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Ohoven Deutschland lebt von der Substanz - Mehr Pleiten als Firmengründungen (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
13.03.2018, 19:31  |  386   |   |   
Berlin (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Glanzvoller Jahresempfang des BVMW in Berlin mit 3.500 Gästen aus
Wirtschaft und Politik - Ehrenpreis des deutschen Mittelstandes für
Brigitte Zypries - Bundeswehr verleiht Preis "Partner der Reserve"

Zum größten Jahresempfang in der Bundeshauptstadt hatte der BVMW
geladen. Mehr als 3.500 Unternehmer, Spitzenpolitiker,
Parlamentarier, darunter 80 Abgeordnete, 80 Botschafter sowie weitere
hochrangige Gäste feierten am gestrigen Abend mit Deutschlands
größtem, freiwillig organisierten Mittelstandsverband. Deutschland
lebe seit langem von seiner wirtschaftlichen Substanz, warnte
Mittelstandspräsident Mario Ohoven. Es sei ein Alarmsignal, dass es
in den letzten vier Jahren mehr Pleiten als Unternehmensgründungen
gegeben habe. Ohoven mahnte: "Die neue Bundesregierung muss sofort
eine Reformoffensive starten, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu
sichern."

Der slowenische Staatspräsident Borut Pahor hob die Bedeutung der
deutsch-slowenischen Wirtschaftsbeziehungen hervor. So sei
Deutschland der drittwichtigste Investor in Slowenien und erfülle in
wirtschaftlicher Hinsicht eine Vorbildfunktion für sein Land. Den
Ehrenpreis des deutschen Mittelstandes 2018 erhielt
Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries. "Brigitte Zypries hat
sich um den Mittelstand verdient gemacht", erklärte Ohoven. Die
Preisträgerin betonte, dass der BVMW die Politik nicht nur fordere,
sondern verlässlich mit gestalte.

Die Gründung der BVMW-Kommission "Bundeswehr und Mittelstand"
zeige, dass der Mittelstand an der Seite der Bundeswehr stehe, so
Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen. Sie verlieh
den Preis "Partner der Reserve" an drei der Bundeswehr besonders
verbundene Unternehmen.

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, forderte, die neue
Bundesregierung müsse den Mittelstand stärker berücksichtigen. So
müsse der Solidaritätszuschlag bis 2019 komplett entfallen.

OTS: BVMW
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Pressekontakt:
BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 030 53320620
Mail: presse@bvmw.de

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