Strom aus Wind wird zunehmend staatlich gefördert
Die Windenergie ist eine der wichtigsten Formen regenerativer Energieträger, allerdings werden die Anlagen voraussichtlich nur im Offshore-Bereich in Zukunft weiter stark ausgebaut werden.
Strom wird immer teurer, meinen viele Menschen, weil die fossilen Brennstoffe zur Neige gehen und man zu mindestens hierzulande den Ausstieg aus der Kernkraft beschlossen hat. Darum fördert man regenerative Energieträger, die in Zukunft einen wichtigen Teil der genutzten Stromenergie generieren sollen. Eine Hauptkomponente der zukünftigen Energielandschaft sind Offshore-Windanlagen. Das sind Windräder, die vor den Küsten auf offener See stehen, wo praktisch immer Wind weht und die Anlagen keine ästhetische Belastung für eine Landschaft darstellen können.
Genau darum möchte die Politik diese Anlagen wesentlich stärker fördern als bisher, allerdings gilt das nicht für Anlagen auf dem Land. Wenn man Windstrom beziehen möchte, kann man sich bei einem Anbieter einen entsprechenden Mix zusammenstellen lassen, wobei sinnvollerweise der Strom aus der Steckdose immer von lokalen Erzeugern kommen wird und die Stromarten letztendlich von den Anbietern an einer Strombörse gehandelt und untereinander ausgetauscht werden.
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