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News aktuell! Übernahme bei dieser Aktie - JETZT!

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Nachrichtenquelle: bullvestor
16.02.2018, 22:40  |  31917   |   

Alles, was wir bislang bei dieser Aktie gesehen haben, war nur Vorgeplänkel. Jetzt geht es ans Eingemachte, denn es gibt nichts Wichtigeres, als die Bestätigung eines Wirkstoffs durch klinische Studien. Wird die Wirksamkeit nachgewiesen, so kann man mit einem Wert von vielen Millionen, manchmal auch von Milliarden rechnen. Natürlich sollte man das geistige Eigentum, um das es geht, auch zu 100% besitzen! Hier ist es nun soweit…

STRONG BUY: VERITAS PHARMA

DEUTSCHLAND: WKN A2AC22

 

+++ BREAKING NEWS +++

 

VERITAS INTENDS TO COMPLETE THE 100% TAKEOVER OF CANNEVERT THERAPEUTICS IN Q1

 

80% besitzt Veritas Pharma bereits an Cannevert Therapeutics Ltd. Cannevert ist das Kerninvestment von Veritas. In Cannevert sitzen die großen Chancen, die Patente, die bald beginnenden klinischen Studien, das Millliardenpotential, die Cannabis-Dealerlizenz und die brillanten Wissenschaftler. Nun will man, bevor man Ergebnisse aus den klinischen Studien erwarten kann, die restlichen 20% übernehmen. Um zu gewährleisten, dass die Übernahme der restlichen 20% für alle Beteiligten gerecht abläuft, wurde Davidson & Company LLP engagiert.

Mit anderen Worten, Veritas und Cannevert werden sich über den möglichen Wert der Übernahme der restlichen 20% von Cannevert einigen, und Davidson wird ihre Einschätzung dazu abgeben, ob die Summe auf einer reellen Wertgrundlage der Fähigkeiten des Cannevert-Teams, seiner wissenschaftlichen und klinische Errungenschaften, darunter der Erwerb einer Health Canada-Dealerlizenz und der aktuelle Stand der medizinischen Cannabisindustrie, basiert.

NEWS FAZIT:

Ich brauche Ihnen nicht zu erklären, dass ein 100% Besitz besser ist als 80%, speziell wenn es um ein patentiertes Medikament geht, das die Schmerztherapie revolutionieren könnte, dessen klinische Erprobung in Kürze beginnen müsste, denn alle notwendigen Verträge sind unterschrieben. Ich und viele andere Anleger erwarten Großes von Veritas und dennoch ist die Aktie extrem billig, speziell wenn man sie zur Peer Gruppe vergleicht.

  • Zynerba (NASDAQ: ZYNE) – zwei potentielle Medikamente im Frühstadium – Börsenwert 160 Mio. Dollar (US)
  • Insys (NASDAQ: INSY) – ein Medikament für multiple Anwendungsbereiche – Börsenwert 570 Mio. Dollar (US)
  • GW Pharma (NASDAQ: GWPH) – zwei Medikamente – eines in Europa zugelassen, eines in Phase 3 der Erprobung – Börsenwert 3,3 Milliarden Dollar (US)

 

VERITAS PHARMA: 27 MIO CAD

Ich hege keinen Zweifel, dass die Anleger diese News am kommenden Montag, den 19.2.2018 extrem gut aufnehmen werden, speziell jetzt, da die Aktie aufgrund der charttechnischen Situation sowieso ein klarer Kauf ist. Montag ist “Doppelpower Tag” – ein Kursgewinn von über 50% würde mich nicht überraschen!

APROPOS KLINISCHE STUDIEN – DIE LETZTE SIGNIFIKANTE NEWS

VERITAS’ RESEARCH ARM CANNEVERT SIGNS CLINICAL RESEARCH AGREEMENT WITH FDI CLINICAL RESEARCH (FDI-CR) TO ASSESS ITS LEAD CANNABIS STRAIN FOR PAIN

Die Testreihe besteht aus zwei Abschnitten. Im ersten Abschnitt wird die Verträglichkeit von zwei Tagesdosen evaluiert. Im zweiten Abschnitt wird an Patienten mit akuten Schmerzbeschwerden in einer Doppel-Blindstudie die Wirksamkeit bei einer Placebo-Gruppe festgestellt.

Veritas-CEO Dr. Luis Franciosi legt in seinem Kommentar nahe, dass der zum Patent angemeldete Cannabisstamm CTL-X, sobald die Wirksamkeit gegen akute Schmerzen in den klinischen Versuchen nachgewiesen ist, schon dieses Jahr auf den Markt kommen wird.

Das Ziel von Veritas ist es, eine Analgetika- (Schmerzmittel) Stammmarke zu kreieren, bei der die Dosis und Verabreichungsmethode standardisiert sind, um aktiv mit freiverkäuflichen Analgetika zu konkurrieren und die Opioid-Verwendung bei akuten und chronischen Schmerzen potentiell zu reduzieren oder zu eliminieren.

Der weltweite Opioid-Markt beträgt derzeit rund 25 Milliarden Dollar (US). Was wird passieren , wenn die Wirkung von CTL-X in den klinischen Studien mit Brief und Siegel zweifelsfrei belegt wird? Wird CTL-X seinen Siegeszug antreten?

Ich denke, dass CTL-X klinisch getestet sehr schnell zum Branchenprimus in der Schmerztheapie werden wird. Warum sollte man etwas anderes kaufen, bei dem die Wirkung im unklaren liegt und es auch keine Dosierungsempfehlungen gibt? Große bereits am Markt befindliche Cannabis-Produzenten wie Canopy, Aurora, Aphria oder auch Veritas-Hauptaktionär Marapharm könnten CTL-X schnell lizenzieren und so für immensen Absatz sorgen.

Kommt es zu einer Lizenzierung von CTL-X, ist dies eine “Cashcow” für das Unternehmen, denn Veritas wird an jeder angebauten Pflanze mitverdienen, ohne selbst weiteren Aufwand betreiben zu müssen. Aufgrund der laufenden Patentierung ist die “Nachzucht” auch für die Konkurrenz verboten.

DIE VORANGEGANGENE NEWS WAR SCHON SPEKTAKULÄR!

VERITAS PHARMA SUBSIDIARY RECEIVES HEALTH CANADA DEALER LICENCE

Das kanadische Gesundheitsministerium erteilt an Cannevert Therapeutics, dem Research-Zweig von Veritas (80% Besitz), die Lizenz, Cannabis zu erzeugen, verarbeiten, analysieren, senden, transportieren und liefern zu dürfen. Ein Teil dieser Lizenz besteht zusätzlich auch darin, dass es Cannevert erlaubt ist, Cannabis und Cannabis-Produkte zu IMPORTIEREN und auch zu EXPORTIEREN. Die Genehmigung gilt ab dem 1. Jänner 2018.

ABER VERITAS IST NOCH NOCH SO VIEL MEHR…

Bisher stand bei Veritas die Linderung der Auswirkungen von Krebs auf der Agenada. Der Kampf gegen Schmerzen und Brechreiz in Folge der Erkrankung bzw. der Chemotherapie durch den Einsatz für diesen Zweck speziell “designten” Cannabis- Pflanzen resultierte in einer Patentanmeldung. Nun gehen die Forschungen in die klinische Erprobung über (siehe News von heute). Sie wissen wahrscheinlich auch aus Ihrem persönlichen Umfeld, dass die Krebstherapien immer effektiver werden, und dennoch stirbt definitiv auch heute noch ein Drittel der Patienten an der heimtückischen Krankheit. Der Genesungsweg ist oft sehr “steinig”, um es gelinde auszudrücken. Die bisherigen Forschungsergebnisse von Veritas sollen hier in Zukunft effektiv Linderung verschaffen.

Veritas hat auch, basierend auf den bisherigen Forschungsergebnissen, einen zusätzlichen Weg eingeschlagen, der mehr als nur eine Ergänzung darstellt. Dr. Dmitri Petchkovsky, der Inhaber von Fibroblast Consulting, hat 30 Jahre Erfahrung in Forschung und Entwicklung in der Medizin, ist Verfasser von 40 Studien, ist der Inhaber einiger Patente und Spezialist bei der Kommerzialisierung von Cannabis-Therapien.

Petchkovsky, der auch in Deutschland an der Universität in Freiburg gearbeitet hat, evaluiert für Veritas Pharma den Einsatz der von den Veritas-Wissenschaftlern – speziell für den Einsatz in der Krebstherapie “designten” Marihuana Pflanzen – die Anwendung als HEILMITTEL. Dabei werden speziell, Lungen-, Prostata-, Dickdarm-, Brust- und Hautkrebs-Zelllinien ins Visier genommen. Erkenntnisse aus diesen Forschungen sollen sofort patentiert werden.

Aber Veritas ist nicht nur ein Team von hochdekorierten Wissenschaftlern, sondern hat auch die Bestrebungen, die “Medikamente” selbst zu erzeugen – sprich, man hat um eine Lizenz zur Erzeugung von medizinischem Marihuana angesucht. Die Lizenzerteilung dürfte nicht mehr in allzu großer Ferne liegen, denn am 5. März 2017 gab man bekannt, dass die zuständigen Behörden die Firma informiert haben, dass sich der Lizenzantrag derzeit in der letzten Prüfphase befindet. Veritas setzt weitere Schritte zur Errichtung einer hochmodernen Cannabis-Aufzuchtanlage, hieß es am 10 Juli 2017. Hier wurde das Ausschreibungsverfahren für die Gebäudeerrichtung veröffentlicht.

Das Bild wird immer klarer. Wer hier 1 + 1 zusammenzählen kann, kann nicht umhin, als anzunehmen, dass Veritas Pharma äußerst knapp vor einem signifikanten Durchbruch steht. Ein Durchbruch, der die Schmerztherapie, aber auch möglicherweise die Krebsbehandlung selbst, revolutionieren könnte, aber auch ein Durchbruch, der viele hundert Millionen wert sein wird, wenn die Ergebnisse der klinischen Studien beweisen, was die Vorstudien nahe gelegt haben.

Forschungs-Pipeline

STATUS QUO

Es gibt wohl hunderte verschiedene Züchtungen, die jede für sich eine andere chemische Zusammensetzung haben. Die derzeitige medikamentöse Behandlung gleicht wohl eher einem “Herumprobieren”. Aber warum welche Pflanze bei welchem Leiden hilft, ist beinahe noch gänzlich unerforscht.

DARUM SCHEUT SICH DER GROSSTEIL DER ÄRZTE NOCH IMMER, MARIHUANA ALS THERAPIE ZU VERSCHREIBEN!

Veritas nimmt die Sache wissenschaftlich in die Hand und untersucht die Pflanzen auf ihre chemischen Bestandteile und geht der Sache auf den Grund, welche Inhaltsstoffe in welcher Dosierung notwendig sind, um den bestmöglichen Erfolg zu gewährleisten!

VERITAS, THE BIG PICTURE!

Veritas Pharma hat einen Forschungszweig (80% Anteil an Cannevert Therapeutics) und in Kürze einen Produktionszweig (100% an Sechelt Organic Marijuana Inc. nach der Lizenzerteilung).

Die Vorteile für Veritas mit einer gültigen Produktionslizenz sind gigantisch.

Man kann maßgeschneiderte Pflanzen nach Vorgaben der Wissenschaftler von Cannevert züchten. Man kann durch die Produktion und den Verkauf von medizinischem Marihuana, aber auch die Forschungen von Cannevert finanzieren, und zwar OHNE große Verwässerung des Aktienkapitals.

DAS MILLIARDEN TEAM – DIE GLORREICHEN SIEBEN – VORPROGRAMMIERTER ERFOLG?

Wenn man auf die Lebensläufe der Veritas-/Cannevert-Forscher schaut, dann kann man diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten. Ein Milliarden Team arbeitet für das Unternehmen. Kumuliert haben sie schon einen Börsenwert von über 1 Milliarde Dollar aus dem Nichts erschaffen!

  • Professor Michael Walker (Präsident und Chefbiologe). Er hält zahlreiche Patente und gründete zwei börsennotierte Firmen (Cardiome Pharma TSX: COM und Verona Pharma AIM: VRT).
  • Bernard MacLeod (Chefwissenschaftler), der Spezialist in der pre-klinischen Pharmakologie, war Mitbegründer von Cardiome Pharma.
  • Richard Wall (Hauptchemiker) hält 20 Patente und hat über 70 wissenschaftliche Abhandlungen verfasst.
  • Ernest Puil (Pharmakologie Konsulent) ist auch CEO von Therexcell Pharma und Spezialist für die Vorhersage von Medikamentwirkungen bei Betäubung und Epilepsie.
  • Thomas Strokes (Chemie Konsulent) ist auch Chefchemiker bei Therexcell und Konsulent bei Biofine International.
  • Andrew Hegle (Chefwissenschaftler). Neben seiner Expertise in experimenteller Pharmakologie und Biochemie half er, das erste Cannaboid-Forschungslabor an der Uni von British Columbia zu gründen.
  • Ricardo Rivera-Acevedo (Chefwissenschaftler). Sein Research über die Bekämpfung chronischer Schmerzen führte ihn zur Gründung des ersten Cannaboid-Forschungslabors an der Uni von British Columbia zusammen mit Dr. Hegle.

 

MEDIKAMENTE OHNE ZULASSUNGSSTRESS!

Veritas will, anders als die großen Pharmakonzerne, Medikamente in einem Zehntel der üblichen Zeit entwickeln. Eine Zulassung ist nicht notwendig, da es sich bei Marihuana um ein „Naturprodukt“ handelt.

Dr. Loui Franciosi bringt es in einem Interview auf den Punkt:

„Unsere Wissenschaftler studieren die gesamte Pflanze, um herauszufinden, welche Molekülfamilie therapeutischen Wert hat, und warum.“

Am Ende der erfolgreichen Forschung stehen dann Marihuana-Pflanzenzüchtungen, die maßgeschneidert zu den Beschwerden, wie chronische Schmerzen, Krebs-Nebenwirkungen, Brechreiz, Muskel Spasmen oder Epilepsie passen.

 

FAZIT:

“Highspeed-Medikamententwicklung” ohne Zulassungsprobleme! Bei vergleichbaren Pharma-Startups muss man oft 5 bis 10 Jahre warten, bis ein Medikament zugelassen wird. Nicht so bei Veritas. Ausnahmslos hochkarätige Wissenschaftler ziehen an einem gemeinsamen Strang. Die Tatsache, dass Veritas beginnt, die Neuentwicklungen in Kürze an menschlichen Patienten zu testen, lässt den Schluss zu, dass die Testreihen äußerst zufriedenstellend verlaufen sind.

Mit der „Dealer-Lizenz“ werden viele Hindernisse einfach wegfallen – auch die Grenzen, denn man hat alsdann die staatliche Erlaubnis zum Export!

Mit einer aktiven gültigen kanadischen Produktionslizenz, zusätzlich zu den Forschungsergebnissen von Cannevert, muss das Unternehmen mit einer dreistelligen Millionensumme bewertet werden! Das würde bei 30 Mio. ausgegebenen Aktien einen Börsenkurs von 3,33 CAD rechtfertigen – so utopisch das jetzt auch klingen mag – Sie werden es live miterleben!

Ohne jeden Zweifel ist diese Aktie für mich eine jener raren ECHTEN 1.000%-Chancen, die man an der Börse nur ganz selten findet. Langfristig habe ich für mich bei Veritas 1.000% fix eingeplant!

 

Ihr

Helmut Pollinger

PS: Wenn Sie Gefallen an diesem Report gefunden haben und/oder Sie mehr über Veritas Pharma erfahren möchten, würde es mich freuen, wenn Sie sich für meinen kostenlosen Newsletter anmelden:

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