Currency Trading ist mit hohem Risiko verbunden
Seit der Einführung des online-Handels werden Devisen nicht nur von montags bis freitags, sondern rund um die Uhr gehandelt. Eine kurzfristige Reaktion auf politische und wirtschaftliche Ereignisse ist damit möglich.
Lange Zeit nur Unternehmen und institutionellen Anlegern vorbehalten, setzen mittlerweile auch viele Privatleute auf den sogenannten Devisenhandel, welches auch unter dem Namen „Forex Handel“ bekannt ist. Konkret versteht man darunter den Handel mit Währungspaaren an der internationalen foreign stock exchange. Währungen im Gegenwert von rund vier Billionen US-Dollar werden hier täglich umgesetzt. Privatleute erhalten keinen direkten Zugang zur foreign stock exchange, sondern müssen den Handel über sogenannte Forex Broker abwickeln.
Anders als bei einem Handel mit Aktien beruht das Währungsgeschäft auf einem Tausch: Eine Währung wird verkauft, während gleichzeitig eine andere Währung eingekauft wird. Gehandelt werden nahezu alle Währungen. US-Dollar, Euro, britisches Pfund, japanischer Yen und der australische Dollar bilden allerdings die Spitze der gehandelten Währungen. Gebühren fallen für eine solche Transaktion nicht an, durch den unterschiedlichen Ankaufs- und Verkaufswert der Währungen liegt dem Handel allerdings ein gewisses Risiko zugrunde. Um an einem solchen Währungsgeschäft teilnehmen zu können, müssen die Anleger eine Sicherheit hinterlegen. Diese beträgt in der Regel zwei Prozent der Transaktionssumme, kann aber auch schon einmal deutlich darunter liegen.
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