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Ein Thermokomposter hat einige Vorzüge

Wer einen Thermokomposter verwenden möchte, sollte einige wichtige Details beachten. Diese beinhalten zum Beispiel die Verwendung von feinen Gras- und Gartenabschnitten, Gartenerde, Holzspänen und einiges mehr.

Ein Thermokomposter ist platzsparend und geruchsarm. Zudem bietet er durch sein abgeschlossenes System eine schnelle Versetzung der Nahrungs- und Gartenabfälle. Der innerhalb des Komposters entwickelte Kompost eignet sich hervorragend für den Garten sowie für Topfpflanzen. Zudem kann man mittels eines Komposters Biomüll problemlos und äußerst preiswert entsorgen. Den erzeugten Kompost kann man wiederum als organischen Dünger einsetzen.

Der Thermokomposter ist ein geschlossener Behälter in dem sich sehr hohe Temperaturen entwickeln. Durch diese Hitze wiederum wird auch der Verrottungsprozess voran getrieben und somit auf schnelle Art und Weise ein hervorragender Dünger produziert. Hierbei spielt allerdings das richtige Befüllen des Komposters eine sehr wichtige Rolle. Zudem muss man sich ausgiebig und vor allen Dingen regelmäßig um die Garten- und Nahrungsabfälle kümmern, indem diese zwischenzeitlich immer wieder mit Gartenerde bedeckt werden. Damit das Kompostieren auch gelingt, werden stets feine Abfälle verwendet. Je feiner diese sind, desto schneller schreitet auch die Verrottung voran. Außerdem sollte man darauf achten dass trockene und nasse Schichten immer im Wechsel eingebracht werden. Nasse Komponenten wie Gemüseabfälle und Gräser werden mit feinen Holzspänen vermischt, wobei Grasabschnitte besser erst angetrocknet werden sollten.

Aber auch die Zugabe von bereits fertigem Kompost oder einem käuflichen Kompostbeschleuniger intensiviert den Verrottungsprozess. Auch diese beiden Komponenten sollten immer zwischen den einzelnen Schichten zugegeben werden. Ebenso gilt auch das Aufbringen von Gartenerde als sehr nützlich. Stellt man den Komposter zudem an einen sehr sonnigen Platz, wirkt sich auch dieses sehr positiv auf den Verrottungsprozess aus. Damit auch viele Würmer und Kleinorganismen in den Behälter eindringen können, sollte er sich bestenfalls direkt auf der Erde befinden. Erfolgt die Umschichtung des Kompostes ungefähr alle 2 bis 3 Wochen kann man bereits nach 6 bis 8 Wochen den fertigen Kompost entnehmen.

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