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Gute Dartscheiben - Pfeilziel an der Wand im eigenen Heim

Gute Dartscheiben werden als Ziel beim Dartspiel benötigt. Heute kann man elektronische Dartscheiben benutzen. Diese zeigen genauer an und bieten weniger Anlass zum Streit, wenn der Pfeil nicht ins Schwarze getroffen hat.

Das Dartspiel ist ein vermutlich in England entstandenes Spiel, bei dem mit kleinen Pfeilen von Hand auf eine Scheibe geworfen wurde. Es ist ein beliebtes Geschicklichkeitsspiel in Kneipen und Spielhallen, aber auch Präzisionssport mit Meisterschaften. Die auch heute noch gebräuchliche Einteilung der Dartscheiben wurde 1896 festgelegt. Am äußeren Rand befinden sich die Zahlen von 1 bis 20 in unterschiedlicher Reihenfolge. Im Mittelpunkt befinden sich zwei Ringe, die 50 beziehungsweise 25 Punkte zählen. Zwischen Mittelpunkt und den äußeren Feldern finden sich noch zwei Einteilungen. Trifft man den inneren Bereich, verdreifachen sich die außen angegebenen Punkte, trifft man den äußeren Bereich, verdoppeln sie sich. Im äußersten Ring gelten dann nur einfach die angegebenen Zahlen. Natürlich sind gute Dartscheiben "genormt", sie müssen bestimmte Abmessungen einhalten.

Das Dart-Spiel wird in vielen Varianten gespielt. Sieger ist beispielsweise, wer zuerst 301 oder 501 Punkte erreicht, wobei rückwärts gezählt und genau 0 erreicht werden muss; oder das Spiel endet, wenn ein Spieler die Mitte trifft. Es gibt auch rein elektronische Spiele, bei denen man zu Hause vor dem PC sitzt oder in der Spielhalle einen Dartautomaten bedient.

Es gibt verschiedene Ausführungen bei den elektronischen Dartscheiben. Sie haben zwar alle die klassische Einteilung, variieren aber in der Farbe und in den Einrichtungen. Sie sind für einen oder mehrere Spieler ausgelegt. Man kann also allein mit der eigenen Scheibe üben und dann im Dartclub gemeinsam mit anderen Spielern um die Wette zielen. Auf die elektronischen Scheiben wird mit Softdarts gezielt, die eine Kunststoffspitze haben und nur maximal 18 Gramm wiegen dürfen. Die Dartscheibe registriert die Würfe und zeigt das Ergebnis elektronisch an. Die Elektronik ist unbestechlich - im Gegensatz zum normalen Dart, wo man schon einmal um den getroffenen Punkt streiten kann und dann einen Schiedsrichter braucht. Elektronik Dart gibt es in vielen verschiedenen Varianten, die alle entsprechend programmiert sind und keine Spielwünsche offen lassen. Dazu kommen noch Soundeffekte, die unter anderem den Spieler zum Wurf auffordern.

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