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Unglaubliche Technologie! Besser und billiger als Solar oder Photovoltaik!

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Nachrichtenquelle: bullvestor
18.10.2017, 20:38  |  31303   |   

Diese Technologieaktie, die ich Ihnen heute zeigen möchte, begeistert mich und ich verspreche Ihnen, dass diese auch Sie begeistern wird. Sie ist für jedermann anwendbar, egal ob man einen Wohnkomplex oder eine Fabrik mit faktisch kostenloser Energie versorgen möchte!

STRONG BUY: SHARC INTERNATIONAL SYSTEMS INC

DEUSCHLAND: WKN: A2DYSY
KANADA/CSE: SHRC

Eigentlich bräuchte ich Ihnen nur dieses Video zu zeigen und Sie müssen wie ich restlos von der Technologie begeistert und überzeugt sein! Um es auf den Punkt zu bringen: Täglich geht Wasser, das wir zuerst mit relativ hohem Energieaufwand für die Verwendung beim Duschen oder Waschen in einem Privathaushalt oder für industrielle Zwecke in einem Betrieb erhitzt haben, einfach den Kanal hinaus. Jährlich gehen somit Ummengen an Energie verloren. Dieses Unternehmen hat die Lösung, die sowohl einfach, effizient als auch billig ist.

Sharc Energy Systems

Typischerweise verlässt Abwasser mit einer Temperatur von 21 Grad ein Gebäude. Das ist pure Energie, die da Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr einfach verschwendet wird. Die patentierte Sharc-Technologie entzieht diesem Abwasser die Wärmeenergie, die wiederum für die Warmwasseraufbereitung zurückgeführt wird.

Dies funktioniert nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch, wie einige realisierte Projekte eindrucksvoll beweisen.

Das “Sail Condominium Project” der University of British Columbia ist ein 172 Wohneinheiten umfassender Apartmentkomplex. Das Sharc-System produziert aus den eigenen Abwässern 220.000 BTU pro Stunde (85 kw/h) und hat eine Energieeffizienz von 80%

Ein extrem beeindruckendes Projekt wurde in Sechelt in Kanada realisiert, das ca. 75% der gesamten Heizkosten einspart.

Das geniale an dieser Technologie ist, dass sich die Projekte in sehr kurzer Zeit abzahlen. Auf Anfrage bekam ich folgende Antwort:

Eine Amortisationszeit  zwischen 1 und 5 Jahren – davon können Solar und Co nur träumen. Je größer die Anlage, desto schneller zahlt sie sich ab.

EXISTIERENDER GROSSVERTRAG

Das Unternehmen ist mit der Wasserversorgungsgesellschaft von Schottland, die fünf Millionen Schotten und 150.000 Geschäftskunden mit Trinkwasser versorgt und auch für die Abwasserentsorgung zuständig ist, ein Joint Venture eingegangen. Das Ziel dieser Verbindung ist es, schottischen Gewerbekunden und öffentlichen Einrichtungen zu helfen, ihre Heizkosten zu reduzieren und somit den Kohlenwasserstoffausstoß zu reduzieren.

Die erste Anlage wurde am Borders College in der Stadt Galashields installiert, die das Ziel hat, die 1,8 Gigawatt Gasheizung zu ersetzen und somit jährlich 150 Tonnen Kohlenwasserstoff Emissionen einzusparen.

Allein aus dieser Verbindung ensteht eine Investitionspipeline von über 32 Mio. CAD mit einer projektierten Gesamtleistung von 170 Gigawatt Stunden pro Jahr. 750 Sharc Systeme werden benötigt, um das schottische Ziel der Reduktion des Kohlenwasserstoffausstoßes bis 2020 zu erreichen.

“Das Potential diese Technologie einzusetzen ist signifikant, da die Hälfte des schottischen Energiebedarfes auf Heizungswärme zurückzuführen ist. Durch die Nutzung der natürlichen Ressourcen unserer Abwässer können wir Schottlands “Low Carbon” Politik weiterführen und zugleich die Umwelt schützen”,

so Andrew MacDonald anlässlich der Bekanntgabe der Zusammenarbeit mit Sharc Energy.

SPARSAME SCHOTTEN

2 1/2 Jahre hat es gedauert, bis dieses Geschäft unter Dach und Fach war, das ab nun für kontinuierlichen Umsatz und in weiterer Folge auch Gewinn sorgen wird. Dies wird nun in klingende Münze umgewandelt. Fünf weitere geplante Installationen, die in naher Zukunft realisiert werden sollen, repräsentieren einen Auftragswert von 17,3 Mio. CAD. Dieses Unterfangen wurde vom schottischen Parlament sogar mit 8,2 Millionen CAD gefördert.

Aber Sharc wird nicht nur an den Installationen verdienen, sondern über 20 Jahre auch an der verkauften Energie!

AUF (FAST) ALLEN KONTINENTEN VERTRETEN.

Aber nicht nur in Schottland hat man einen Fuß in der Tür. Bislang gibt es 14 realisierte Projekte in Kanada, USA, UK und Australien. Australien? – Wer muss dort heizen!? Die gewonnene Wärme lässt sich auch zur Kühlung von Gebäuden realisieren (Kühlschrank Prinzip).

In Kanada, USA, Australien, Neuseeland und China hat man ebenfalls schon verschiedene Joint Ventures unterzeichnet.

DER CEO KANN ES…

Schon in den 90-er Jahren hat Lynn Mueller, der CEO von Sharc International, für Furore gesorgt. Als Präsident von Water Furnance International, die geotermische Systeme für Haushalte verkaufte, war er maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt. Die Aktie des Unternehmens kletterte von 0,30 CAD auf 30,60 CAD – eine Kurssteigerung von 10.200%.

EINKOMMENSSTRÖME

Die Möglichkeiten sind hier vielfältig und werden auch schon realisiert:

  • Herstellungsmargen

  • Beratunsgebühren

  • Servicegebühren

  • Verkauf der gewonnenen Energie

  • Lizenzgebühren.

Speziell der Verkauf der gewonnenen Energie bei Großprojekten ist ein kontinuierlich lange andauernder Umsatzposten. Im Fall des College Projektes in Schottland läuft der Vertrag auf 20 Jahre.

FAZIT

Ist ein Börsenwert von 12 Mio. CAD zu viel für ein Unternehmen, das es in der Hand hat, im wörtlichen Sinn aus (verzeihen Sie mir diesen Kraftausdruck) Scheiße Gold zu machen? Nein! Auf keinen Fall. Gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz werden massenhaft Solaranlagen oder Wärmepumpen-Heizungen installiert und dafür sogar kostspielige Tiefbohrungen gemacht, um wärmeres Erdreich vorzufinden, dem man die Energie entzieht. In einer Tiefe von 10 Meter hat das Erdreich eine Temperatur zwischen 7 und 10 Grad. Pro hundert Meter steigt dann die Temperatur um ca. 3 Grad an. Sharc nutzt Wasser, das von Haus aus schon über 20 Grad warm ist. Dafür müsste man um die 300 Meter tief bohren.

Dieses Investment ist so einfach und so logisch, wie man es im Technologiebereich nur selten findet. Jedermann versteht, dass 21 Grad warmes Abwasser pure Energie ist. Die Idee an sich wird auch von verschiedenen Kleinunternehmen verfolgt, aber Sharc International ist dass einzige börsennotierte Unternehmen. Ein entscheidender Vorteil ist auch, dass zahlreiche Kernkomponenten bereits zum Patent angemeldet sind.

Mit verschiedenen neuen Aufträgen und realisierten Projekten werden Schritt für Schritt Umsätze und Gewinne steigen können und jedermann, der diese Technologie-Story für so plausibel hält wie ich, kann am Erfolg des Unternehmens partizipieren.

Ich sehe eine kontinuierliche Entwicklung des Aktienpreises, die auch, je nach der Größe neu dazukommender Aufträge, sehr sprunghaft ausfallen wird.

Ihr

Helmut Pollinger

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