Die nächste Chance wartet!

Gastautor: Thomas Grüner
03.12.2005, 11:00  |  8274   |   |   
Das sollten Sie ausnutzen...

Die aktuelle Situation an den Terminmärkten bleibt extrem. Die Schwankungsbreiten sind immer noch gering und die Volatilitäts-Indikatoren daher tief. Sehr oft wird das immer noch als Sorglosigkeit interpretiert. Meine Meinung dazu: Ich sehe in dieser Situation eine unglaubliche Chance! Warum?


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Bereits vor vielen Jahren fiel mir ein verblüffender Zusammenhang auf: Je günstiger bewertet ein Optionsschein war, je geringer also die implizite Volatilität - die erwartete Schwankungsbreite in der Zukunft - war, desto wahrscheinlicher war das Eintreffen dieses Ereignisses. War also ein Schein sehr "billig", erwarteten also nur sehr wenige Marktteilnehmer diese Entwicklung, wurde diese offensichtlich zunehmend wahrscheinlich. Diese Methode habe ich mit den Jahren zusehends verfeinert - und in den von uns verwalteten Depots sehr erfolgreich eingesetzt.


Grüner BEST of ALL Juni/06

Erinnern Sie sich? Die Volatilität war zwar im Frühjahr und Sommer sehr tief - die Aktienmärkte sind jedoch trotzdem recht deutlich angestiegen. Mein "Indikator" hat also wieder einmal funktioniert! Die Calls waren damals - obwohl fast alle das Gegenteil behauptet hatten - deutlich günstiger bewertet als die Puts. Der Markt ist also - entgegen der Erwartung der Masse - deutlich angestiegen. Hätten Sie das für möglich gehalten? Viele hielten unsere damalige Renditeerwartung für überzogen. Aber: Unser damals aufgelegtes Produkt Grüner BEST of ALL Juni/06 hat bis heute einen durchschnittlichen Zuwachs von 78,3% in etwas mehr als drei Monaten für unsere Kunden gebracht. Dies entspricht einer jährlichen Rendite von weit über 200%.


Weitere Aussichten an den Optionsmärkten

Unser "Indikator" aus dem Bereich der Optionsbewertungen ist weiter bullish einzuschätzen. Die Anleger sind immer noch bereit, für Puts meist deutlich höhere Preise als für Calls zu bezahlen. Dieser hohe Abstand ist extrem selten und in diesem Ausmaß historisch fast nie zu beobachten. In einfachen Worten erklärt: Die mathematischen Wahrscheinlichkeiten werden durch den subjektiven Blick der Anleger völlig verzerrt. Ein Ereignis, das ähnlich wahrscheinlich ist, wird als deutlich weniger wahrscheinlich eingeschätzt. Calls sind daher wesentlich "billiger" als Puts. Offensichtlich rechnet kaum jemand mit einem weiteren Ausbruch nach oben.


Handwerkliche Arbeit nicht unterschätzen

Günstige Optionsscheine herauszufiltern stellt viele Investoren vor ein unlösbares Problem. Die Datenbanken umfassen aktuell mehr als 30.000 Optionsscheine verschiedenster Ausgestaltungen. Hier den Überblick zu behalten ist fast unmöglich. Dies funktioniert nur mit klar definierten Auswahlkriterien. Ich habe hierzu einen "Kombinationsindikator", bestehend aus Aufgeld, Hebel, Restlaufzeit und impliziter Volatilität entwickelt, mit dem wir den Markt nach den besten Scheinen auswerten.


Weltweite Auswahl ist wichtig!

Eine Chance-Risiko-Optimierung sollten Sie immer durch zwei Komponenten erreichen: Wählen Sie die Optionsscheine für diese Strategie sorgfältig und filtern Sie die am günstigsten bewerteten Scheine heraus. Eine handwerklich saubere Arbeit vermindert weiter Ihre Risiken und erhöht Ihre Chancen. Oftmals sind in ihrer Ausstattung identische Scheine verschiedener Emittenten zu finden, deren Preise extrem abweichen. Setzen Sie auch auf verschiedene Märkte um Ihr Risiko weiterhin zu vermindern. Diese Kombination der Methoden macht Sinn.


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Fazit

Die Bewertungsrelationen der Optionsscheine sind weiter extrem. Obwohl - nach wie vor - in den Medien gerne die Absicherungsmöglichkeiten mit Puts als "billig" beschrieben werden, ist das Gegenteil der Fall. Vergleichbare Calls sind - auch heute noch - fast immer günstiger als ihre entsprechenden Puts. Selbst risikoscheue Anleger können dies mit cleveren Strategien ausnutzen. Investieren Sie einen kleinen Teil Ihres liquiden Vermögens hochspekulativ. Das Gesamtrisiko - obwohl für diesen hochspekulativen Teil ein Totalverlust möglich ist - bleibt trotzdem überschau- und kalkulierbar. Und die Chancen sind enorm. Nutzen Sie das aus!
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Disclaimer

Gastautor

Thomas Grüner ist Gründer und Vice Chairman der Vermögensverwaltung „Grüner Fisher Investments“ mit Sitz in Rodenbach bei Kaiserslautern. Grüner Fisher Investments arbeitet eng mit „Fisher Investments“, einem der größten amerikanischen Vermögensverwalter zusammen. Weitere Informationen unter: www.gruener-fisher.de. Bitte beachten Sie den dort hinterlegten Disclaimer sowie die Nutzungsbedingungen.

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