Schnelle Küche: ideal, wenn man wenig Zeit hat
Mit dem riesigen Angebot an fertigen Lebensmitteln, die man nur noch auftauen oder erhitzen muss, ist die schnelle Küche heute kein Problem mehr. Doch was, wenn es gesund und schnell sein soll?
Insbesondere berufstätige Mütter und Väter können wohl ein Lied davon singen: Wie bringe ich in kurzer Zeit ein gesundes Essen auf den Tisch? Diese Frage ist nicht neu, aber sie stellt sich jeden Tag aufs Neue. Die häufigste Antwort darauf dürfte wohl die schnelle Küche sein. Was aber versteht man unter schneller Küche? Schnell bezieht sich im Allgemeinen auf die Zeit, die es braucht, ein gesundes Essen auf den Tisch zu bringen.
Die schnelle Küche liefert zahlreiche abwechslungsreiche Rezepte, die das Leben deutlich erleichtern auch ohne Fertiggerichte oder Tiefkühlprodukte. Gerade Nudeln sind speziell bei Kindern sehr beliebt. Zusammen mit Hackfleisch und frischen Tomaten ist das Gericht in Nullkommanix zubereitet. Ein einfacher Salat macht in diesem Fall das Mittagessen zu einer vollwertigen Mahlzeit.
Doch auch etliche Tiefkühlprodukte sind aus Sicht der Ernährungswissenschaftler vollkommen akzeptabel und können mit ruhigem Gewissen aufgetischt werden. Meist benötigt man dafür lediglich eine Mikrowelle und die Mahlzeit ist innerhalb weniger Minuten zum Verzehr bereit. Andere Produkte aus diesem Bereich werden dagegen in der Pfanne zubereitet. In der Regel lassen sie sich auch noch durch frische Zutaten ergänzen. Der Nachteil solcher Fertigprodukte liegt ganz klar in den häufig verwendeten chemischen Zusatzstoffen. Diese reichen von Konservierungsstoffen über Farbstoffe bis hin zu Geschmacksverstärkern. Wer also hin und wieder auf sogenanntes Convenience-Food (bequemes Essen) zurückgreift, sollte darauf achten, dass hier die Zusätze auf ein Mindestmaß beschränkt sind. Viele Hersteller verzichten heute bereits freiwillig auf eine ganze Reihe von Zusatzstoffen und preisen dies auch auf den Lebensmittelverpackungen an.
Wem es zu zeitaufwendig ist, Gemüse oder Obst für einen Salat zu schnippeln, der hat auch die Möglichkeit bereits geschnittene Ware zu kaufen. Diese hat zwar den kleinen Nachteil, dass ihre Frische nicht mehr so kontrolliert werden kann, als würde man sich etwa die Schnittfläche eines Salatkopfes anschauen. Dennoch sind hier noch genügend Vitamine erhalten.
Schreibe Deinen Kommentar
Kommentare
| Titel |
|---|
Schlagen Sie hier relevante und interessante weiterführende Inhalte zu diesem Artikel vor. |
Unter 'Seite vorschlagen' können Sie eine thematisch und qualitativ passende Website eintragen. Unsere Redaktion wird den Vorschlag zeitnah hinsichtlich seiner Qualität und seinem Mehrwert für unsere User prüfen und die vorgeschlagene Website veröffentlichen oder ggf. ablehnen.
Qualitätskriterien:
Jeder Linkvorschlag wird von dem wallstreet:online-Team hinsichtlich folgender Kriterien geprüft:
• Der Link muss auf eine Domain mit deutschem Impressum verweisen
• Der Inhalt der vorgeschlagenen Website muss qualitativen Mindestanforderungen entsprechen. Hierzu zählen bspw. der zusätzliche oder ergänzende informative Nutzen sowie ein gegebener Mehrwert für User, die von wallstreet:online auf die vorgeschlagene Website geleitet werden
• Der Text des Verweises sollte prägnant und inhaltich passend gewählt sein, damit aus seiner Formulierung auf das verwiesene Angebot rückgeschlossen werden kann
• Die Länge des Texts darf maximal 50 Anschläge betragen
• Desweiteren besteht für freigegebene Verweise keinerlei Anspruch auf dauerhafte Integration. Das wallstreet:online-Team behält sich vor, veröffentlichte Verweise ohne Ankündigung zu entfernen bzw. durch von der Redaktion als f¨r unsere User als sinnvoller eingestufte Vorschläge zu ersetzen.
| Titel |
|---|

