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Gratis Ratgeber Weshalb Investmentfonds für den Vermögensaufbau ideal sind

Gastautor: Dieter Fromm
21.11.2017, 14:29  |  1929   |   |   

Das Vermögen der Deutschen ist so groß wie nie zuvor. Doch große Teile der knapp sechs Billionen Euro, die die Bundesbürger insgesamt auf der hohen Kante liegen haben, bringen kaum oder gar keine Zinsen. Drei Gründe, warum Sie besser fahren, wenn Sie für Ihren Vermögensaufbau in Fonds investieren.


Mit Fonds können Sie auch in Zeiten von Nullzinsen erfolgreich ein Vermögen aufbauen. (©  Elnur)

Das Geldvermögen der Deutschen liegt mittlerweile bei fast sechs Billionen Euro - Tendenz steigend. Ein großer Teil davon - stolze 2,1 Billionen Euro - liegen auf Giro- oder Tagesgeldkonten und Sparbüchern. Die Zinsen, wenn denn noch welche gezahlt werden, gleichen nicht einmal die Inflation aus.

An den Börsen hingegen herrscht seit Jahren Partystimmung. Egal ob Dax, Dow Jones oder EuroStoxx - ein Rekord jagt den nächsten. Mit Investmentfonds können Sie vom Boom an den Börsen profitieren und selbst mit Beträgen von 100 Euro oder weniger in ein breit gestreutes Portfolio investieren.

Drei Gründe für einen Vermögensaufbau mit Fonds
 

1. Fonds werden von Profis verwaltet: Erfahrene Fondsmanager verfolgen jede Änderung an den Börsen und passen das Fonds-Portfolio immer den aktuellen Markt-Gegebenheiten an. So brauchen Sie sich keine Sorgen um sinkende Kurse zu machen.

2. Sie streuen Ihre Risiken breit: Ein Fonds bündelt das Geld vieler Anleger und investiert es in eine Vielzahl von Aktien, Anleihen oder anderen Vermögenswerten. Somit können Sie Verluste in einem Bereich mit Gewinnen in einem anderen ausgleichen oder sogar überkompensieren.

3. Sie sind flexibel bei Käufen und Verkäufen: Fast alle Fonds können börsentäglich gehandelt werden. Sie können also jederzeit Anteile hinzukaufen oder sich auch von ihnen trennen, wenn das Geld anderswo benötigt wird. Auch Sparplan-Anleger können ihre Einzahlungen nach Belieben erhöhen oder reduzieren.

In unserem Ratgeber “Weshalb Investmentfonds für den Vermögensaufbau ideal sind” erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, um erfolgreich in Fonds investieren zu können. 

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3 Kommentare

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Kommentare

Was für ein Blödsinn. Dieser Artikel strotzt nur so vor Fehlern und blendet die Risiken geflissentlch aus.

Gefühlte 98 Prozent sind schlechter als die Benchmark. Nach 10 Jahren ist wahrscheinlich die Hälfte der Fonds wieder vom Markt verschwunden.

Abkassiert wird bei diesen Diebstahlkonstrukten über Management fees und Gebühren

Viele Fonds sind voll mit Derivaten, also Wettscheinen. Und im Ernstfall kommt der Anleger noch nicht einmal mehr an seine Ersparnisse.

Geschlossen und futsch ist alles.

Buffet erkannte schon früh, dass man jeden Fonds schlagen kann, wenn man selber konstant jeden Monat einen festen Betrag X in ein Asset investiert und dies über einen langen Zeitraum macht. 99 Prozent aller Fonds schneiden dabei schlechter ab als diese simple Anlagestrategie. Und diese Anlagestrategie schlägt sogar den Index und verursacht kaum Kosten oder Management fees.

Fonds sind schlicht und ergreifend eine Verar*****g der Anleger.

Nur meine Meinung.
NACHTRAG zu "So brauchen Sie sich keine Sorgen um sinkende Kurse zu machen."

Am Ende eines Bullenmarktes werden verstärkt Fondsprodukte angeboten weil die Fonds zwar underperformen, aber immerhin eine positive Bilanz aufweisen können. Fällt der Markt, dann wird die katastrophale Bilanz dieser Produkte sichtbar und der Anleger sitzt auf horrdenden Kursverlusten.
Die Fondgesellschaften legen dann einfach neue Fonds auf. Zuletzt geschah das im Jahre 2008 als viele Fonds auf Verlusten von bis zu 90% saßen wenn man die Performance von 8-10 Jahren betrachtete.

Und nun ist es wieder so weit. Anleger, die jetzt in Fonds investieren werden mit ziemlicher Sicherheit hohe Verluste erleiden.
Fondsprodukte sind für den Vermögensaufbau vollkommen ungeeignet weil die Fondsgesellschaften von dem angesparten Vermögen 2-5% jährlich abschöpfen (Verwaltungsgebühren, Provisionen, kickbacks etc.). und nicht selten auch noch ein Ausgabeaufschlag hinzu kommt.
Hinzu kommt, dass über 90% der Fonds wesentlich schlechter performt als der Markt. Auch dafür sind die hohen Kosten verantwortlich. Hinzu kommt, dass viele Fonds Aktien aufnehmen, die im Interesse der dahinter stehenden Bank gehandelt oder verkauft werden sollen.

FAZIT: nur ein solides Aktienportfolio mit dividendestarken Wertpapieren (in Zinshochphasen auch Unternehmensanleihen) führt zu einem erfolgreichen Vermögensaufbau.

Warum der Autor das verschweigt, dürfte auch klar sein: er lebt von Provisionen der Fondsprodukte.

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