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    Langfristige Gewinner der KI-Revolution identifizieren

    Bei der Auswahl von KI-Investments ist es wichtig, die langfristigen Gewinner zu identifizieren. Keine leichte Aufgabe, da disruptive Innovationen kurz- sowie langfristig zu unerwarteten Entwicklungen führen.

    Es liegt in der Natur disruptiver Erfindungen, dass sie etablierte und jahrelang erprobte Geschäftsmodelle ins Wanken und eventuell sogar zum Sturz bringen können. Große Player können in Schwierigkeiten geraten, da die Disruptoren sich nicht an die Spielregeln halten, sondern diese verändern. Die Einführung innovativer Technologien hat in der Regel weitreichende Auswirkungen, die sich zu Beginn kaum abschätzen lassen.

    Einer der großen Disruptoren unserer Zeit ist die künstliche Intelligenz (KI). In verschiedenen Branchen wird KI schon seit geraumer Zeit eingesetzt und stetig weiterentwickelt. Im Alltag begegnet sie uns beispielsweise in Form von Sprachassistenten und Chatbots, Medizintechnik und Robotern, die beispielsweise in der Industrie eingesetzt werden. Spätestens aber seit dem Launch von ChatGPT ist klar, dass an künstlicher Intelligenz kein Weg vorbeiführen wird – das Thema ist in unserer alltäglichen Lebenswelt verankert und Unternehmen sehen sich mit der Aufgabe konfrontiert, sie sinnvoll in ihre Prozesse einzubinden, um nicht den Anschluss zu verlieren.

    Künstliche Intelligenz: Chancen und Risiken für Anlegerinnen und Anleger

    Die Chancen, die eine Investition in disruptive Erfindungen mit sich bringt, sind enorm. Statista prognostiziert, dass der weltweite KI-Markt in diesem Jahr auf mehr als 300 Milliarden US-Dollar wachsen wird – 2030 sollen es schon knapp 740 Milliarden US-Dollar sein.

    Bei der Investition in disruptive Technologien ist langfristiges Denken für ein nachhaltiges Investieren von Vorteil. Dies wird auch durch das Modell des „Hype Cycles“ gestützt. Dieses beschreibt das Phänomen, dass die Auswirkungen von Technologien kurzfristig überschätzt, langfristig aber unterschätzt werden. Ein Beispiel dafür ist die Dotcom-Blase, die Anfang der 2000er Jahre platzte – die anschließende Entwicklung von Unternehmen wie Google oder Facebook zeigt aber, dass das Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft war.

    Umso wichtiger ist es auch heute, aus der Masse an Unternehmen, die auf künstliche Intelligenz setzen, diejenigen herauszupicken, die auch langfristig von dem Megatrend profitieren.

    Wie investiert man gewinnbringend in KI?

    Das Team rund um Tobias Rommel, Fondsmanager des DWS Invest Artificial Intelligence (ISIN: LU1863263429), stellt sich der Aufgabe, die langfristige Gewinner der KI-Revolution zu identifizieren und ihre Anleger an der Wertsteigerung teilnehmen zu lassen. „Wir glauben, dass die langfristigen Nutznießer von KI über starke Hebel verfügen, um das zukünftige Umsatz- und Gewinnwachstum voranzutreiben. In unserer Analyse legen wir besonderen Wert auf dauerhafte Wettbewerbsvorteile rund um das KI-Produkt eines Unternehmens sowie das damit verbundene Wachstumspotenzial“, so Tobias Rommel. Dabei schaut das Team unter anderem darauf, ob Unternehmen erst vor kurzer Zeit auf den KI-Zug aufgesprungen sind, oder ob sie bereits „seit Jahren ihr KI-Potenzial erforschen“.

    Bei der Suche nach Unternehmen mit langfristigem Potenzial im KI-Bereich kommt auch – wie sollte es anders sein – KI zum Einsatz. Entscheidend sei dabei aber die Entwicklung der richtigen Prompts, um der KI-Anwendung den nötigen Kontext an die Hand zu geben. Die Anwendung müsse bei ihrer Antwort nicht nur die Natur disruptiver Erfindungen beachten, sondern beispielsweise auch, welche Parameter im Allgemeinen zur Bewertung von Aktien angesetzt werden können. Der Fonds investiert weltweit – gezielt auch in Entwickler und KI-Nutznießer außerhalb der USA, beispielsweise Asien.

    Wertentwicklung im Vergleich zur Peergroup (Aktienfonds Industrie Welt / Fünf-Jahres-Rückblick, Stand: 10.04.2024)

    Das Fondsmanager stellt drei Bereiche in den Anlagefokus: Hersteller von Computertechnologien für KI-Anwendungen, Unternehmen, die Daten erheben, verarbeiten und analysieren sowie Unternehmen, die KI-Technologien gewinnbringend einsetzen und damit effizienter agieren und/oder ihren Wettbewerbsvorteil ausbauen. Zu den aktuellen Top-Holdings gehören neben Microsoft und Alphabet auch Nvidia sowie die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company.

    Tipp: Über FondsDISCOUNT.de können Sie diesen und zahlreiche weitere Investmentfonds ohne den handelsüblichen Ausgabeaufschlag erwerben.

    Investmentfonds unterliegen Kursschwankungen. Damit sind Kursverluste bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Wertpapieren, die nicht in Euro notieren, sind zudem Währungsverluste möglich. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Allein verbindliche Grundlage des Kaufs eines Investmentfonds sind die derzeit gültigen Verkaufsunterlagen („Wesentliche Anlegerinformationen“, Verkaufsprospekt sowie Jahres- und Halbjahresberichte, soweit veröffentlicht). Diese Unterlagen, die in englischer und/oder deutscher Sprache vorliegen, erhalten Sie unter www.fondsdiscount.de/fonds/lu1863263429/ oder direkt beim Emittenten. Dieser Text dient ausschließlich Informationszwecken und stellt kein Angebot, keine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Eine Zusammenfassung der Anlegerrechte in deutscher Sprache ist unter www.dws.de/footer/rechtliche-hinweise/ verfügbar.


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