgenerator, der die Zeiten täglich variiert.

Früher wurden vor allem mechanische Zeitschaltuhren eingesetzt. Diese hatten allerdings den großen Nachteil, dass sie deutlich hörbare Geräusche von sich gaben. Von dem Summen oder Ticken der Zeitschaltuhr fühlten sich daher viele Menschen gestört. Daher sind inzwischen vermehrt elektrische Zeitschaltuhren auf dem Markt. Ebenso wie andere Digitaluhren laufen sie vollkommen lautlos. Durch den Batteriebetrieb gehen die eingegebenen Daten auch im Fall eines Stromausfalls nicht verloren, wie es bei mechanischen Geräten leider der Fall ist. Für den einwandfreien Betrieb muss man die Batterie allerdings regelmäßig überprüfen und bei Bedarf rechtzeitig ersetzen. Mechanische Zeitschaltuhren benötigen hingegen keine Batterien, sondern werden über die damit verbundene Steckdose ausreichend mit Strom versorgt.

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