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    KTG Agrar - die Bauern AG oder doch mehr?? (Seite 82)

    eröffnet am 15.11.07 12:32:12 von
    Kaktus-Jones

    neuester Beitrag 24.10.14 12:23:24 von
    mickefett
    Beiträge: 1.718
    ID: 1.135.292
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    mickefett
    schrieb am 08.05.12 13:54:22
    Beitrag Nr. 811 (43.135.484)
    CORPORATE NEWS

    Mega-Investitionen in Ackerland und modernste Biogasanlagen stellen die KTG Agrar exzellent für die Zukunft auf

    - Investitionen der letzten Jahre tragen mehr und mehr Früchte
    - Gesamtleistung knackt erstmals 100 Mio. Euro
    - EBIT klettert von 13,4 Mio. Euro auf 15,1 Mio. Euro
    - Ziele 2012 und 2013: Weitere Gewinnsteigerungen und positive Cashflows

    Hamburg, den 8. Mai 2012 – Die KTG Agrar AG (ISIN: DE000A0DN1J4) hat in 2011 massiv in die weltweit knappe Ressource Ackerland und modernste Biogasanlagen investiert und zementiert damit die Basis für hohe Gewinne und positive Cashflows in den nächsten Jahren. Neben den Investitionen hat die KTG Agrar auch das profitable operative Wachstum fortgesetzt: Auf Basis vorläufiger Zahlen stieg die Gesamtleistung von 70,8 Mio. Euro um 58 Prozent auf 112,2 Mio. Euro, damit hat die KTG Agrar erstmals die Marke von 100 Mio. Euro geknackt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) hat die KTG Agrar von 17,6 Mio. Euro auf 21,1 Mio. Euro erhöht. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte von 13,4 Mio. Euro auf 15,1 Mio. Euro zu. Von dem profitablen Wachstum sollen auch die Aktionäre in Form einer Dividendenerhöhung profitieren. Auf der kommenden Hauptversammlung soll ihnen eine Dividendenerhöhung um 20 Prozent auf 0,18 Euro vorschlagen werden.

    „Wir haben den Spagat zwischen profitablem Wachstum und massiven Investitionen in die Zukunft erneut gemeistert“, sagt Siegfried Hofreiter, Vorstandsvorsitzender der KTG Agrar AG. „Das erfolgreiche Investitionsjahr 2011 ist eine hervorragende Basis für weiter steigende Gewinne in der Zukunft.“ So hat die KTG Agrar den Flächenbestand im vergangenen Jahr um 2.500 Hektar auf rund 35.000 Hektar gesteigert. Derzeit hat das Unternehmen schon rund 8.000 Hektar Ackerland im Eigentum und zählt damit zu den flächenstärksten Landwirten in Europa. Darüber hinaus hat die KTG Agrar in 2011 die Biogasexpansion massiv vorangetrieben und die Produktionskapazität von 11 auf 22 Megawatt (MW) verdoppelt. Aktuell sind sogar bereits 30 MW am Netz. Weitere 10 MW befinden sich in Planung bzw. im Bau. Damit ist die KTG Agrar hervorragend positioniert, um nachhaltig von den Megatrends Bevölkerungswachstum und Energiewende zu profitieren. Im Jahr 2011 hat die Weltbevölkerung die Schallmauer von sieben Milliarden Menschen durchbrochen, damit steigt die Nachfrage nach Agrarrohstoffen weiter an. Aufgrund der Energiewende führt kein Weg an modernen Biogasanlagen zur Produktion von sauberer Energie vorbei. „Das grund- und spitzenlastfähige Biogas wird ein wichtiger Bestandteil im Energiemix der Zukunft sein. Wir haben unsere Kapazitäten seit 2006 konsequent ausgebaut und gehören damit zu den TOP 3 Energieerzeugern der deutschen Biogasbranche und sind technologisch Weltspitze“, sagt Dr. Thomas Berger, Vorstand der KTG Agrar AG, verantwortlich für den Biogasbereich.

    Darüber hinaus hat die KTG Agrar begonnen die Wertschöpfungskette im Lebensmittelmarkt gezielt zu verlängern: Im Frühjahr 2011 hat die KTG Agrar die Frenzel Tiefkühlkost im thüringischen Ringleben übernommen und damit den Geschäftsbereich Nahrung aufgebaut. Siegfried Hofreiter: „Wir haben die Integration von Frenzel inzwischen erfolgreich abgeschlossen und im laufenden Jahr sollte der Bereich Nahrung bereits profitabel sein.“

    Ziele 2012 und 2013: Profitables Wachstum und Optimierung der Strukturen

    Nach den massiven Investitionen in 2010 und 2011 in Ackerland, Biogasanlagen und neue Geschäftsbereiche wird die KTG Agrar in den Jahren 2012 und 2013 die Ernte einfahren: Der Gewinn wird deutlich steigen. Nach dem kräftigen Wachstum der vergangenen Jahre wird das Unternehmen in 2012 die Abläufe in allen Geschäftsbereichen optimieren und damit zu einem deutlich positiven Cashflow beitragen. Siegfried Hofreiter: „Das Vertrauen des Kapitalmarktes - für welches ich mich herzlich bedanke - hat uns die Chance gegeben, massiv in die knappe Ressource Ackerland und die modernsten Biogasanlagen zu investieren. So verfügen wir inzwischen über stille Reserven, die unseren aktuellen Börsenwert deutlich übersteigen. Daher prüfen wir derzeit Optionen, diese teilweise zu heben.“ Derzeit befinden sich rund 8.000 Hektar Ackerland in Ostdeutschland und Litauen im Eigentum der KTG. Diese sind gemäß Handelsgesetz zu Anschaffungskosten bilanziert und spiegeln bei weitem nicht den aktuellen Verkehrswert wider. Auch in die Produktion von erneuerbarer Energie hat KTG Agrar seit dem Jahr 2007 kräftig investiert. Mit Erfolg: Inzwischen betreibt das Unternehmen Biogasanlagen mit einer elektrischen Leistung von rund 30 MW – genug um 200.000 Haushalte rund um die Uhr mit grüner Energie zu versorgen. Mit dem Verkauf von sauberer Energie hat KTG Agrar im Jahr 2011 mehr als 21,0 Mio. Euro umgesetzt (Vorjahr: 14,2 Mio. Euro) und ein EBIT von rund vier Mio. Euro (Vorjahr: 2,7 Mio. Euro) erzielt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass mehrere neue Anlagen erst zum Jahresende 2011 und in den ersten Monaten des laufenden Jahres ans Netz gegangen sind und daher erst 2012 zur Umsatz- und Ertragsentwicklung beitragen werden.

    Den vollständigen Konzernabschluss und den Geschäftsbericht 2011 wird die Gesellschaft in den nächsten Wochen veröffentlichen.

    Über KTG Agrar:
    Die KTG Agrar AG (ISIN: DE000A0DN1J4) gehört mit Anbauflächen von rund 35.000 Hektar zu den führenden Produzenten von Agrarrohstoffen in Europa. Als integrierter Anbieter erzeugt das Unternehmen Agrarrohstoffe, erneuerbare Energie und Lebensmittel. Die Kernkompetenz des Hamburger Unternehmens ist der ökologische und konventionelle Anbau von Marktfrüchten wie Getreide, Mais und Raps. Bei ökologischen Marktfrüchten ist KTG Agrar – gemessen an der Anbaufläche – europäischer Marktführer. Die Anbauflächen befinden sich hauptsächlich in Deutschland, seit 2005 zusätzlich auch im EU-Mitgliedstaat Litauen. Das zweite Standbein der Gesellschaft ist die Erzeugung von Bioenergie. Derzeit betreibt KTG Agrar Biogasanlagen mit einer elektrischen Anschlussleistung von insgesamt rund 30 Megawatt. Durch die Übernahme von Frenzel Tiefkühlkost wurde im Jahr 2011 die Wertschöpfungskette um die Lebensmittelproduktion verlängert. Im Geschäftsjahr 2011 hat KTG eine Gesamtleistung von 112,2 Mio. Euro und ein EBIT von 15,1 Millionen Euro erzielt. Das Unternehmen ist seit November 2007 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und beschäftigt derzeit etwa 600 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.ktg.ag.

    Kontakt:
    Investor Relations / Presse
    Fabian Lorenz
    IR.on AG
    Tel: +49 221 914097 - 6
    E-Mail: fabian.lorenz@ir-on.com
    Avatar
    Schleef
    schrieb am 08.05.12 14:15:41
    Beitrag Nr. 812 (43.135.563)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.135.484 von mickefett am 08.05.12 13:54:22Mir geht der reisserische Ton dieser Ad-Hoc gewaltig gegen den Strich.
    Avatar
    udo_70000
    schrieb am 08.05.12 15:23:29
    Beitrag Nr. 813 (43.135.960)
    Man muss wohl heutzutage etwas mehr mit dem Geschirr klappern um Aufmerksamkeit zu erregen. Mittel-/Längerfristig kann man mit KTG Agrar wohl nicht falsch liegen, sofern es nicht zu gravierenden Mißernten kommt. Auch da sollte sich die breite Streuung dauerhaft positiv bemerkbar machen.
    Avatar
    cavi
    schrieb am 08.05.12 15:36:34
    Beitrag Nr. 814 (43.136.015)
    wenigstens haben wir mal Zahlen.....

    Für das viele Anleihe-Kapital sind neben dem Biogasgeschäft immerhin seit Frühjahr 2011 ca. 1´400 ha gekauft worde... aber was stutzig macht: die Hebung von Reserven.... Die Familie kontrolliert ja die Gesellschaft, eine Übernahme zu Schnäppchenpreisen ist eher nicht möglich.... honi soit qui mal y pense... Also entweder wird versucht das Biogasgeschäft zu verkaufen, in eine grössere Einheit einzubringen, oder mit einem IPO den Börsengang gewagt. Oder es wird Eigentum (Ackerböden) verkauft, da sind ja sicher auch die "Reserven" zu finden. Ich frage mich nur, warum jetzt gerade "Reserven" gehoben werden müssen. Ich habe das Landwirtschafts-Geschäft immer als eine langfristige Angelegenheit gesehen. Die ganzen IFRS-Hochbilanzierungen haben wir ja bei den Immobiliengesellschaften schon mal erlebt - schade.
    PS: mein Rechenbeispiel war nur exemplarisch, ohne Branchenbezug
    Avatar
    eusterw
    schrieb am 08.05.12 15:50:47
    Beitrag Nr. 815 (43.136.114)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.136.015 von cavi am 08.05.12 15:36:34Eventuell aknn man Ackerland "zu Marktpreisen" an eine eigene neue Tochtergesellschaft verkaufen.

    Dann würde man die Reserven offenlegen.
    Avatar
    Schleef
    schrieb am 08.05.12 17:13:05
    Beitrag Nr. 816 (43.136.630)
    Zitat von eusterwEventuell aknn man Ackerland "zu Marktpreisen" an eine eigene neue Tochtergesellschaft verkaufen.

    Dann würde man die Reserven offenlegen.

    Wenn Ackerland bei Privatinvestoren so beliebt ist, wie man hört, dann könnte man doch geschlossene Fonds auflegen. So ein Fond könnte 8, 10, 15 oder 20 Jahre laufen, KTG schliesst entsprechende Pachtverträge mit dem Fond ab.

    "Nebenbei" bieten solche Fonds auch diverse Möglichkeiten (Gebühren für wichtige Dienstleistungen) für das "Umfeld" von KTG, ein bisschen Honig zu saugen...:laugh:

    Mit dem Erlös kann KTG wieder neue Flächen zusammenkaufen oder auch Schulden tilgen. Obwohl die Schuldentilgung eigentlich aus dem Cash-Flow der Biogasanlagen leicht zu stemmen sein müsste. Es wird halt mal Zeit, dass man das auch als Kleinanlager in der Bilanz sehen kann.
    Avatar
    DJHLS
    schrieb am 08.05.12 19:07:24
    Beitrag Nr. 817 (43.137.247)
    Antwort auf Beitrag Nr.: 43.136.630 von Schleef am 08.05.12 17:13:05Es ist ja keiner gezwungen, Fonds zu zeichnen. Wem die dabei typischen Weichkosten nicht gefallen, investiert eben woanders.

    Für KTG Agrar und die Aktionäre wäre ein Verkauf an einen Fonds zum Verkehrswert m. E. vorteilhafter als ein Verkauf an eine eigene Gesellschaft.

    Bei z. B. AGRO gehört es zum Geschäftsmodell, Brachflächen zu kaufen, diese zu rentabler Produktion zu führen und dann entprechend teuerer zu verkaufen. Das haben letztlich m. E. auch BEF und ALPA vor. Die haben nur das Problem bisher keine rentable Produktion auf die Beine gestellt zu haben. Das ist bei KTG anders.

    M. E. wäre es sehr zweckmäßig, die deutschen Flächen zu verkaufen und in D nur noch auf gepachteten Flächen zu landwirtschaften. Mit dem Verkaufserlös könnten dann Flächen in Osteuropa gekauft werden, die dort immer noch ein Vielfaches günstiger sind, als hier.
    Avatar
    Schleef
    schrieb am 08.05.12 19:22:22
    Beitrag Nr. 818 (43.137.307)
    Zitat von DJHLSEs ist ja keiner gezwungen, Fonds zu zeichnen. Wem die dabei typischen Weichkosten nicht gefallen, investiert eben woanders.

    Für KTG Agrar und die Aktionäre wäre ein Verkauf an einen Fonds zum Verkehrswert m. E. vorteilhafter als ein Verkauf an eine eigene Gesellschaft.

    Bei z. B. AGRO gehört es zum Geschäftsmodell, Brachflächen zu kaufen, diese zu rentabler Produktion zu führen und dann entprechend teuerer zu verkaufen. Das haben letztlich m. E. auch BEF und ALPA vor. Die haben nur das Problem bisher keine rentable Produktion auf die Beine gestellt zu haben. Das ist bei KTG anders.

    M. E. wäre es sehr zweckmäßig, die deutschen Flächen zu verkaufen und in D nur noch auf gepachteten Flächen zu landwirtschaften. Mit dem Verkaufserlös könnten dann Flächen in Osteuropa gekauft werden, die dort immer noch ein Vielfaches günstiger sind, als hier.


    - auf jeden Fall wäre es günstiger, wirklich zu verkaufen, als eine "wertaufdeckende" Transaktion im Konzern (sofern letzteres überhaupt machbar wäre).
    - wenn man Pächter bliebe, hätte das den zusätzlichen Vorteil, dass man für den ersten Pachtvertrag überhöhte Pachten festlegen könnte, die entsprechend einen überhöhten Kaufpreis "rechtfertigen". Unter'm Strich ein schöner Zusatzgewinn, und IMHO nicht gänzlich unüblich auch z.B. bei Bürogebäuden, die als Sale-and-lease-back an Kleinanlegerfonds gehen.

    - jetzt auch noch Brachland urbar zu machen, wäre IMHO eine weitere Verzettelung. Mir ist KTg eigentlich schon mit Frenzel & Co völlig hinreichend verzettelt ...

    - Osteuropa hat halt den Nachteil geringerer politischer Stabilität. Wie wichtig die ist, zeigen die Wahlen vom Wochenende ...
    Avatar
    Opa_Hotte
    schrieb am 08.05.12 20:06:15
    Beitrag Nr. 819 (43.137.530)
    Zitat von eusterwIch selber komme z.B. aus der Stahl-Industrie und da gibt es bei normalen Geschäften nichtmal Skonto (kenne das nur aus der Chemie-Industrie).


    Also ich bekomme von ThyssenKrupp (TK Schulte) 2% Skonto für die ersten 10 Tage.... aber sicherlich kommst du aus einer anderen Stahlindustrie :rolleyes::rolleyes::rolleyes:
    Avatar
    DJHLS
    schrieb am 08.05.12 20:26:00
    Beitrag Nr. 820 (43.137.642)
    Zitat von Schleef- auf jeden Fall wäre es günstiger, wirklich zu verkaufen, als eine "wertaufdeckende" Transaktion im Konzern (sofern letzteres überhaupt machbar wäre).
    - wenn man Pächter bliebe, hätte das den zusätzlichen Vorteil, dass man für den ersten Pachtvertrag überhöhte Pachten festlegen könnte, die entsprechend einen überhöhten Kaufpreis "rechtfertigen". Unter'm Strich ein schöner Zusatzgewinn, und IMHO nicht gänzlich unüblich auch z.B. bei Bürogebäuden, die als Sale-and-lease-back an Kleinanlegerfonds gehen.

    - jetzt auch noch Brachland urbar zu machen, wäre IMHO eine weitere Verzettelung. Mir ist KTg eigentlich schon mit Frenzel & Co völlig hinreichend verzettelt ...

    - Osteuropa hat halt den Nachteil geringerer politischer Stabilität. Wie wichtig die ist, zeigen die Wahlen vom Wochenende ...


    Deine Tendenz, dass jedes Handeln der KTG irgendeine Gaunerei zu Lasten der Kleinanleger beinhalten müsse, bringst Du überdeutlich zum Ausdruck. Was das soll, bleibt Dir überlassen.

    Überhöhte Pachten festzulegen, um einen überhöhten Kaufpreis zu erzielen ist wenig sinnvoll und hat z. B. bei Arcandor sicher noch den Untergang beschleunigt. Nur was soll diese Spekulation hier?

    Für KTG und die KTG-Aktionäre ergibt es durchaus Sinn stille Reserven durch Verkauf der im Eigentum stehenden deutschen Flächen zu heben, und zwar auch ohne jede Gaunerei.

    Brachland urbar zu machen, sähe ich nicht als eine Verzettelung. Dafür bedarf es landwirtschaftliches know How und das ist bei KTG vorhanden. im übrigen ist das eine sehr wertsteigernde Aktivität und genau daraum geht es: sich auf möglichst wertsteigernde Aktivitäten zu verlegen.

    Die Käufe der Ölmühle und des Tiefkühlgeschäfts aus den Insolvenzmassen müssen einen nicht erfreuen. Mir wäre es auch lieber, dass so etwas unterblieben wäre und auch die kooperation mit biofarmers ist m. E. gut verzichtbar. Das sind m. E. Aktivitäten die wirklich nur ablenken. Wenn Frenzel und die Ölmühle wegen der Insolvenz ihrer Vorbetreiber zu Schnäppchenpreisen zu haben waren - sei es drum.

    Was Osteuropa angeht: KTG ist seit Jahren in Litauen aktiv und das ist auch sehr gut so. Viele Staaten Osteuropas sind politisch stabiler als Südeuropa.




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