Gebrauchte Transporter kaufen und verkaufen
Wege, gebrauchte Transporter lukrativ über das Internet oder auf konventionellem Wege zu verkaufen, gibt es viele. Doch nur, wenn man den Richtigen wählt, erzielt man ein optimales Ergebnis.
Es sind zweifellos harte Zeiten, in denen sowohl Private, als auch Unternehmen um ihre Existenz bangen müssen. Alle Aufträge werden zwei Mal durchdacht und bisherige Praktiken auf die Probe gestellt. Insbesondere zu Krisenzeiten achten Kunden auf Qualität und Zuverlässigkeit, sodass man keine Risiken eingehen darf, den Kunden zu enttäuschen. Eine Panne an einem Firmentransporter kann zum Beispiel für Lieferverzögerungen sorgen und damit den Stammkunden kosten. Um das zu vermeiden, werden die Lieferwagen in Unternehmen nicht komplett ausrangiert, sondern nach einer bestimmten Nutzungsdauer als gebrauchte Transporter verkauft.
Dafür gibt es inzwischen viele unterschiedliche Möglichkeiten. So kann man gebrauchte Transporter sowohl über das Internet, als auch konventionell an Interessenten aus der Umgebung verkaufen. Im Internet bieten sich vor allem zwei Möglichkeiten an: Das Schalten einer Anzeige auf den vielzähligen Anzeigeportalen und die Versteigerung in einem virtuellen Auktionshaus. Eine bekannte Seite mit vielen Anzeigen ist Autoscout24, während Ebay das wohl bekannteste Auktionshaus im Internet ist. Alle Verkäufe im Internet leiden aber unter der Entfernung zwischen Käufer und Verkäufer. So muss man oft viele Hundert Kilometer fahren, um die Ware schließlich abzuholen.
Bei geschalteten Anzeigen gibt es den Vorteil, dass man mehr Kontrolle über den Verkaufsvorgang hat, während der Endpreis bei einer Versteigerung mehr oder weniger zufällig entsteht. Ferner sind die Kosten für den Verkäufer weit geringer, weil nur die Gebühr für das Schalten der Anzeige anfällt, also keine Verkaufsprovision. Außerdem hat man schon mit dem Käufer Kontakt, bevor der Verkauf abgeschlossen ist.
Vor allem im Internet, aber auch bei Anzeigen in Zeitungen ist folgende Faustregel wichtig: Man darf nie vergessen, den Firmenwagen als gewerblicher Verkäufer zu versteigern - kann also zum Beispiel nicht den privaten Account benutzen. Das verstößt gegen das Gesetz und kann außerdem zur Folge haben, dass man zwei Jahre Herstellergarantie gewähren muss. Unter Umständen wird beim Verkauf auch die Umsatzsteuer fällig.
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