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Asiatische Märkte Nach dem Trump-Besuch: Auf asiatische Aktien setzen

Gastautor: Dieter Fromm
13.11.2017, 17:03  |  817   |   |   

US-Präsident Donald Trump war auf Asien-Tour - und vereinbarte allein mit China Geschäfte im Gesamtwert von 250 Milliarden Euro. Warum Asien ökonomisch gesehen wieder im Kommen ist und vor allem die Aktienmärkte attraktiv sind. Plus: Die besten Aktienfonds, ETFS und und Sparpläne ohne Ausgabeaufschlag und mit Cashback!


Die große Halle des Volkes in Peking: Hier wurden wichtige Wirtschaftsabkommen zwischen China und den USA beschlossen. (© kyrintethron)

Der Besuch von US-Präsident Donald Trump in Asien wird zwar aus politischer Sicht unterschiedlich kommentiert. Doch allein mit China sollen Wirtschaftsabkommen mit einem Umfang von mehr als 250 Milliarden US-Dollar geschlossen worden sein. In der großen Halle des Volkes unterzeichneten Vertreter von chinesischen und US-amerikanischen Unternehmen eine ganze Reihe unterschiedlichster Vereinbarungen.

Dazu gehören feste Verträge, aber auch Absichts- oder Rahmenerklärungen. US-Präsident Trump begrüßte die Abschlüsse und sagte, der Handel zwischen China und den USA sei bisher sehr einseitig gewesen. “Aber ich gebe nicht China die Schuld.” Wer könne schon ein Land beschuldigen, wenn es nur den größten Vorteil für sein Volk herausholen wolle, fügte Trump hinzu. Der chinesische Präsident Xi Jinping ergänzte: “Wir werden nicht einengen oder unsere Türen schließen. Wir werden uns weiter und weiter öffnen.”

Asiatische Aktienfonds dominieren derzeit die Rennlisten der attraktivsten Anlagen weltweit. So verdienten 2017 der Durchschnitt der Aktienfonds Greater China 31,5 Prozent, bei Aktien China waren es 30,5 Prozent und mit Aktien Asien ohne Japan 26,2 Prozent. Was bedeutet der wirtschaftliche Aufwind für Privatanleger?

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