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Momo Felgen – Technik und Design für Anspruchsvolle

Momo Felgen werden in zwei verschiedenen Linien produziert, von denen sich die eine vorwiegend dem Rennsport widmet. Die zweite Linie richtet sich an Jedermann und bringt so den sportlichen Flair ans eigene Auto.

Die Momo Felgen haben ihren Namen bekommen, weil der Firmenhauptsitz im italienischen Monza liegt und die Firmengründer eine persönliche Hochachtung für Gianpero Moretti hatten, der in wichtigen Autorennen immer wieder erfolgreich für Italien antrat. Schon kurz nach der Gründung des Unternehmens konnte man einen ersten Erfolg feiern, denn eines der Momo Sportlenkräder durfte im Wagen des Formel 1 Weltmeisters Surtees mitfahren.

Momo Felgen sind heute ein Synonym für fünf Jahrzehnte Erfahrung im Autorennsport. Hier kommt selbst der anspruchsvollste Fahrer voll auf seine Kosten. Hochwertige Materialien und eine exzellente Verarbeitung bieten eine hohe Sicherheit und darüber hinaus eine komfortable Spurführung, die im Rennsport dafür sorgt, dass man genau die Hundertstel- oder Zehntelsekunden heraus fahren kann, die zum Erklettern des Siegertreppchens notwendig sind.

Dabei dachte das Unternehmen mit den Momo Felgen nicht nur an die passionierten und professionellen Rennfahrer, bei denen der hohe Anschaffungspreis keine Rolle spielte, sondern bezog in die Entwicklung seiner Produktpalette auch die Autofahrer ein, die nur einen schmaleren Geldbeutel haben und sich trotzdem den Kick des sportlichen Fahrvergnügens gönnen wollen. Deshalb rief man die Produktlinie Momo Corse ins Leben, die auch den mittelpreisigen Sektor bedienen konnte.

Bei Momo werden sogar diejenigen Zielgruppen mit einbezogen, die nicht auf der Straße den Rausch hoher Geschwindigkeiten erleben möchten, sondern sich diesen Adrenalinschub lieber am Computer verschaffen wollen. Diese Technologie wurde zusammen mit den Schweizer Ingenieuren der Firma Logitech so weiter entwickelt, dass sie sich sogar für anspruchsvolle Simulationen echter Autorennen verwenden lässt und so auch für das Fahrertraining eingesetzt werden kann.

Doch zurück zu den Momo Felgen. In der Produktreihe Momo Corse wird man ab etwa hundert Euro fündig. Dabei kann man wählen, ob man die glänzend polierten Alufelgen haben möchte oder ob man sich die schwarzen mit der Hornoptik ans Fahrzeug schrauben möchte. Das notwendige TÜV Gutachten liegt als Kopie gleich mit im Paket. Sie sind mit unterschiedlichen Lochkreisen und verschiedenen Außendurchmessern zu haben, so dass sie mit allen gängigen Serienfahrzeugen kombiniert werden können. Auch von der Optik hinsichtlich der Speichengestaltung bieten die Momo Felgen sehr viel Auswahl, die von den klassischen fünf Speichen bis hin zur Vielspeichenoptik reicht.

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