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DSL Zugang

Ein DSL Zugang wird immer mehr Standard in deutschen Haushalten

In Sachen Internetzugang setzen deutsche Verbraucher immer mehr auf den schnellen Highspeed-Zugang DSL. Ende der neunziger Jahre in ersten Testversuchen von der Deutschen Telekom eingeführt, hat sich die DSL-Technik in den vergangenen Jahren mit immensen Wachstumsraten geradezu verbreitet und das analoge Schmalband-Modem und die ISDN-Karte verdrängt.

Ein DSL Anschluss ist mittlerweile Standard in deutschen Haushalten - kaum verwunderlich angesichts der Tatsache, dass man mit DSL 16.000 bis zu 250 Mal schneller surfen kann als mit ISDN. Keine Frage: Geschwindigkeit ist Trumpf - immer umfangreicher werden Webseiten und Online-Anwendungen, immer größer werden Downloads und System-Updates, E-Mails mit großen Anhängen - etwa hoch aufgelöste Digitalfotos - sollen möglichst schnell beim Empfänger ankommen und mit dem Versand nicht stundenlang die Telefonleitung blockieren.

DSL schlägt hier zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen können Internetnutzer auf eine schnelle Internetverbindung zugreifen, zum anderen bleibt die Telefonleitung frei. Denn anders als bei einer Schmalband-Verbindung via Modem oder ISDN, wo bei bestehender Internetanbindung eine Telefonleitung für Online-Aktivitäten reserviert ist, greift die DSL-Technik auf einen anderen Frequenzbereich der Telefonleitung zu. So bleibt der Sprachkanal immer frei. Mit anderen Worten: Auch wer nur einen analogen Telefonanschluss hat, kann über das Festnetz telefonieren, während er mit DSL im Internet surft. Wer ISDN hat, kann über zwei Telefonleitungen telefonieren und gleichzeitig im Internetsurfen.

Viele Verbraucher kündigen deshalb auch mittlerweile ihren ISDN-Telefonanschluss und greifen auf den günstigeren Analog-Anschluss zurück. Grund: In Schmalbandzeiten war ISDN aufgrund der doppelten Telefonleitung ein echtes Verkaufsargument, konnte man doch zugleich surfen und telefonieren. Seit Einführung und Ausbreitung der DSL-Technik aber ist der ISDN-Anschluss zumindest aus dieser Perspektive überflüssig geworden.

Die Preise für DSL sind in den vergangenen Jahren tüchtig in den Keller gegangen - musste man früher noch 30 bis 50 Euro für eine Flatrate zahlen - also für einen Pauschalzugang ohne jedwede Einschränkungen -, so sind die Preise für vergleichbare Leistungen auf mittlerweile nur noch 10 bis 15 Euro gesunken. DSL Tarife kann man gut im Internet vergleichen - sowohl DSL Einsteiger wie auch DSL Wechsler sollten diese Angebote nutzen, um bares Geld zu sparen.

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