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Anlegerschutz: Gebührenmodelle bei Investmentfonds im Fokus

Nachrichtenquelle: FondsDISCOUNT
06.08.2019, 18:41  |  318   |   |   
Nachdem eine Behördenstudie zu Anfang des Jahres analysierte, dass sich die Performance eines Produktes im Durchschnitt um 25 Prozent nach Kosten reduziert, scheint eine europäische Standardisierung zur Kostentransparenz in Reichweite.

Noch kurz vor der großen Finanzkrise 2008/2009 beschloss das Europäische Parlament die Durchsetzung der MiFID-Richtlinie (Markets in Financial Instruments Directive), welche den Anlegerschutz verstärken und den europäischen Finanzmarkt harmonisieren sollte. Mit MiFID II (seit Januar 2018) wurde der Anlegerschutz weiter ausgebaut, weil dadurch Kosten offengelegt werden müssen und noch mehr Transparenz geschaffen wurde. Da die Kosten von Fonds die Rendite der Anleger mehr oder weniger stark reduzieren, es in den einzelnen europäischen Staaten zudem Unterschiede bei der Umsetzung der Richtlinie gibt und so unterschiedliche Wettbewerbsbedingungen herrschen, könnte es künftig laut Expertenmeinung eine einheitliche EU-Regulatorik geben. Auch in Deutschland gab es zuletzt von der BaFin Kritik gegenüber den Gesellschaften hinsichtlich Kosteninformationen und Geeignetheitserklärung.



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