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DZ BANK – Linde peilt zweistelliges Gewinnwachstum an

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Gesundheit, Elektronik und Wasserstoff: Das sind die tragenden Säulen der Wachstumsambitionen von Linde. 2020 hat der Konzern einmal mehr seine Widerstandskraft unter Beweis gestellt. Auch in diesem Jahr sollen die Gewinne zweistellig steigen.

Widerstandsfähiges Geschäftsmodell

Linde ist der weltweit größte Anbieter von Industriegasen. Zum Kundenstamm zählen neben der Auto-, Öl-, Chemie- und Metallindustrie auch Lebensmittelhersteller und Krankenhäuser. Ein Meilenstein war die Fusion des deutschen Traditionskonzerns mit dem US-Konkurrenten Praxair im Jahr 2018. Durch den Zusammenschluss entstand ein noch schlagkräftigerer Konzern mit umfangreichen Möglichkeiten positiver Skaleneffekte. Bis Ende dieses Jahres sollen beispielsweise Kostensynergien gehoben werden, die sich auf rund 900 Mio. US-Dollar pro Jahr belaufen.

Die Integration wurde 2020 abgeschlossen. Das vergangene Geschäftsjahr, das auch für Linde aufgrund der konjunkturellen Beeinträchtigungen herausfordernd war, verdeutlicht unserer Einschätzung nach einmal mehr die Widerstandskraft des Geschäftsmodells. Einen Pluspunkt sehen wir darin, dass ein Teil der Abnehmer aus weniger zyklischen Branchen stammt. Dazu gehören der Gesundheitssektor sowie die Nahrungsmittelindustrie. Während der Corona-Krise waren beispielsweise die Produkte und Dienste der Tochter Lincare besonders gefragt. Zu deren Angebot gehören u.a. Atemgeräte und die häusliche Pflege von Atemwegspatienten. Außerdem liefert man Sauerstoff und andere Gase an Kliniken.

Die ausgewogene Diversifizierung über verschiedene Abnehmerkreise hinweg führte 2020 aus unserer Sicht zu einer soliden Umsatzentwicklung. Die Einnahmen waren zwar um 3% auf 27,2 Mrd. US-Dollar gefallen. Das lag aber vor allem daran, dass sich Projekte wegen der Corona-Krise verzögerten. Gewinne und Profitabilität stiegen dagegen, was uns in der Einschätzung zur Tragfähigkeit des Geschäftsmodells bestärkt. Demnach verbesserte sich das operative Ergebnis um 10% auf 5,8 Mrd. US-Dollar. Die entsprechende Marge legte von 18,7 auf 21,3% zu. Bei dem um Sondereffekte bereinigten Ergebnis je Aktie (EPS) meldete der Konzern einen Anstieg von 7,34 auf 8,23 US-Dollar (+12%). Positiv bewerten wir zudem die Entwicklung beim operativen Cashflow, der um 21% auf 7,43 Mrd. US-Dollar kletterte.

 

Gesundheit, Elektronik und Wasserstoff als Wachstumstreiber

Vielversprechend sind unserer Einschätzung nach auch die Perspektiven. Der Vorstand geht für das laufende Geschäftsjahr von einem weiteren Anstieg der Gewinne aus. Das bereinigte EPS soll demnach zwischen 11% und 13% auf 9,10 bis 9,30 US-Dollar zulegen. In den positiven Erwartungen schlägt sich die Zuversicht von gut laufenden Geschäften in den Bereichen Gesundheitswesen, Elektronik und saubere Energie nieder. Diese Märkte, die sich durch Megatrends auszeichnen, sehen wir zudem als positive Katalysatoren für die mittel- und langfristige Geschäftsentwicklung. Sie sind die Wachstumstreiber für den Konzern, weshalb er dort seinen strategischen Fokus gesetzt hat.

Linde forciert beispielsweise den Ausbau der Wasserstoffaktivitäten. Schon jetzt ist der Konzern stark bei Produktion, Vertrieb und Speicherung dieses Energieträgers aktiv, der als ein Element bei der Umstellung hin zu einer sauberen Energieerzeugung gilt. Gerade als Treibstoff für Fahrzeuge ist Wasserstoff eine Alternative zu Benzin und Diesel, wobei hier zunächst große Transportmittel wie Lastwagen, Züge, Fähren und Busse im Fokus stehen. Linde selbst geht früheren Aussagen zufolge davon aus, dass sich das eigene Wasserstoffgeschäft mit einem Jahresumsatz von derzeit etwa 2 Mrd. US-Dollar künftig vervierfacht. Ein Risiko sehen wir jedoch darin, dass sich der Aufbau der Infrastruktur und der technologische Fortschritt verzögern und damit sich die Erwartungen erst später erfüllen. Kurzfristig gibt es zudem angesichts der Corona-Krise (insbesondere in der EU) Unsicherheiten bezüglich der konjunkturellen Perspektiven. Linde erwirtschaftet jedoch den Großteil der Einnahmen in den USA und Asien. Deshalb könnte ein schwaches Europa zwar das Sentiment für die Aktie beeinträchtigen, nicht aber die Geschäftsentwicklung in ausgeprägtem Maße tangieren. Zeichen für eine Konjunkturerholung dürften unserer Meinung nach dagegen ein positiver Katalysator für das Papier sein.

Bei der Linde-Aktie sehen wir derzeit zudem eine vielversprechende charttechnische Konstellation. Zuletzt wurde das obere Ende der Konsolidierung der vergangenen Monate erreicht. Die potenzielle Widerstandszone erstreckt sich von etwa 221 bis 226 Euro. Ein nachhaltiger Ausbruch könnte für eine Fortsetzung der übergeordneten Aufwärtsbewegung sprechen. Deshalb sehen wir aktuell Trading-Chancen auf der Long-Seite, die mit dem Einsatz von trendfolgenden Strategien umgesetzt werden können. Ein mittelfristiges Kursziel könnte unserer Einschätzung nach der Bereich von etwa 250 bis 265 Euro sein.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Linde

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken bzw. sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Linde PLC stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 153,3623 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 153,3623 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Linde PLC hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

 

Risikobeschreibung
Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

Stand: 24.03.2021
Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

Endlos Turbo Long 153,3831 open end: Basiswert Linde PLC

DFK16T
// Quelle: DZ BANK: Geld 26.03. 17:21:22, Brief 26.03. 17:21:22
8,21 EUR 8,22 EUR 4,59% Basiswertkurs: Basiswertkurs: 235,30 EUR
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 17:08:58
Basispreis 153,3831 EUR Abstand zum Basispreis in % 34,76%
Knock-Out-Barriere 153,3831 EUR Abstand zum Knock-Out in % 34,76%
Hebel 2,86x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

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Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
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Autor: DZ BANK
26.03.2021, 17:24  |  805   |   

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Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist das Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 1.000 Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist zudem die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Gemessen an der Bilanzsumme gehört die DZ BANK zu den größten Kreditinstituten Deutschlands.

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