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    Jungheinrich: Die Aufträge reißen nicht ab und der Powercube setzt neue Maßstäbe!

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    Nach einer Kurshalbierung seit Jahresbeginn ist die Aktie von Jungheinrich wieder einen Blick wert. Das Unternehmen ist ein Anbieter von Intralogistiklösungen. Dazu gehören Stapler, Hubwagen, Regal-Shuttle sowie Regale und Lagersysteme. Abgerundet wird das Portfolio mit der Software für das Flottenmanagement, womit die Fahrzeugflotte standortübergreifend gesteuert werden kann. Das Unternehmen profitiert von mehreren Trends. Dadurch sollte sich über die nächsten Jahre eine positive Wachstumsdynamik einstellen. Zu diesen Trends zählen die wachsende Durchdringung des Onlinehandels, der durch den Klimaschutz notwendige Einsatz von elektrischen Staplern, der Fachkräftemangel sowie die Neuordnung von Produktionsketten.

     

    Arbeiterlosigkeit und Neuordnung der Produktionsketten begünstigen die Automatisierung

    Die mit der Coronapandemie verstärkt aufgetretenen Lieferkettenprobleme dürften bei den Unternehmen zu einem Umdenken führen. Mehr Fertigung und Lagerung könnten zurückgeholt werden. Es geht auch darum, sich unabhängiger von Asien zu machen. Wenn sich Konzerne zu diesem Schritt entschließen und dafür Hochlohnländer, wie Deutschland und Frankreich wählen, dann geht dies mit einem hohen Automatisierungsgrad einher. Jungheinrich würde vom Neubau der Lagerinfrastruktur profitieren. Dabei wird in diesem Jahrhundert auch der zunehmende Fachkräftemangel zu einem Nachfragetreiber. Denn dieser könnte den Übergang zu einem vollautomatischen Lager begünstigen. Laut dem Buch „Die große Arbeiterlosigkeit“ reduziert sich die Anzahl der Erwerbsfähigen in Deutschland von 50 Millionen auf 34 Millionen bis zum Jahr 2100. Automatisierungslösungen können diesen Rückgang kompensieren und dadurch mehr Nachfrage nach den Produkten von Jungheinrich entstehen.

     

    Der PowerCube setzt neue Maßstäbe in der Lagerautomatisierung

    Auf der LogiMAT 2022, der internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, präsentierte Jungheinrich in diesem Monat den PowerCube. Der PowerCube ist für die besonders kompakte Lagerung und Kommissionierung von Kleinteilen und Stückgut ausgelegt. Die Behälter werden in dem modularen Regalsystem des PowerCubes in vertikalen Kanälen bis zu 12 Meter hoch übereinandergestapelt. Dabei übernehmen spezielle elektrische Shuttles die Ein- und Auslagerung der Behälter. Die Lagerdichte ist viermal höher als bei Fachbodenregalen. Jungheinrich sieht die Möglichkeit, das Lager nach oben hin flexibel aufbauen und an individuelle Dachformen anpassen zu können, als entscheidende Vorteile. Geeignet ist die Lösung für Kunden, welche den Einstieg in die Automatisierung und den branchenübergreifenden Onlinehandel planen. Das neue Produkt sollte dazu beitragen, dass mehr Unternehmen ihre Lager automatisieren.

     

    Aufträge reißen nicht ab und die 2025er-Ziele stehen

    Der Konzernchef Lars Brzoska hat sich am Samstag gegenüber der „Börsen-Zeitung“ geäußert. Demnach habe es seit Beginn der Auseinandersetzungen zwischen der Ukraine und Russland keinen Abriss bei den Aufträgen gegeben. Damit sollten Sorgen beiseite gewischt werden. Im ersten Quartal 2022 verzeichnete Jungheinrich ein 0,8-prozentiges Wachstum beim Auftragseingang auf 1,333 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand kam um 50,2 Prozent auf 1,835 Milliarden Euro voran. Zudem sieht der Manager den Konzern auf Kurs zu den 2025er-Zielen. Diese beinhalten einen Umsatz von 5,5 Milliarden Euro und eine EBIT-Marge von acht bis zehn Prozent. Auf Nettobasis könnten drei Euro je Aktie verdient werden. Das KGV würde hierdurch bei unter acht liegen. Wachstumsfantasie resultiert auch aus der außereuropäischen Expansion. Jungheinrich will stärker nach Asien und in die USA vordringen. Dort könnte man über den Kauf von Unternehmen aus den Bereichen Automatik, Robotik und Software wachsen und sich weiter vom Wettbewerb abheben.

     

    Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf die Jungheinrich AG

    Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

    Auf den Basiswert Jungheinrich AG stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 12,2481 Euro sowie einer Knock-Out-Barriere von 12,2481 Euro. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Jungheinrich AG hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

     

    Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

     

    Stand: 27.06.2022

    Emittentin: DZ BANK AG / Online-Redaktion

    ENDLOS TURBO LONG 12,2481 OPEN END: BASISWERT JUNGHEINRICH

    DW1KFN
    // Quelle: DZ BANK: Geld 27.06. 16:21:14, Brief 27.06. 16:21:14
    1,05 EUR 1,06 EUR 5,00% Basiswertkurs: 22,480 EUR
    Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: Xetra , 16:07:40
    Basispreis 12,2481 EUR Abstand zum Basispreis in % 45,56%
    Knock-Out-Barriere 12,2481 EUR Abstand zum Knock-Out in % 45,56%
    Hebel 2,16x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 0,10

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    Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

    Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr DZ BANK Sales Team

    Kontakt
    DZ BANK AG
    +49(0)69-7447-7035
    wertpapiere@dzbank.de
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    Die gemäß gesetzlicher Vorgaben von der DZ BANK bezüglich des öffentlichen Angebots erstellten Basisprospekte sowie etwaige Nachträge und die jeweils zugehörigen Endgültigen Bedingungen sind auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de veröffentlicht und können unter www.dzbank-derivate.de/DW1KFN (dort unter „Dokumente“) abgerufen werden. Sie sollten den Prospekt lesen, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Prospekts von der zuständigen Behörde ist nicht als Befürwortung der angebotenen oder zum Handel an einem geregelten Markt zugelassenen Wertpapiere zu verstehen. Die von der DZ BANK jeweils erstellten Basisinformationsblätter ist in der jeweils aktuellen Fassung ebenfalls auf der Internetseite der DZ BANK www.dzbank-derivate.de/DW1KFN (dort unter „Dokumente“) abrufbar. Dies gilt, solange das Produkt für Privatanleger verfügbar ist.

    Rechtliche Hinweise:
    Dieses Dokument ist eine Werbemitteilung und dient ausschließlich Informationszwecken. Dieses Dokument ist durch die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank („DZ BANK“) erstellt und zur Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. Dieses Dokument richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Dieses Dokument darf im Ausland nur in Einklang mit den dort geltenden Rechtsvorschriften verteilt werden und Personen, die in den Besitz dieser Informationen und Materialien gelangen, haben sich über die dort geltenden Rechtsvorschriften zu informieren und diese zu befolgen. Dieses Dokument stellt weder ein öffentliches Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes zum Erwerb von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Die DZ BANK ist insbesondere nicht als Anlageberater oder aufgrund einer Vermögensbetreuungspflicht tätig. Dieses Dokument ist keine Finanzanalyse. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin bzw. Wertpapiere durch TraderFox im Auftrag der DZ BANK dar. Alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Die DZ BANK hat die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus als zuverlässig erachteten Quellen übernommen, ohne jedoch alle diese Informationen selbst zu verifizieren. Dementsprechend gibt die DZ BANK keine Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der hierin enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Die DZ BANK übernimmt keine Haftung für unmittelbare oder mittelbare Schäden, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs sowie Prospekts oder Informationsmemorandums erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Die Bewertungen können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die Informationen und Meinungen entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments. Sie können aufgrund künftiger Entwicklungen überholt sein, ohne dass das Dokument geändert wurde.

    Impressum

    Herausgeber:
    DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main,
    Platz der Republik, 60265 Frankfurt am Main
    Telefon: +49 69 7447 - 01
    Telefax: + 49 69 7447 - 1685
    Homepage: www.dzbank.de
    E-Mail: mail@dzbank.de
    Vertreten durch den Vorstand: Uwe Fröhlich (Co-Vorstandsvorsitzender), Dr. Cornelius Riese (Co-Vorstandsvorsitzender), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Ulrike Brouzi, Wolfgang Köhler, Michael Speth, Thomas Ullrich
    Aufsichtsratsvorsitzender: Henning Deneke-Jöhrens
    Sitz der Gesellschaft: Eingetragen als Aktiengesellschaft in Frankfurt am Main,
    Amtsgericht Frankfurt am Main, Handelsregister HRB 45651
    Aufsicht: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt
    am Main wird durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    und die Europäische Zentralbank (EZB) beaufsichtigt.
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    Sicherungseinrichtungen: Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-
    Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ist der amtlich anerkannten BVR Institutssicherung
    GmbH und der zusätzlich freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverband
    der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. angeschlossen:
    www.bvr-institutssicherung.de
    www.bvr.de/SE
    Verantwortlich für den Inhalt: Florian Möller, DZ BANK AG, Frankfurt
    © DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, 2022
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    Die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, ist das Spitzeninstitut der Genossenschaftlichen FinanzGruppe und gehört mehrheitlich denen, die direkt mit ihr zusammenarbeiten – den rund 800 Volksbanken Raiffeisenbanken in Deutschland, die ihr angeschlossen sind. Die DZ BANK ist zudem die Zentralbank der Volksbanken Raiffeisenbanken und ihr Auftrag ist es, die Geschäfte der vielen eigenständigen Genossenschaftsbanken vor Ort zu unterstützen und ihre Position im Wettbewerb zu stärken. Gemessen an der Bilanzsumme gehört die DZ BANK zu den größten Kreditinstituten Deutschlands.
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    Verfasst von DZ BANK
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