Alfa Romeo – Firmengeschichte mit vielen Auf und Abs
Fahrzeuge der Marke Alfa Romeo fallen im Straßenbild auf. Sie besitzen ein eigenständiges Design, was man in der heutigen Zeit nicht mehr von allen Autobauern behaupten kann.

Nach einigen Jahren geriet Alfa in finanzielle Probleme. Der Erste Weltkrieg erwies sich für das Unternehmen aber als Glücksfall, da die Firma von einem anderen Konzern gekauft wurde, der fortan Rüstungsprodukte herstellen ließ. In dieser Zeit wuchs Alfa sehr stark und hatte bald keine Probleme finanzieller Art mehr. Die Firma, die Alfa übernahm, hieß „Accomandita Ing. Nicola Romeo & Co“. Nach Ende des Krieges begann auch wieder die Produktion von Automobilen. Der Name des neuen Eigentümers wurde in den Firmennamen integriert und seitdem heißt das Unternehmen Alfa Romeo.
Nach einigen Auf und Abs stand es schließlich Anfang der 1980er nicht sehr gut um das Unternehmen. 1986 wurde Alfa Romeo dann von Fiat übernommen. Ab diesem Zeitpunkt ging es wieder aufwärts. Vor allem die qualitativen Mängel und technischen Probleme wurden behoben. Mittlerweile ist Alfa Romeo ein fester Bestandteil der Fiatgruppe und stellt innerhalb des Konzerns hochwertige Fahrzeuge her. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer etwas wohlhabenderen Kundengruppe, als das bei den meisten Modellen von Fiat der Fall ist.
Alfa Romeo unterscheidet sich nicht nur dadurch von Modellen mit der Bezeichnung Fiat. Auch das Design ist eigenständig geblieben und fällt auf der Straße positiv auf. Einen Alfa erkennt man problemlos, was man nicht von allen Automarken behaupten kann. So hat sich das Unternehmen den Vorteil bewahrt, dass der Fahrer sich bewusst ist, ein nicht alltägliches Fahrzeug zu bewegen. So hat der Fahrer das Gefühl, etwas Besonderes zu fahren, und gibt für dieses Gefühl gerne etwas mehr aus, als das bei der Konkurrenz vielleicht der Fall wäre.
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