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Rechtliche Rahmenbedingungen für E-Zigaretten sind in Marokko und Algerien sehr wichtig, da man davon ausgeht, dass die Raucherquote bis 2025 dort deutlich ansteigen wird

RELX International, ein verantwortungsbewusstes multinationales Unternehmen für E-Zigaretten, fordert die Entscheidungsträger in Marokko und in Algerien angesichts des erwarteten Anstiegs bei den Rauchgewohnheiten mit Nachdruck dazu auf, umfassende rechtliche Rahmenbedingungen für E-Zigaretten einzuführen. Langjährige Untersuchungen haben gezeigt, dass das Rauchen herkömmlicher, tabakhaltiger Zigaretten mit erheblichen Gesundheitsrisiken verbunden ist.

Die von der Website GSTHR.org (Global State of Tobacco Harm Reduction) gesammelten Daten geben Aufschluss darüber, dass in Marokko in der Allgemeinbevölkerung bei der derzeitigen Raucherquote ein Anstieg zu verzeichnen ist.

Im Jahr 2015 lag die Gesamtquote in Marokko bei schätzungsweise 23 %, wobei bis zum Jahr 2025 ein Anstieg auf 28 % prognostiziert wird [1]. In Algerien wird ebenfalls ein Anstieg der Raucherquote bei der erwachsenen Gesamtbevölkerung prognostiziert. Laut Schätzungen von GSTHR.org soll diese bis 2025 bei 16,9 % liegen [2].

E-Zigaretten werden zunehmend als bessere Alternative zu herkömmlichen Zigaretten betrachtet. Sie können erwachsene Raucher sogar dabei unterstützen, das Rauchen zu reduzieren oder ganz aufzugeben, so verschiedene Organisationen wie auch der staatliche britische Gesundheitsdienst „National Health Service“ (NHS). Der NHS hat festgestellt, dass E-Zigaretten zu etwa 95 % weniger schädlich als Tabak sind und das Potenzial besitzen, Raucher dabei zu unterstützen, mit dem Rauchen ganz aufzuhören [3]. Eine neuartige klinische Studie, die an der Queen Mary University of London durchgeführt wurde, zeigte außerdem, dass E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung fast doppelt so wirksam sind wie Nikotinersatzprodukte, wie beispielsweise Nikotinpflaster und -kaugummis [4].

Da immer mehr Staaten und Gesundheitsbehörden die Vorteile von E-Zigaretten auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen anerkennen und in Marokko und Algerien mit einer Zunahme der Raucherquote zu rechnen ist, sollten die dortigen Behörden risikogerechte rechtliche Rahmenbedingungen für den Import, die Vermarktung und den Vertrieb von E-Zigaretten einführen. Auf diese Weise erhalten erwachsene Raucher in den beiden Ländern Zugang zu Qualitätsprodukten von Marken wie RELX, welche die internationalen und nationalen Qualitäts-, Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften erfüllen, zu erschwinglichen Preisen erworben und auf legalem Weg importiert und vertrieben werden können, um die heimische Wirtschaft zu unterstützen.

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Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
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