CGTN China verlangt mehr Inklusion bei der Entwicklung in der Welt nach COVID

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
23.11.2020, 21:13  |  164   |   |   

PEKING, 23. Nov. 2020 /PRNewswire/ -- Während COVID-19 weiterhin weltweit große Schäden verursacht, forderte China am Samstag die großen Volkswirtschaften zu gemeinsamen Anstrengungen zur Förderung von mehr Inklusion bei der Entwicklung und zur Verbesserung der globalen Führung in der Zeit nach der Pandemie auf.

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Die Pandemie, die weltweit mehr als 57,4 Millionen Menschen infiziert und mehr als 1,3 Millionen Tote gefordert hat, habe viele große Schwächen der globalen Führung offengelegt. Die internationale Gemeinschaft frage sich, was die Gruppe der 20 (G20) zur Verbesserung des Systems tun könne, sagte der chinesische Präsident Xi Jinping bei seiner Ansprache per Videolink auf dem G20-Gipfel in Riad.

Xi sagte, die G20 spiele im weltweiten Kampf gegen COVID-19 eine unersetzliche Rolle und sollte Multilateralismus, Offenheit, Inklusivität und eine wechselseitig vorteilhafte Zusammenarbeit pflegen und mit der Zeit Schritt halten.

Die 1999 gegründete G20-Gruppe ist das wichtigste Forum für internationale Zusammenarbeit bei Finanz- und Wirtschaftsfragen. Sie umfasst 19 Länder – Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, Großbritannien und die Vereinigten Staaten – plus die Europäische Union.

Entwicklungsländern helfen 

„Wir sollten die Entwicklungsländer weiterhin unterstützen und ihnen helfen, die von der Pandemie verursachten Härten zu überwinden", sagte Xi gegenüber den anderen Staats- und Regierungschefs, und drängte die führenden Volkswirtschaften der Welt, eine inklusivere Entwicklung zu verfolgen.

China habe die G20-Initiative zur Aussetzung des Schuldendienstes (DSSI) trotz eigener Schwierigkeiten vollständig umgesetzt, und zwar im Gesamtbetrag von mehr als 1,3 Mrd. USD, sagte er.

Die G20-Gruppe startete die DSSI-Initiative im April als Antwort auf die unmittelbaren Liquiditätsengpässe von Ländern mit geringem Einkommen und gestattete damit, dass die von den ärmsten Ländern der Welt zum 1. Mai fälligen Schuldzahlungen bis zum Ende des Jahres ausgesetzt werden. Die Schuldaussetzung wird um weitere sechs Monate bis zum 30. Juni 2021 verlängert, das hatten die G20-Finanzminister und die Zentralbankgouverneure im Oktober entschieden.

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