Neu auf wallstreet:online?
Jetzt registrieren | Login
x
Benutzername:

Passwort:

Angemeldet bleiben
Passwort vergessen?
Seite 1 von 328

UBS,hält die Erholung an?

Diskussionsstatistik
eröffnet am 09.12.07 11:42:33
von
neuster Beitrag 05.05.12 14:06:22
von

Anzahl Beiträge: 3.278
Aufrufe gesamt: 205.606
Aufrufe heute: 14
Diskussionsnr.: 1.136.149

Produkte auf UBS AG NAMENS-AKTIEN

HebelDetails
3,39
6,49

UBS AG NAMENS-AKTIEN

Chart
WKN: UB0BL6
ISIN: CH0024899483
Symbol: UBRA
9,26
 
-0,65 %
-0,061
Frankfurt (EUR), 25.05.12 | 17:49
Beitrag schreiben
Beliebteste Beiträge
Ansicht

[ Seite: 123326327328neuster Beitrag ]

Avatar
schrieb am 09.12.07 11:42:33
Beitrag Nr.1 
(32.707.273)
Antwort
Zitat
Hallo,
Die UBS hat sich ja in den letzten 2-3 Wochen ein schönes Stück \"zurückgekämpft\"(von CHF 48 auf CHF 57)
Glaubt Ihr,die haben bezüglich der Subrime-Krise alles ausgepackt oder sind da noch Leichen im Keller?

Gruss Yliano
Avatar
schrieb am 09.12.07 14:36:39
Beitrag Nr.2 
(32.707.904)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.707.273 von yliano am 09.12.07 11:42:33ich rechne Morgen mit einer Gewinnwarnung, 25% Kursverlust und am Dienstag folgen
dann Abschreibungen von 10 Milliarden Franken und weitere 20% Kursverlust :rolleyes:

Nur meine Meinung
keine Kauf oder Verkaufsaufforderung :D
Avatar
schrieb am 09.12.07 14:42:03
Beitrag Nr.3 
(32.707.927)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.707.273 von yliano am 09.12.07 11:42:33Wer UBS Aktien hält, sollte das hier lesen und schon mal zittern :laugh:


http://www.sonntagszeitung.ch/home/artikel-detailseite/?news…
Avatar
schrieb am 10.12.07 10:56:09
Beitrag Nr.4 
(32.711.990)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.707.904 von Frickhasserin am 09.12.07 14:36:39Ui, da liegt aber eine:mad: gewaltig mit ihren Prognosen daneben ...!

Trotz eines Riesenabschreibers von über 10Mrd. Franken und weiterer von der UBS eingeleiteten Massnahmen steigt aktuell der Akienkurs auf SFR 58.25 (plus 1.8%). :yawn:

Ob man jetzt schon wieder kaufen kann, da bin ich überfragt. Aber ich würde eigentlich eher noch etwas zuwarten.

Gruss
Avatar
werboesesdabeidenkt
schrieb am 10.12.07 11:25:38
Beitrag Nr.5 
(32.712.343)
Antwort
Zitat
hallo leute, ich habe da auch noch was zum thema gefunden.

http://www.be24.at/blog/entry/12086/schock-fuer-mich-und-eve…

der hat recht.
so sollte man nicht mit den aktionären umgehen.

Avatar
schrieb am 10.12.07 18:10:56
Beitrag Nr.6 
(32.717.469)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.707.927 von Frickhasserin am 09.12.07 14:42:03Also ich bin mit meinem Call-Warrant schon 100% im plus und zittere immer noch nicht:p
Avatar
schrieb am 10.12.07 18:15:22
Beitrag Nr.7 
(32.717.540)
Antwort
Zitat



Zürich (AWP) - Nach den hohen Abschreibungen im Zusammenhang mit der US Subprime Krise stärkt die UBS ihre Kapitalbasis mit verschiedenen Massnahmen um insgesamt 19,4 Mrd CHF. So soll neues Kapital im Umfang von 13 Mrd CHF ausgegeben werden, eigene Aktien aus den Treasury-Beständen verkauft und Aktien anstelle einer Bardividende ausgegeben werden.


Nach Umsetzungen aller Massnahmen werde die BIZ-Kernkapitalquote voraussichtlich über 12% liegen, schreibt die UBS am Montag in einer Mitteilung. Zum 30. September lag die Quote auf 10,6%.


Das neue Kapital in Höhe von 13 Mrd CHF werde - nach entsprechender Zustimmung der Aktionäre an einer ausserordentlichen Generalversammlung - in Form einer neu zu emittierenden Zwangswandelanleihe bei zwei strategischen Investoren platziert. Dabei entfallen 11 Mrd CHF auf die Government of Singapore Investment Corporation Pte Ltd. (GIC) und weitere 2 Mrd CHF auf einen ungenannten Investor aus dem Nahen Osten.


Die Anleihe sei bis zur Umwandlung in Stammaktien, die spätestens etwa 2 Jahre nach ihrer Ausgabe erfolgen muss, mit einem Coupon von 9% versehen. Der Erlös der Emission wird nach Zustimmung durch die Generalversammlung dem BIZ-Kernkapital (Tier 1) zugerechnet. Bei der GIC handelt es sich um eine global tätige Investmentgesellschaft, die 1981 gegründet wurde, um Singapurs Währungsreserven anzulegen.


Zusätzlich hat der Verwaltungsrat der Bank den Wiederverkauf von 36,4 Mio eigenen Aktien aus Treasury-Beständen, die zuvor für die Vernichtung bestimmt waren, zugestimmt. Investoren hätten gegenüber der UBS ihr Interesse an diesen Aktien signalisiert. Diese werden gestaffelt platziert werden. Dadurch erhöht sich die BIZ-Kernkapitalquote um weitere 2 Mrd CHF.


Die UBS will ferner für das Geschäftjahr 2007 die Bardividende durch eine Aktiendividende, d.h. die Ausgabe von Bonusaktien, ersetzen. Das Tier 1-Kapital steige dadurch um weitere 4,4 Mrd CHF, so die UBS. Davon stellen rund 3,3 Mrd CHF eine Rückbuchung der aufgelaufenen Dividende für die ersten neun Monate dieses Jahres dar. Der Restbetrag bestehe aus Dividendenbeträgen, die nun nicht mehr zurückgestellt würden. Der Vorschlag bedarf der Zustimmung durch die Aktionäre an der ausserordentlichen Generalversammlung.


Die ausserordentliche Generalversammlung ist für Mitte Februar 2008 vorgesehen.


gab/ra

Avatar
schrieb am 10.12.07 19:57:47
Beitrag Nr.8 
(32.718.804)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.711.990 von pargas am 10.12.07 10:56:09Schwierige Frage. Ich denke, man sollte es noch wenig im Auge behalten, wie sich die Situation mit den Investoren weiter entwickelt.
Avatar
schrieb am 11.12.07 18:53:16
Beitrag Nr.9 
(32.730.087)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.718.804 von bergchr am 10.12.07 19:57:47Zürich (AWP) - Die UBS will nach dem Katastrophenjahr im Investment Banking den Bereich Fixed Income, Currencies und Commodities (FICC) neu positionieren und sich künftig wieder vermehrt auf die eigenen Stärken besinnen. Die Grossbank betonte weiter, dass der Milliardenabschreiber lediglich von einem sehr kleinen Geschäftsbereich verursacht wurde. Die anderen Segmente der Bank generierten Erträge nahe am Rekordlevel und auch viele Bereiche der Investment Bank zeigten im laufenden Jahr eine gute Performance, erklärte Bankchef Marcel Rohner an einer Investorenkonferenz in London.


Überdenken will die UBS insbesondere ihre Position in den Bereichen Mortgage Backet Securities (MBS), Municipal Bonds (Munis), Debt Capital Market (DCM) und Flow Credit. Künftig sollen hier die Positionen, die auf eigene Rechnung gehalten werden, deutlich eingeschränkt werden, so Rohner.


Generell strebe die UBS eine Konzentration im Investmentbanking auf diejenigen Bereiche an, die ein hohes Wachstum sowie eine hohe Marge versprechen, erklärte das Management weiter. Zudem hätten Bereiche Priorität, in denen die UBS eine Führungsposition im Markt einnehme. Dazu gehören nach Ansicht der Grossbank insbesondere der Bereich Structured Libor aber auch der Forex- und Carry Trade-Bereich.


Weiter investiert werden soll jedoch auch in die aufstrebenden Märkte, die Sparte Structured Credit, Real Estate Finance, Rohstoffe sowie GSF.


Mit den nun eingeleiteten Massnahmen zur Kapitalerhöhung soll in erster Linie das Vertrauen der Kunden in die Grossbank wieder hergestellt werden, so die Bank. Das Institut sei damit nun für alle Eventualitäten gerüstet und auf der 'sicheren' Seite.


Die Kapitalmassnahmen haben für die Aktionäre eine deutliche Verwässerung zur Folge. So wird sich die Zahl der ausstehenden Aktien insgesamt um 14 bis 19% erhöhen, was in absoluten Zahlen einer Zunahme von 290 bis 385 Mio Titel entspricht. Nach Abschluss der Massnahmen rechnet die Bank mit einem Aktienbestand von insgesamt 2'328 bis 2'422 Mio Titeln.


Zudem teilte das Institut mit, den Rückkauf eigener Aktien solange einzustellen, bis im Markt wieder mehr Klarheit vorhanden sei. Grundsätzlich bekräftigte die UBS jedoch die Absicht, auch weiterhin Mittel an die Aktionäre zurückzuführen.


Trotz den jüngst massiven Problemen im Investmentbanking verteidigte die Bank ihr integriertes Geschäftsmodell. Synergien zwischen den Segmenten liessen sich sowohl auf der Ertrag- als auch auf der Kostenseite unter einem Unternehmensdach besser nutzen, erklärte VR-Präsident Marcel Ospel. Eine Abspaltung des Investmentbanking sei deshalb nie ein Thema gewesen.


An der Börse vermochten die Ausführungen der UBS-Spitze in London der Aktie keinen Aufwind zu geben. Bis gegen Börsenschluss verlor der Valor rund 2,2% auf 56,75 CHF.


pf/gab

Avatar
schrieb am 14.12.07 20:19:59
Beitrag Nr.10 
(32.770.047)
Antwort
Zitat
Antwort auf Beitrag Nr.: 32.730.087 von yliano am 11.12.07 18:53:16FRANKFURT (AWP International) - Die schweizerische Grossbank UBS erwartet auch im kommenden Jahr eine solide Entwicklung bei Unternehmenszusammenschlüssen und -übernahmen (M&A). Vor allem im ersten Halbjahr werde zwar die Krise an den Finanzmärkten die Aktivitäten dämpfen, doch dürften im zweiten Halbjahr des kommenden Jahres wieder mehr und wahrscheinlich auch grössere Transaktionen zu sehen sein, sagte Piero Novelli, Global Head of M&A der UBS-Tochter UBS Investment Bank am Donnerstag in Frankfurt.


Transaktionen mit einem Volumen zwischen 500 Mio und 1 Mrd EUR werden der UBS zufolge den Grossteil ausmachen, während es schwierig werde, grössere Transaktionen durchzuführen. Angesichts der anhaltenden Unsicherheiten an den Finanzmärkten werde es vor allem im ersten Halbjahr schwierig sein, Übernahmen mit einem Volumen von mehr als 1 Mrd EUR finanziert zu bekommen. Ausschliessen wollte Novelli dies aber nicht: hier werde die Qualität der beteiligten Akteure ausschlaggebend sein.


Die derzeitige Finanz- und Liquiditätskrise belastet dabei der UBS zufolge vor allem Private-Equity-Investoren, die Schwierigkeiten haben, für grössere Transaktionen ausreichend Fremdkapital zu erhalten. Daher erwartet die UBS im kommenden Jahr hauptsächlich Transaktionen zwischen Unternehmen selbst.


Durch den zeitweiligen Wegfall der Konkurrenz Private Equity haben die Unternehmen der UBS zufolge weniger Konkurrenz. In den vergangenen zwei Jahren konnten die Finanzinvestoren Unternehmen dank des guten Finanzumfeldes häufig überbieten.


Nun stelle sich die Situation für die Unternehmen besser dar. Angesichts unverändert solider Marktbewertungen und einer guten Ertragslage seien viele Unternehmen in der Lage, als Akteur aufzutreten.


Zudem beobachtet die UBS eine Änderung in der deutschen Unternehmenskultur. Unternehmen aus Deutschland stünden M&A-Transaktionen zunehmend positiv gegenüber, zudem sei das Know-how in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Daher gehen Novelli und sein Kollege Alexander Gehrt, der Leiter des M&A-Geschäfts von UBS in Deutschland, davon aus, dass deutsche Unternehmen künftig vermehrt als Käufer auftreten werden.


Zielrichtung dabei seien vor allem grenzüberschreitende Transaktionen innerhalb von Europa und auch über den Atlantik hinweg. Zudem erwarten die UBS-Banker eine grössere Anzahl von so genannten Club-Deals - also Transaktionen, bei denen ein Unternehmen von mehreren anderen übernommen wird.


Der M&A-Markt profitiert dabei auch von erhöhten Aktivitäten von Staatsfonds. Diese kommen zum einen vor allem aus dem arabischen und südostasiatischen Raum, zum anderen aus Russland. Die UBS schätzt das Gesamtvolumen der 13 grössten Staatsfonds auf derzeit 2,1 Bill USD.


Für eine anhaltende robuste M&A-Tätigkeit spricht der UBS zufolge auch die gute Situation vieler Unternehmen. Vor allem bei Rohstoffen, Energie und Infrastruktur sowie Telekommunikation sieht die UBS gute Chancen für eine hohe M&A-Aktivität.


Eine Besonderheit stellt dagegen die Finanzbranche dar. Hier müssten zunächst die <<Gewinner und Verlierer>> der Kreditkrise ermittelt werden. Zwar erwartet die UBS sowohl national wie auch international eine Konsolidierung in der Bankenbranche, doch werde man in den kommenden sechs bis neun Monaten wohl wenig Aktivitäten sehen. Die Konsolidierung werde erst im zweiten Halbjahr 2008 und 2009 wieder Fahrt aufnehmen.


DJG/mim/nas

[ Seite: 123326327328neuster Beitrag ]

Beitrag zu dieser Diskussion schreiben
Investoren, die diesen Wert beobachten,
informieren sich auch über:
WertpapierPerf. in %
+2,25
-0,82
+1,50
-8,02
+1,07
-0,12
-1,99
-0,20
-0,05
+0,44