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Bluestone Resources Inc. Bluestone unterstreicht mit hohen Gehalten niedrige Gesamtförderkosten sowie vorhandenes Potenzial

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Gastautor: Jörg Schulte
08.02.2019, 10:24  |  5088   |   

Eine weitere neue Ader wurde darüber hinaus außerhalb der aktuellen Ressource entdeckt, die ebenfalls noch weiter erkundet werden muss, aber in dem aktualisierten Ressourcenmodell bereits als ‚VN_18’ geführt wird.

Der angehende Goldproduzent Bluestone Resources Inc. (ISIN: CA09626M3049 / TSX-V: BSR - https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298745 -), der erst in der vergangenen Woche mit seiner Wirtschaftlichkeitsstudie vom unternehmenseigenen ‚Cerro Blanco‘-Projekt in Guatemala mit Gesamtproduktionskosten von niedrigen 579,- USD je Unze Gold für Furore am Markt gesorgt hatte, legte nun mit hervorragenden Bohrergebnissen nach. Diese Ergebnisse werden unmittelbar in denRessourcen- und Minenplan aufgenommen, welcher das Minenleben deutlich verlängern sollte.

Das derzeit laufende ‚Infill’-Bohrprogramm, das darauf abzielt, die Ressourcen besser zu definieren und das bisherige, achtjährige Minenleben zu verlängern, indem die rund 360.000 Unzen Gold aus der ‚abgeleiteten’ Kategorie (‚proven’) in die höherwertigen Kategorien ‚gemessen’ und ‚angezeigt’ (‚measured’ and indicated’) überführt werden sollen, begann sehr erfolgreich.

Die aktuell zwei in Einsatz befindlichen LM-75-Diamantbohrgeräte bebohren gerade die nördliche Zone der Untertagegruben von ‚Cerro Blanco’ und zielen dabei auf strategisch wichtige Adern im oberen Teil der Ressource ab. Dieser Teil des Bohrprogramms sei ein wichtiger Bestandteil, um die im vergangenen Jahr identifizierte ‚angezeigte’ Ressource updaten zu können. Darüber hinaus plane man mit diesem Programm auch, neue Ressourcen entlang bekannter Adern im Minenplan zu definieren, die sich außerhalb des aktuellen Ressourcenumfangs erstrecken würden, so war es aus dem Unternehmen zu hören.

Quelle: Bluestone Resources

Die Bohrungen UGCB18-109 und UGCB18-110 wurden von derselben unterirdischen Plattform aus gebohrt und im Winkel von +35 bzw. +51 Grad angesetzt. Das Hauptziel dieser Löcher war die Umwandlung von der ‚abgeleiteten’ Kategorie in eine höherwertige Kategorie, oder auch die Erweiterung der bekannten ‚VN_01, 02- und 03’-Venen.

Wie eigentlich erwartet, fing die Bohrung UGCB18-109 alle Zieladern ab, wobei ‚VN_02’ mit 27,9 Gramm pro Tonne Gold (g/t Au) und 260 g/t Silber (g/t Ag) über 3,3 m sehr hohe Gehalte in noch nicht einmal 100 m Tiefe lieferte, die es nun weiter zu erkunden gilt.

Quelle : https://finance.yahoo.com/news/bluestone

Das Bohrloch UGCB18-110 durchschnitt ebenfalls die Venen ‚VN_02’ und ‚VN_03’. In der Vene ‚VN_02’ wurden bereits Gehalte von 10 g/t Au und 113 g/t Ag über 2,0 m identifiziert. Die ‚VN_03’ Vene scheint sich nahtlos an die hohen Gehalte mit 18,3 g/t Au und 97 g/t Ag über 1,0 m anzureihen. Zudem wurde in der sog. ‚Fußwand’ (‚Footwall’) die Vene ‚VN_01’ in beiden Bohrlöchern in 33,7 m abgefangen, in der bereits im Januar über 1,0 m mit 8,5 g/t Au und 1,0 Meter mit 19,9 g/t Au gemessen wurden und mit den in den Bohrlöchern UGCB18-101 und UGCB18-106 gebohrten Abschnitten über 1,95 m mit 12,6 g/t Au bzw. 1,0 m mit 12,4 g/t Au korrelieren.

Quelle: Bluestone Resources

Eine weitere neue Ader wurde darüber hinaus außerhalb der aktuellen Ressource entdeckt, die ebenfalls noch weiter erkundet werden muss, aber in dem aktualisierten Ressourcenmodell bereits als ‚VN_18’ geführt wird.

Bluestone Resources

Die jüngsten Bohrtiefen liegen oberhalb von 120,00 m. Die Ressource wurde bislang nur bis in eine Tiefe von etwa 450 m berechnet. Daher lassen Vermutungen den Schluss zu, dass sich die Mineralisierungen in die Tiefe weiter fortsetzen und somit das Minenleben noch signifikant verlängert werden kann. Aufgrund von Bluestones extrem niedrigen Gesamtförderkosten von nur 579,- USD je Unze sollte es sich für das Unternehmen auch noch lohnen, wenn das Erz etwas kostenintensiver aus größerer Tiefe gefördert werden muss. Zumal das Groh der Analysten von weiter steigenden Goldpreisen ausgeht!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

 

 

 

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