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    Weltvorrat an Indium geht zur Neige! Vorschlag: Aktie Dowa Mining(858423) - 500 Beiträge pro Seite

    eröffnet am 18.03.06 11:33:51 von
    Pliscon

    neuester Beitrag 21.09.07 14:42:16 von
    Fruehrentner
    Beiträge: 47
    ID: 1.048.330
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    Der Tag im Überblick


    Beitrag schreiben Ansicht: 500 Beiträge pro Seite
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 18.03.06 11:33:51
    Beitrag Nr. 1 (20.798.745)
    1. Teil:Weltvorrat an Indium geht zur Neige!

    7. Dezember 2005, Neue Zürcher Zeitung

    Die stofflichen Grenzen des Wachstums

    Schlüsselelemente des technologischen Fortschritts werden knapp

    Metalle wie Indium oder Platin sind für moderne technologische Anwendungen unverzichtbar. Durch die Massenproduktion werden diese Stoffe derart fein verteilt, dass eine Wiedergewinnung schwierig ist. Das hat zu einer Verknappung der Stoffe geführt, die sich mit der Erschliessung neuer Anwendungsfelder noch verstärken dürfte. Das Konzept der Stoffgeschichte soll helfen, zukünftige Engpässe rechtzeitig zu erkennen.



    Leuchtdioden tauchen das Parkhotel in Weggis in buntes Licht. Wegen der Massenproduktion solcher Bauteile droht das in ihnen enthaltene Element Gallium knapp zu werden.
    Leuchtdioden tauchen das Parkhotel in Weggis in buntes Licht. Wegen der Massenproduktion solcher Bauteile droht das in ihnen enthaltene Element Gallium knapp zu werden. (Bild pd)

    Hätten Sie vor gut drei Jahren einen Teil Ihres Vermögens in den Kauf von Indium investiert, wäre dieses Kapital heute fast zwanzigmal mehr wert. Der Preis dieses seltenen Elements, das eine Reihe interessanter Eigenschaften aufweist, stieg in diesem Zeitraum von etwa 60 Dollar pro Kilogramm auf jetzt über 1000 Dollar. Indium ist wohl das erste Element, das nach Angaben des U.S. Geological Survey (USGS) - der amerikanischen Behörde, die regelmässig Statistiken über den globalen Bedarf strategischer Elemente führt - weltweit zur Neige gehen wird. Gemäss den jüngsten Extrapolationen dürfte dies in der ersten Hälfte des kommenden Jahrzehnts passieren, also in weniger als zehn Jahren.
    Erschöpfte Indium-Minen

    Die weltweiten Lagerstätten von Indium werden auf insgesamt nur noch rund 2400 Tonnen geschätzt - fast die Hälfte davon entfallen auf Kanada. Die weltweite Produktionskapazität beträgt gut 300 Tonnen pro Jahr - ein Drittel davon steht in China. In Japan, mit rund 70 Tonnen pro Jahr der zweitgrösste Indium-Produzent, wird im kommenden Jahr Nippon Mining die erschöpfte Tohoya-Mine schliessen, was die Produktionskapazität des Landes fast halbiert. Der geschätzte Verbrauch von Indium für das Jahr 2005 beträgt rund 850 Tonnen - also fast das Dreifache der Weltjahresproduktion. Dies macht die rasante Preisentwicklung einsichtig.

    Doch was ist der Grund für diese hohe Nachfrage nach Indium? Er steht in den Büros der Industriegesellschaft und klingelt in den Taschen des modernen Menschen. In Form von Indiumzinnoxid stellt das Element derzeit einen zentralen Bestandteil von Flüssigkristalldisplays und Flachbildschirmen dar. Zudem findet es sich in elektronischen Bestandteilen insbesondere für Telekommunikationsanwendungen. Die benötigte Menge Indium pro Stück ist zwar gering: Bei Kleingeräten wie Handys sind es wenige Mikrogramm, bei grossen Flachbildschirmen bis zu einem Gramm. Da aber Flachbildschirme wie Handys in immer grösseren Stückzahlen produziert werden, entfallen derzeit mehr als 80 Prozent des weltweiten Indium-Bedarfs auf Anwendungen in der Bildschirmtechnik und Elektronik.

    Die Stoffflüsse und die damit verbundenen Verluste seltener Elemente werden von einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Armin Reller am Wissenschaftszentrum Umwelt der Universität Augsburg untersucht. Eine Studie zur Indium-Problematik von Thomas Bublies beziffert die Zahl der derzeit weltweit produzierten Einheiten (Handys, Bildschirme usw.), die Indium enthalten, auf rund eine Milliarde pro Jahr. Dies macht das Ausmass der Feinverteilung dieses Stoffes deutlich. Zwar laufen angesichts der prekären Rohstoffsituation grosse Forschungsanstrengungen für den Ersatz von Indium, vorab in Flachbildschirmen. Die bisher entwickelten Alternativen sind aber den gängigen Lösungen hinsichtlich Produkteigenschaften und Produktionseffizienz unterlegen.

    Recycling von Indium ist zwar bis zu einem gewissen Grad möglich, wird aber in den Hauptkonsumräumen wie den USA und Europa bis anhin kaum praktiziert. Lediglich Japan unterhält ein umfassendes Recyclingprogramm und kann damit immerhin gut die Hälfte des verkauften Indiums wieder zurückgewinnen. Der Rest aber geht aufgrund der feinen Verteilung des Elements in unzähligen technischen Anwendungen unwiederbringlich verloren. Dies hat Konsequenzen auch für künftige technologische Anwendungen. So benötigen beispielsweise CIS-Solarzellen (CIS steht für «copper indium diselenide») ebenfalls Indium. Diese Dünnschicht-Solarzellen wurden ursprünglich entwickelt, weil sie weniger Ressourcen als die klassischen Solarzellen mit dotiertem Silizium benötigen - nun aber wird ein Schlüsselelement dieser Technologie derart teuer und knapp, dass ihr zukünftiger kostengünstiger Einsatz in Frage gestellt wird.

    Die Indium-Geschichte ist das wohl aktuellste Beispiel eines Problems, dessen Bedeutung für die moderne Technologieentwicklung erst langsam erkannt wird. Die klassische Ressourcen-Diskussion - eingeleitet 1972 mit dem Club-of- Rome-Bericht «Die Grenzen des Wachstums» - fokussierte Stoffe, die in grossen und immer steigenden Mengen eingesetzt werden. Das bekannteste Beispiel ist die Frage nach den Ölreserven. Seltene Elemente kamen in dieser Diskussion kaum vor. Man ging bei diesen Stoffen davon aus, dass sich aufgrund ihrer Seltenheit und der damit verbundenen hohen Preise automatisch grösstenteils geschlossene Stoffkreise ergeben würden, zumal ihr Einsatz nur in sehr speziellen Anwendungen (wie Speziallegierungen) und in sehr geringen Mengen erfolgt. Gerade der hohe Verdünnungsgrad wird aber zum Problem, wenn diese seltenen Substanzen in Massenprodukten Anwendung finden. Da die moderne Forschung zudem immer neue interessante Eigenschaften dieser Elemente findet, werden diese zunehmend attraktiver. Hier öffnet sich eine Schere zwischen Verfügbarkeit und Bedarf, die für die künftige Technologieentwicklung bedeutsam werden wird.

    ------------------------------------------------------------
    2.Teil: Was ist Indium überhaupt?

    Allgemein:
    Mit der Entwicklung der Spektralanalyse durch Bunsen und Kirchhoff 1860 war der Weg frei für die Entdeckung weiterer Elemente: Indium war nach Cäsium, Rubidium und Thallium bereits das vierte, das mittels Spektralanalyse nachgewiesen wurde. Die erste Veröffentlichung zu Indium stammt aus dem Jahre 1863 und wurde von dem deutschen Physiker Ferdinand Reich und dem Chemiker Theodor Richter verfaßt, die es bei der spektroskopischen Untersuchung von Rückständen aus Freiberger Zinkblende fanden. Indium ist das vierte Element der Borgruppe, das sehr selten ist und in der Natur nicht elementar vorkommt. Sein Anteil an der Bildung der Erdkruste liegt bei nur 0,00001 Gewichtsprozent. Indium ist Begleitelement von Blei- und Zinkerzen. Seine größten Konzentrationen erreicht es mit bis zu einem Prozent in sulfidischen Erzen. Somit wird der überwiegende Teil von Indium als Nebenprodukt der Zink- und Bleiaufbearbeitung gewonnen. Die Indium-Mineralien Indit und Requesit spielen technisch keine Rolle, da sie zwar weitverbreitet, aber nirgendwo abbauwürdig sind.

    Eigenschaften:
    Indium ist ein sehr weiches, silbrig-weißes Metall, das sich schon mit dem Messer zerteilen läßt und ist kalt verformbar. In Gegenwart von Luft bildet es sofort eine beständige Oxidschicht aus. Indium schmilzt schon bei 156 und hat einen bemerkenswert ausgedehnten Flüssigkeitsbereich, der über sich 1900°C erstreckt. Erst bei 2080°C geht es in den gasförmigen Zustand über. Vorkommen als Begleitmineral oft mit Cadmium, Gallium, Thallium in Bleiglanz (Pb8) oder Zinkblende (ZnS), in der es aufgrund seiner typischen indigoblauen Spektrallinien ( daher der Name ) entdeckt wurde. Metallisches Indium besitzt die Fähigkeit Glas und Keramik zu benetzen und reagiert mit manchen organischen Säuren.

    Isotope:
    Indium hat zwei stabile Isotope: In-113 (4,3%) und In-115 (96,7%). Von den 29 Radionukliden hat In-114 mit 49,5 Tagen die längste Halbwertszeit.
    ------------------------------------------------------------

    3. Teil: Von welchem Unternehmen profitieren?

    Zunächst bin ich auf Nippon Mining aus Japan gekommen, dann habe ich aber gelesen dass im März die Indium-Mine dieser Firma versiegt ist!
    Aber ein weiteres japanisches Unternehmen tritt in die Fusstapfen von Nippon Mining!

    Das Unternehmen heißt DOWA MINING!
    Der Clou an der Sache ist, dass weder in Europa noch in Amerika Indium durch Recycling gewonnen wird. In China hat man noch genug Resourcen in den Bergwerken!

    Dowa Mining produziert 200 t pro Jahr!
    Weltbedarf war 850 t pro Jahr!
    Minen fördern 300 t pro Jahr!

    Das hört sich doch ganz gut an, oder?

    Würde mich mal über ein wenig Feedback freuen!
    Also meldet Euch, wenn ihr Fragen oder Zusatzinfos habt!


    Die Aktie wird in Frankfurt, Berlin und Xetra gehandel!


    DOWA MINING CO. LTD. Registered Shares
    17.03.06 09:10 Uhr
    8,39 EUR
    KGVe:
    16,60
    WKN: 858423

    Im Moment gibts eventuell leicht konsolidierte Kurse!
    Anlagezeitpunkt wäre langfristig(also mindestens 1 Jahr)
    Avatar
    TomCole
    schrieb am 18.03.06 18:51:46
    Beitrag Nr. 2 (20.820.564)
    [posting]20.798.745 von Pliscon am 18.03.06 11:33:51[/posting]Angeregt durch Pliscon (s.o.) habe ich mich soeben etwas mit der Web Site "www.dowa.co.jp" beschäftigt. Dort finde ich leider aber nichts zu Indium.
    Nur "zinc, copper, lead, cadmium, silver, gold" usw.
    Bei DOWA MINING CO. LTD. handelt es sich m.E. um ein recht stattliches Unternehmen (MK 2,55 Mrd. EUR gemäß comdirect), das ziemlich diversifiziert ist.
    Möglicherweise geht in einem solch umfangreichen Rahmen Indium in all den anderen Geschäftszweigen unter.

    Gibt es keine spezifischen Indium-Exporer oder -Produzenten?
    Avatar
    borazon
    schrieb am 18.03.06 19:14:17
    Beitrag Nr. 3 (20.821.874)
    Schau mal bei Metaleurop (seit kurzem auch wieder gelistet).
    Die haben Gallium und Germanium gefördert, ob sie das immer noch machen, weiß ich nicht, aber wenn ja könnte auch Indium dabei sein. Keine Ahnung aber, ob das viel vom Gesamtumsatz macht. Gallium und Thallium aus der selben Gruppe könnten evtl. Substitute in manchen Anwendungen sein.
    Avatar
    Art Bechstein
    schrieb am 18.03.06 20:31:09
    Beitrag Nr. 4 (20.826.230)
    Reine Indium Produzenten gibt es nicht. Indium ist eigentlich immer Beiprodukt und wird nicht gezielt gefördert. Wenn jemand auf diesen Rohstoff und eine gute Gesellschaft setzen will, kann ich Apogee (APE.V) in Kanada wärmstens empfehlen.

    Art
    Avatar
    TomCole
    schrieb am 19.03.06 03:09:05
    Beitrag Nr. 5 (20.833.823)
    [posting]20.826.230 von Art Bechstein am 18.03.06 20:31:09[/posting]1) Zu Apogee:

    Apogee Minerals Ltd. Registered Shares o.N.
    WKN: A0HNDX
    ISIN: CA03759V1085
    Frankfurt: A9K.FSE
    TSX-V: APE
    Sehr interessant! Danke!
    [Gibt es hierzu bei w:o überhaupt noch keinen Sräd?]

    „www.apogeeminerals.com“ habe ich durchsucht, aber leider auch dort nichts zu Indium gefunden. Aber am Rande wenigstens was zu Indio, z.B. zum Präsidenten von Bolivien Juan Evo Morales Ayma, nämlich folgendes Zitat:
    - Morales ist Washington allerdings nicht besonders zugeneigt. Der Aymara-Indianer trat für die Verstaatlichung der Erdöl- und Gasvorkommen ein. Zudem forderte er eine Abkehr von Washingtons «Null-Drogen»-Politik und den freien Koka-Anbau in Bolivien. -
    (Aus http://www.news.ch/USA+gratulieren+Evo+Morales+zur+Wahl/229461/detail.htm,
    Meldung vom Dienstag, 20. Dezember 2005 / 10:06 h,
    USA gratulieren Evo Morales zur Wahl)
    Dazu wenigstens folgendes Zitat:
    - Speaking live via videoconference from La Paz, Bolivia Minister Villaroel stated: “I am pleased to send the message from my President that ‘we are working hard to establish the legal security that investment in the mining industry requires on a long-term basis’”. He further stated that the government fully understands that “development is not achieved with speeches, but with the proper combination of work and capital” and that “for the mining industry to be successful it is necessary to have a ‘social license’” or “equilibrium respecting benefits to investors, the country that hosts them and the original communities that exist in the areas of mineral potential. Any government that does not take these variables into consideration risks the mistake of imposing conditions that would harm mining investment. We will not make that mistake”. -
    Aus http://www.apogeeminerals.com/Default.aspx?SectionId=e1655d8c-6398-4251-8ebc-d0c02928bacb&LanguageId=1&ItemId=9e8079c2-468b-4310-9c5c-0dacbffa65eb
    Press release, 3/6/2006,
    BOLIVIAN MINING MINISTER SENDS POSITIVE MESSAGE FOR BUSINESS INVESTMENT AT PDAC PRESS CONFERENCE)

    2) Nun aber endlich zum eigentlichen Thema:
    An weiteren Indium-Produzenten habe ich im Internet die folgenden gefunden, die aber noch weiter geprüft werden müssten [wozu ich leider die Zeit nicht habe]:
    - Cominco Ltd. (Canada),
    - Falconbridge Ltd. (Canada)
    - Indium Corporation of America (USA),
    - Japan Energy (Japan),
    - MCP Group (UK),
    - Umicore (Belgien).
    Avatar
    ixilon
    schrieb am 19.03.06 03:29:15
    Beitrag Nr. 6 (20.834.065)
    Japan`s Dowa to replace Nippon Mining as indium list price setter

    Tokyo (Platts)--3Mar2006
    Japan`s nonferrous metal producer Dowa Mining will be replacing Nippon
    Mining`s current role as a domestic indium list price setter from April 1,
    2006, the companies announced this week.
    Nippon Mining plans to withdraw from zinc and indium productions at the
    end of March due to the closure of its Toyoha zinc mine in Hokkaido in
    northern Japan. The Toyoha mine would be closed permanently due to depletion
    of resources, the company had announced in 2005. It had produced about 35
    mt/year of indium.
    Dowa Mining agreed to take over Nippon Mining`s list price setting role,
    as the domestic indium price formulas of the two companies are similar,
    company sources said. Dowa Mining is also the world`s leading producer of
    indium, with an output of 200 mt/year
    , which would qualify the company to be
    the list price setter, a Dowa source said. Of the company`s 200 mt output,
    recycled indium makes up 150 mt and indium metal the remaining 50 mt, the
    source added.
    Japanese metal producers change their domestic list prices regularly,
    based on changes in the supply/demand balance, price movements in the
    international markets and exchange rate fluctuations. The list prices are used
    as a benchmark to set the prices for products using indium.

    Quelle : http://www.platts.com/Metals/News/7307771.xml?p=Metals/News&…

    Gruß
    ixilon
    Avatar
    ixilon
    schrieb am 19.03.06 03:36:43
    Beitrag Nr. 7 (20.834.153)




    Quelle : [URLIndium price soars as demand for displays continues to grow]http://www.compoundsemiconductor.net/articles/magazine/11/5/5/[/URL]

    Gruß
    ixilon
    Avatar
    ixilon
    schrieb am 19.03.06 04:00:27
    Beitrag Nr. 8 (20.834.439)
    .

    [URLINDIUM
    By Micheal W. George
    ]http://minerals.usgs.gov/minerals/pubs/commodity/indium/indiumyb03.pdf[/URL]

    .
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 19.03.06 09:13:03
    Beitrag Nr. 9 (20.837.279)
    [posting]20.820.564 von TomCole am 18.03.06 18:51:46[/posting]Hmm Homepage habe ich noch garnicht geschaut, muss ich zugeben, aber dieses Hier hat mich auf Dowa Mining gebracht!
    Das müsste doch das identische Unternehmen sein:


    Japan`s Dowa to replace Nippon Mining as indium list price setter
    Printer friendly

    Japan`s nonferrous metal producer Dowa Mining will be replacing Nippon Mining`s current role as a domestic indium list price setter from April 1, 2006, the companies announced this week.

    Nippon Mining plans to withdraw from zinc and indium productions at the end of March due to the closure of its Toyoha zinc mine in Hokkaido in northern Japan. The Toyoha mine would be closed permanently due to depletion of resources, the company had announced in 2005. It had produced about 35 mt/year of indium.

    Dowa Mining agreed to take over Nippon Mining`s list price setting role, as the domestic indium price formulas of the two companies are similar, company sources said. Dowa Mining is also the world`s leading producer of indium, with an output of 200 mt/year, which would qualify the company to be the list price setter, a Dowa source said. Of the company`s 200 mt output, recycled indium makes up 150 mt and indium metal the remaining 50 mt, the source added.

    Japanese metal producers change their domestic list prices regularly, based on changes in the supply/demand balance, price movements in the international markets and exchange rate fluctuations. The list prices are used as a benchmark to set the prices for products using indium.
    Platts 2006-Mar-06
    Avatar
    Art Bechstein
    schrieb am 19.03.06 09:34:37
    Beitrag Nr. 10 (20.837.329)
    Zu Apogee,

    folge mal dem Link und schau Dir in der Projektübersicht das Santa Isabel Projekt an. Auf der HP gibt es Bohrergebnisse mit rel. hohen Indium-Anteilen (etwa so wie bei Silber)

    Art


    http://www.exhibitorresearch.com/s/Exhibitors.asp?printVersi…
    Avatar
    TomCole
    schrieb am 19.03.06 11:36:56
    Beitrag Nr. 11 (20.840.039)
    [posting]20.837.329 von Art Bechstein am 19.03.06 09:34:37[/posting]@Art:

    vielen Dank für die Hinweise! Das war für mich sehr hilfreich!
    So habe ich jetzt natürlich leicht Infos zu Apogee-Indium gefunden (v.a. http://www.apogeeminerals.com/Default.aspx?SectionId=e1655d8…).

    Auch den w:ö-Sräd zu Apogee habe ich inzwischen aufgestöbert:
    Thread: Apogee Silver ehemals Apogee Minerals --The Biggest Little Silver Company in the World,
    Thema: Apogee Minerals: „The Biggest Little Silver Company in the World”.
    (Es ist mir schleierhaft, warum er mir gestern bei meine w:o-Suche nicht angezeigt wurde.)

    U.a. wegen Indium bin ich inzwischen immer mehr überzeugt von Apogee. (Derzeit aber bei TSX-V für 1,08 CAD = 0,77 EUR und in Frankfurt für 0,82 EUR, d.h. letzteres ca. 6,5 % über Pari.)
    Avatar
    Art Bechstein
    schrieb am 19.03.06 11:42:47
    Beitrag Nr. 12 (20.840.242)
    [posting]20.840.039 von TomCole am 19.03.06 11:36:56[/posting]Apogee ist ein glasklarer Kauf. Ich gehe davon aus, dass sich Bolivien stabiliseren wird und sich auf die Rohstoffe konzentrieren wird, um das Land auf die Beine zu bekommen. Die Minenindustrie würde v.a. in die Infrastruktur investieren und weiterhin Royalties oder Beteiligungserträge an den Staat abführen. Die Projekte von Apogee sind sehr aussichtsreich und man ist mit Gold und v.a. Silber gut aufgestellt. Indium dürfte dem Santa Isabel Projekt zu einer zügigen Umsetzung verhelfen. V.a. ist Apogee mit 30 Mio C$ (21 Mio Euro) noch recht moderat bewertet, wenn man sich mal die NPV`s der Projekte in der Übersicht anschaut. Die dürften aktuell viel höher sein durch die deutlich gestiegenen Rohstoffpreise.

    Art
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 19.03.06 11:58:29
    Beitrag Nr. 13 (20.840.832)
    Apogee wird aber nicht in Deutschland gehandelt!
    Schade eigentlich!

    Was ist denn nu mit Dowa Mining?
    Wenn wir in 10 Jahren alle Indiumvorkommen erschöpft haben, dann bleiben doch nur noch die Recyclingausbeuten!

    Unterm Strich wird aber selbst beim Recyclingsystem mit jedem Kreislauf eine gewisse Menge an Indium verschwinden!

    Jedenfalls ist Dowa der größte Recycler(weltweit?) und jetzt auch noch der größte Förderer in Japan!
    Avatar
    mao_1
    schrieb am 19.03.06 12:04:33
    Beitrag Nr. 14 (20.841.074)
    Unternehmen, die mit Indium zu tun haben:

    Kanada:
    Teck Cominco
    Falconbridge

    Japan:
    Asahi Pretec Corp.
    Dowa Mining Co. Ltd.
    Japan Energy Corp.
    Mitsui Mining and Smelting Co.
    Shinko Chemical Co. Ltd.
    Sumitomo Electric Industries Ltd.
    Sumitomo Metal Mining Co. Ltd.

    China:
    Dongwu Nonferrous Metals Mine
    Huludao Zinc Industry Co of China
    Liuzhou China Tin Group (Huaxi)
    Jiangxi Copper Co.
    Nanjing Germanium Plant
    Tianjin Indium Products Co. Ltd
    Yunnan Tin Co. Ltd.

    Und weitere mehr...

    http://www.roskill.com/reports/indium/contents


    mao_1
    Avatar
    Art Bechstein
    schrieb am 19.03.06 12:14:11
    Beitrag Nr. 15 (20.841.416)
    [posting]20.840.832 von Pliscon am 19.03.06 11:58:29[/posting]WKN in Deutschland A0HNDX - ist in Frankfurt gelistet und hat auch erste Umsätze, aber leider noch große Spreads. Ich kaufe ohnehin lieber in Kanada.

    Art
    Avatar
    mao_1
    schrieb am 19.03.06 12:15:48
    Beitrag Nr. 16 (20.841.478)
    @ Plicson

    Apogee wird bereits in Dtl. gehandelt:

    Apogee Trading on the Frankfurt Stock Exchange
    3/15/2006
    TORONTO, ONTARIO, Mar 15, 2006 (CCNMatthews via COMTEX) --

    Apogee Minerals Ltd. (TSX VENTURE:APE)(FWB:AOHNDX) announced that its common shares have commenced trading on the Frankfurt Stock Exchange under the symbol "AOHNDX" effective March 13, 2006.
    Avatar
    Art Bechstein
    schrieb am 19.03.06 12:23:19
    Beitrag Nr. 17 (20.841.763)
    [posting]20.841.478 von mao_1 am 19.03.06 12:15:48[/posting]ist doch nur eine Frage von Tagen, bis der erste Tippdienst eine 500% Empfehlung bringt - das Beuteschema paßt :laugh:
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 19.03.06 12:39:56
    Beitrag Nr. 18 (20.842.320)
    O.K.

    Aber ist für mich erstmal nicht so interessant, da der Weltmarktführer in der Produktion von Indium Dowa Mining ist!

    Wie gesagt, Dowa Mining produziert inklusive Recycling pro Jahr 200 t Indium!

    Weltbedarf war 850 t pro Jahr!
    Minen fördern 300 t pro Jahr!
    Weltweit haben die Minen noch einen Vorrat von 2400 t

    Ich denke, wenn man an einem steigenden Indium-Preis profitieren möchte, dann ist Dowa die beste Alternative!

    Hier nochmal ein Link:
    http://www.dowa.co.jp/semicon/e/koujun/index.html

    Was Ihr sucht ist offensichtlich eine Zockerei!
    Aber das war eigentlich nicht das, woran ich gedacht habe!
    Ich würde gerne den Weltmarktführer in der Produktion von Indium(Vorräte reichen noch für 10 Jahre) für einige Jahre ins Depot legen und mal schauen, was da noch geht!


    Übrigens müsst Ihr wissen, dass man Indium nicht als reines Indium fördert,selbst wenn irgendwo Indium entdeckt wird, ist es nicht einfach föderbar! Der Anteil muss erstens groß genug sein, sonst ist es nicht föderbar und zweitens braucht man die Technik dazu und die ist nicht billig!

    Bis Apogee , wenn überhaupt, Indium fördern könnte dauert es noch Jahre!Das ist ein wenig zu kompliziert um das einfach mal zu födern:



    Hier mal ein paar Infos zur Indiumgewinnung:

    Gewinnung

    Indium kommt vergesellschaftet in einigen Zink-, Blei-, Zinn- und Kupfererzen in England, Argentinien, Kanada und den USA vor. Es reichert sich daher in den Aschen oder Elektrolyten bei der Gewinnung dieser Metalle an und kann daraus gewonnen werden. Es ist also ein typisches Nebenprodukt. Um eine wirtschaftliche Gewinnung zu gewährleisten, muss das Indium auf mindestens 1 Gew. % in den Vorprodukten angereichert werden. Bei den Raffinationsprozessen (beispielsweise Röstung oder Flotation) von Blei, Zink, Kupfer oder Zinn muss das Indium in ausreichender Menge vorliegen.

    Aufgrund des kleinen Anteils von Indium in den elektronischen Geräten (z.B. Mobiltelefone) wird zur Zeit ein Recycling mit Ausnahme von Japan kaum durchgeführt.
    [Bearbeiten]

    Verwendung

    Die Verwendung des Indiums ist mannigfaltig. Indium zeigt eine hohe Duktilität und gute Gleit- und Schmierfähigkeit. Dadurch bilden galvanisch abgeschiedene Indiumüberzüge auf Blei-, Stahl- und Cadmium-Gleitlagern einen ausgezeichneten Oberflächenschutz gegen Abrieb. Indiumdichtungen werden auch in der kryogenen Vakuumtechnik als Dichtungsmaterial eingesetzt.

    Infolge des niedrigen Schmelzpunktes von 150 °C kann Indium, mit anderen Metallen legiert, Speziallote bilden. Weiterhin kann die Eigenschaft des niedrigen Schmelzpunktes ausgenutzt werden, um Schmelzsicherungen für Branddetektoren herzustellen. Eine andere Anwendung der Indiumlegierungen besteht als Füllmasse für Hochtemperaturthermometer.

    Aber auch umweltfreundliche quecksilberfreie Fieberthermometer haben Indium als Legierungsbestandteil in ihrer Füllmasse. Mit Kupfer, Mangan und Magnesium wird Indium als Legierungsbestandteil von magnetischen Werkstoffen verwendet. Gelegentlich wird Indium in Dentallegierungen verwendet. Indium und dessen Verbindungen spielen eine wichtige Rolle in der Halbleitertechnik. Die Einsatzgebiete seien hier kurz genannt:

    * Verwendung in Hallsonden, die zur Messung von Magnetfeldern dienen.
    * Ternäre Indiumlegierungen mit Schwermetallantimoniden zeigen anisotropische elektrische Eigenschaften.
    * Intermetallische indiumhaltige Verbindungen eignen sich zum Bau von InfrarotSensoren und Solarkollektoren.
    * Indiumzinnoxid (ITO, englisch indium tin oxid) ist lichtdurchlässig und elektrisch leitend und wird daher vielfältig als durchsichtige Zuleitung auf Solarbatterien oder flüssig-kristallinen Digitalanzeigen (LCD) benutzt.

    [Bearbeiten]

    Verbindungen

    * In2O3 : Indiumoxid, gelber Feststoff, entsteht bei der Oxidation von Indiumpulver
    * InSe : Indiumselenid, schwarze Kristalle, Verwendung als Halbleiter
    * InP : Indiumphosphid, spröde Masse, Halbleiter für Solarzellen
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 19.03.06 12:50:01
    Beitrag Nr. 19 (20.842.689)
    PS: Man Braucht übrigens 30 Tonnen Wasser um eine Tonne Indium zu extrahieren!

    Ich denke bis Apogee reines Indium auch verkaufen kann wird es wirklich noch Jahre dauern!

    Ich denke wir sollten uns in dem Thread auf echte Indiumproduzenten konzentrieren!

    Kennt jemand außer Dowa noch ein Unternehmen, dass an der Börse notiert ist?
    Avatar
    mao_1
    schrieb am 19.03.06 12:54:54
    Beitrag Nr. 20 (20.842.895)
    Reichen dir die Namen oben nicht?? :laugh:

    Teck Cominco finde ich recht interessant, ist wahrlich keine Zockerbude...
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 19.03.06 13:43:41
    Beitrag Nr. 21 (20.844.882)
    [posting]20.842.895 von mao_1 am 19.03.06 12:54:54[/posting]Sorry, hatte ich unter den ganzen apogeesachen überlesen!
    Tech Cominco sieht ja interessant aus, hast du Infos wieviel Potential deren Minen noch haben und wiviel die pro Jahr fördern?

    Momentan tendiere ich eher zu Dowa Mining, da die Recyclinggeschichte doch sehr interessant ist! Wenn alle Minen versiegt sind(in ca 10 Jahren) kann Dowa Mining immer noch produzieren und verkaufen! Der Preis dürfte dann nicht gerade unwesentlich steigen!

    Hier mal ein älterer Artikel, den ich gerade gefunden habe:



    TOKYO -- Dowa Mining Co. Ltd. plans to expand its Akita Rare Metals Co. Ltd. plant in northern Japan, making it the world`s largest secondary indium producer.

    The Dowa subsidiary at Ijima in northern Tohoku will commission new scrap-treatment facilities by the end of August to double the company`s capacity to recover indium to 100 tonnes a year. Commercial operations will start in October.

    The company is focusing on recovering the metal from items such as used crystal and plasma displays, arguing that supplies of primary indium from traditional producers such as China were tightening and would remain tight as global demand surged. Demand for recycled indium was set to grow in parallel, Dowa said, with the volume of metal reclaimed this year likely to top 300 tonnes compared with 180 tonnes in 2003.

    Wholly owned Akita Rare Metals, set up in 1996 to extract and process rare metals and derivatives such as gallium, tantalum and germanium oxide from used electronic components like semiconductors, would contribute to this growth, Dowa said. Akita Rare Metals currently is working at full capacity to reclaim indium.

    Dowa Mining also produces about 12 tonnes of primary indium annually from its share of the residue from Akita Zinc Co. Ltd., a jointly owned smelter in north-central Tohoku. The company also makes indium powders and other products at Dowa Hightech in Honjo, north of Tokyo.
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 20.03.06 11:53:33
    Beitrag Nr. 22 (20.866.848)
    Dowa steigt in Japan schon um 4,9%
    Sieht ja nicht schlecht aus!

    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 22.03.06 09:04:04
    Beitrag Nr. 23 (20.901.318)
    [posting]20.866.848 von Pliscon am 20.03.06 11:53:33[/posting]Ups, der Chart läuft ja mit!

    Heute sind sie aber auch leicht im Plus, aber immerhin der 2. Tag hintereinander!
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 28.03.06 12:55:45
    Beitrag Nr. 24 (20.972.573)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 20.798.745 von Pliscon am 18.03.06 11:33:51Dowa war die letzten Tage stets im Plus!

    Nicht schlecht!
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 01.04.06 20:53:52
    Beitrag Nr. 25 (21.042.840)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 20.798.745 von Pliscon am 18.03.06 11:33:51Seit ich Dowa entdeckt habe, war die Aktie jeden Tag im Plus!
    mehrmals zwar nur 1-2 Prozent, aber immerhin!
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 29.04.06 14:20:19
    Beitrag Nr. 26 (21.375.560)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 21.042.840 von Pliscon am 01.04.06 20:53:52Bin mal gespannt wie es weitergeht!

    Hat sich denn noch niemand, außer mir, mit diesem Thema beschäftigt?
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 03.09.06 13:44:45
    Beitrag Nr. 27 (23.744.914)
    Dowa mit schönem Aufwärtstrend!

    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 12.02.07 11:28:15
    Beitrag Nr. 28 (27.656.435)
    Dowa ist wieder im Aufwärtstrend!

    Avatar
    GetTheTop
    schrieb am 06.04.07 18:07:11
    Beitrag Nr. 29 (28.692.470)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 20.798.745 von Pliscon am 18.03.06 11:33:51Betreffend Indium:

    CBC News

    High mineral prices have sparked new mining exploration in New Brunswick\'s Charlotte County, and raised the potential of reopening of a long-closed tungsten mine at Mount Pleasant, near St. George.

    The mine closed down in the mid-1980s following a plunge in the price of tungsten and molybdenum. It had been open for just one year. But with a strong demand for minerals from manufacturing powerhouses like China and India, Mount Pleasant could see the same bright Future nothern New Brunswick is seeing with a recent zinc rush.

    Geodex Minerals wants to mine indium in the Mount Pleasant mine. The metal is used to make flat LCD screens for TVs, computers and cellphones.

    Geodex spokesman Chris Anderson said one-third of the world\'s known primary indium resources are in that mine, and the company has laid claim to several square kilometres in every direction around the old mine.

    "Mount Pleasant mine itself is the only place in the world where you can mine indium stand-alone," Anderson said. "It\'s usually a by-product of zinc or tin."


    Anderson says Geodex test drill results will be released as early as Thursday.


    Also mal die ersten Bohrergebnisse abwarten ...
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 08.04.07 10:13:27
    Beitrag Nr. 30 (28.711.265)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.692.470 von GetTheTop am 06.04.07 18:07:11Sehr interessant! Dowa war ja leider nicht so der Bringer bis jetzt!

    Geodex Minerals ist aber sehr interessant, wenn sie tatsächlich Indium in Mengen fördern könnten!
    Avatar
    GetTheTop
    schrieb am 09.04.07 00:11:42
    Beitrag Nr. 31 (28.722.647)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.711.265 von Pliscon am 08.04.07 10:13:27http://www.sortweb.com/cwsimages/Miscfiles/4233_February-26-…

    Auf Seite 20 findest du eine Aufstellung von Indium-Vorkommen weltweit. Mount Pleasant beherbergt die Mine, um die herum Geodex seine Claims abgesteckt hat.
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 09.04.07 23:04:44
    Beitrag Nr. 32 (28.733.575)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.722.647 von GetTheTop am 09.04.07 00:11:42Danke! Aber nicht vergessen, SN ist Zink! Also die Produktionsmengen beziehen sich dann auf Zink, auch wenn in diesen Minen nebenbei Indium gefördert werden kann!
    Avatar
    GetTheTop
    schrieb am 09.04.07 23:27:41
    Beitrag Nr. 33 (28.733.770)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.733.575 von Pliscon am 09.04.07 23:04:44Pliscon,

    das Diagramm bezieht sich ausschließlich auf Indium und gibt den Gehalt in Gramm/Tonne an. ;)
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 10.04.07 00:10:06
    Beitrag Nr. 34 (28.733.978)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.733.770 von GetTheTop am 09.04.07 23:27:41Im Index steht aber SN und das ist Zink! ;)
    Avatar
    GetTheTop
    schrieb am 10.04.07 00:41:25
    Beitrag Nr. 35 (28.734.054)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.733.978 von Pliscon am 10.04.07 00:10:06Zur Klarstellung: ( Diagramm Indium Deposits of the world )

    Das Diagramm trägt den Indium-Gehalt in Gramm (In/g) über der Ressourcengröße in Millionen Tonnen an ( Millions of tons ).

    Sn bezeichnet Zinn (nicht Zink) und kommt (neben anderen Metallen) natürlich auch noch neben Indium vor, wird aber in Diagramm nicht mengenspezifisch aufgearbeitet - sonst wären die Mengen auch etwas gering. ;)
    Avatar
    Fruehrentner
    schrieb am 10.04.07 00:44:37
    Beitrag Nr. 36 (28.734.062)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.733.978 von Pliscon am 10.04.07 00:10:06Sn (von lat. stannum) = Zinn (nicht Zink)
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 10.04.07 15:12:00
    Beitrag Nr. 37 (28.740.310)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.734.062 von Fruehrentner am 10.04.07 00:44:37Ihr habt Recht! ZN wäre Zink! :cool:
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 10.04.07 15:20:28
    Beitrag Nr. 38 (28.740.460)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.734.054 von GetTheTop am 10.04.07 00:41:25Zum Verständnis

    Nehmen wir mal die Mount Pleasure Mine:

    Y-Achse: Dort können also ca 300 Gramm Indium auf eine Tonne Zink gefördert werden (g/T)

    X-Achse: Die Mine enthät ca 1 Mio Tonnen


    Einverstanden?
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 10.04.07 15:22:06
    Beitrag Nr. 39 (28.740.496)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.740.460 von Pliscon am 10.04.07 15:20:28Mount Pleasant natürlich! Ich brauch mal Urlaub! :cool:
    Avatar
    GetTheTop
    schrieb am 10.04.07 15:36:50
    Beitrag Nr. 40 (28.740.827)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.740.460 von Pliscon am 10.04.07 15:20:28Ersetze "Dort können also ca 300 Gramm Indium auf eine Tonne Zink gefördert werden (g/T)"

    gegen "Dort können also ca 300 Gramm Indium auf eine Tonne abgebautes Gestein gefördert werden (g/T)"

    und wir sind uns einig.

    Die Mine ist allerdings nicht in Betrieb und gehört nach BHB Biliton nun seit 1995 Adex.
    Das Gebiet rundherum gehört Geodex. Man könnte darauf spekulieren, dass Geodex die Mine von Adex abkauft.

    Geodex hat übrigens gestern Ergebisse von 4 ersten Bohrlöchern veröffentlicht. http://www.sortweb.com/cwsimages/Miscfiles/4453_April-9-07-.…
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 10.04.07 16:46:47
    Beitrag Nr. 41 (28.742.250)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 28.740.827 von GetTheTop am 10.04.07 15:36:50Ich beobachte sie! Momentan noch verhalten!
    Avatar
    Pliscon
    schrieb am 08.06.07 16:14:53
    Beitrag Nr. 42 (29.706.514)
    Langfrist-Chart

    Avatar
    Fruehrentner
    schrieb am 30.07.07 23:19:15
    Beitrag Nr. 43 (30.944.259)
    Noch jemand da? :confused:
    Avatar
    Radikalinsky
    schrieb am 30.07.07 23:35:12
    Beitrag Nr. 44 (30.944.384)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 30.944.259 von Fruehrentner am 30.07.07 23:19:15ja sporadisch bin ich da in Indium. Viel scheint sich ja nicht zu bewegen ...
    Avatar
    Fruehrentner
    schrieb am 07.08.07 13:14:35
    Beitrag Nr. 45 (31.063.259)




    wie gehts weiter? :rolleyes:
    Avatar
    Fruehrentner
    schrieb am 14.09.07 09:03:43
    Beitrag Nr. 46 (31.569.036)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 31.063.259 von Fruehrentner am 07.08.07 13:14:35:rolleyes:
    Avatar
    Fruehrentner
    schrieb am 21.09.07 14:42:16
    Beitrag Nr. 47 (31.687.747)
    Artikel zu Indium (Und Platin) auf deutsch aus der NZZ:

    http://www.physik.uni-augsburg.de/chemie/pressespiegel/pdf/d…




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