Festplattenrekorder: Test und Preisvergleich
Wer heute Filme, Musik und Reportagen aufnehmen möchte, nutzt einen Festplattenrekorder. Da viele Geräte nützliche Zusatzfunktionen wie das Wegschneiden von Spots bieten, lohnt vor dem Kauf ein Festplattenrekorder Test.

Der Vorläufer des modernen Festplattenrekorders war der Videorekorder. Mit dem Videorekorder nahm man die Sendungen noch auf Band auf. Hingegen bietet eine Festplatte deutlich mehr technische Raffinessen und Speicherplatz. Der Festplattenrekorder liefert immer eine gleichbleibende Filmqualität und brennt den Lieblingsfilm praktischerweise auch gleich auf DVD. Der Kauf eines Festplattenrekorders lohnt sich für alle Fernsehzuschauer, die sich über verpasste Sendungen und Filme ärgern. Gute Geräte sind bereits ab etwa 200 Euro im Fachhandel erhältlich.
Mit einem Festplattenrekorder ist das Filmmaterial fürs Wochenende gesichert: Mehr als hundert Stunden Film können aufgezeichnet werden. Festplattenrekorder sind für den DVB-T-Empfang, für das Satellitenfernsehen, Kabelfernsehen, digitale Kabelfernsehen und HD erhältlich. Die Festplatten fassen zwischen 40 Gigabyte und zwei Terrabytes. Festplattenrekorder sind zwar auch mit USB-Anschluss erhältlich. In diesem Fall muss man allerdings eine geringere Speicherkapazität in Kauf nehmen.
Bei dem unglaublichen Angebot an Geräten ist vor dem Kauf auf jeden Fall ein Festplattenrekorder Test empfehlenswert. Testergebnisse zu den aktuellen Modellen sind in HiFi-Fachmagazinen, in Test- und Verbrauchermagazinen sowie online bei der Stiftung Warentest erhältlich. Für Filmfans dürften dabei vor allem die neuen Geräte interessant sein, die eigenständig Werbeunterbrechungen aus dem Film rausschneiden. Der Festplattenrekorder Test berücksichtigt auch Geräte, die mehrere Programme gleichzeitig empfangen können. Die Preise für Festplattenrekorder bewegen sich aktuell zwischen etwa 200 und 700 Euro für ein zuverlässiges Markengerät aus dem Fachhandel.
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