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Eine Gartenpumpe kann Kosten erheblich senken

Wasser ist ein Rohstoff, der speziell in den letzten Jahren immer teurer wird. Da kann die Bewässerung eines Gartens sich zu einem ernsten Kostenfaktor entwickeln. Eine Gartenpumpe kann hier Abhilfe schaffen.

Eine Gartenpumpe dient in erster Linie – wie der Name schon sagt – zum Ab- und Umpumpen von Wasser. Dabei steht die Pumpe im Trockenen und befördert über einen Schlauch, der mit einem Ansaugmechanismus verbunden ist, Wasser aus Teichen, Tonnen, Schwimmbecken oder anderen Behältnissen zu einem gewünschten Ziel. So kann also beispielsweise gesammeltes Regenwasser optimal auf Pflanzen aufgebracht werden. Gleiches gilt natürlich auch für Zisternen und Brunnen. Vor allem darf man dabei nicht vergessen, dass für zahlreiche Pflanzen Regenwasser wesentlich besser zur Bewässerung geeignet ist, als die chlorhaltige Flüssigkeit aus der Leitung.

Die Qualität einer solchen Gartenpumpe richtet sich lediglich nach der Förderhöhe, der Fördermenge in Litern und nach dem Förderdruck, den sie zu leisten vermag. Hier spiegeln sich natürlich auch die Preisunterschiede wider. Vor dem Kauf einer Pumpe sollte man sich also gut überlegen, wo sie später eingesetzt werden soll. Will man sie vorzugweise als Rasensprenger nutzen, empfiehlt sich ein Gerät mit einem hohen Förderdruck, weil auch das Wasser mit hohem Druck durch den Bewässerer weitergeben werden soll. Genau andersrum verhält es sich, wenn man einen Brunnen gebohrt hat und nun von dort das Wasser an die Oberfläche befördern will. Hier muss in erster Linie auf die Förderhöhe, die abhängig ist von Grundwasserspiegel, geachtet werden.

Gartenpumpen werden mit unterschiedlichen Motoren angeboten, welche mit Diesel oder Benzin - aber auch mit Strom betrieben werden können. Darüber hinaus können auch Filter eingebaut werden, die nachhaltig für sauberes Wasser sorgen und ein Verstopfen der Pumpe verhindern. Meist empfiehlt es sich bei der Installation von zusätzlichen Komponenten darauf zu achten, dass sie vom gleichen Hersteller stammen, damit sie auch hundertprozentig kompatibel sind.

Befördert werden kann jede Flüssigkeit, die nicht brennbar, chemisch aggressiv oder heißer als 35 Grad Celsius ist. Auch Salzwasser ist für eine normale Gartenpumpe nicht geeignet. Handelsübliche Fabrikate, die für den privaten Gebrauch vorgesehen sind, arbeiten bei der haushaltsüblichen Spannung von 230 Volt und bewegen sich in einem Preissegment von 50 Euro aufwärts. Diese Summe ist allein durch die Gartenbewässerung schnell eingebracht und auch die Umwelt dankt diesen Einsatz.

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