So findet man schöne Liebesgedichte
Wenn man schöne Liebesgedichte sucht, ist das Internet der beste Freund. Doch auch andere Medien führen bei gezielter und gekonnter Suche zum Erfolg.
Was ist romantischer als schöne Liebesgedichte und ein Abendessen bei Kerzenlicht? Doch Reime sind nicht jedermanns Sache, sodass man sich gerne ein wenig Inspiration in den Werken anderer besorgt. Auch, wenn das fast schon unlauterer Wettbewerb ist, hat man es hier nicht leicht. Schöne Liebesgedichte zu finden ist schwerer, als man denkt, wenn man es darauf anlegt.
Am einfachsten gestaltet sich die Suche im Internet. Doch die Suche im der Unvorstellbaren Menge aus News, Zeitungen, Forenbeiträgen, Radiosendungen, Videos, Werbung oder Profilseiten in Sozialen Netzwerken und Lexikoneinträgen führt oft ins Leere. Wenn man in Google schöne Liebesgedichte als Suchwort eingibt, findet man hauptsächlich unbrauchbare Ergebnisse, aber auch einige verwertbare Seiten.
Erheblich einfacher wird sie Sache, wenn man ein bestimmtes Gedicht, oder gar einen Teil davon im Gedächtnis hat. In diesem Fall reicht es, den Namen in Anführungszeichen einzutippen und die Suche führt in wenigen Sekunden ans Ziel.
Ob man es glaubt oder nicht: Es gibt auch andere Medien, als das Internet – Stichwort: Buch. Bei der Suche danach kann man sich aber wieder getrost auf das Internet verlassen und Tippt zum Beispiel in Amazon Liebesgedichte ein. Schon erscheint eine Auswahl an ganzen Liebesgedichte-Sammlungen. In diesem Fall ist die Sache natürlich nicht mehr kostenlos und dauert ein paar Tage. Wer Geld sparen will und es eilig hat, kann auch eine E-Book-Version kaufen, die auf dem Computer als PDF geöffnet werden kann. Eventuell muss man dafür einen PDF-Reader, wie Foxit Reader oder den Adobe Reader downloaden.
Dabei muss man allerdings immer beachten, dass die Werke in der Regel urheberrechtlich geschützt sind, sodass man die Autorenrechte verletzt, wenn man anschreibt – auch wenn es nur einzelne Sätze sind. Aus diesem Grund sollte man Passagen nicht einfach in eigene Werke übernehmen, sondern wirklich als Inspiration betrachten um sich nicht strafbar zu machen. Das gilt nicht für die wenigen Werke, die unter einer offenen Lizenz sehen. Strafbar macht man sich auch dann nicht, wenn man Reime aus sehr alten Werken übernimmt.
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