Invesco-Chefökonom: "Regierungen und Notenbanken müssen aufs Ganze gehen"

Gastautor: Simon Weiler
26.03.2020, 09:51  |  142   |   |   

Von John Greenwood, Chefökonom Invesco Ltd.

Überall auf der Welt fahren Regierungen die heimische Wirtschaft herunter und nehmen so bewusst einen Abschwung in Kauf, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Der dreifachen Krise – einer Gesundheitskrise, einer Liquiditätskrise und einer Zahlungsfähigkeitskrise für Unternehmen und Verbraucher – begegnen sie mit drastischen Maßnahmen, die von Kontaktsperren und Selbstisolation bis hin zur effektiven Stilllegung einer riesigen Zahl von Unternehmen und Branchen reichen. Diese Maßnahmen haben verheerende Auswirkungen auf die wirtschaftliche Aktivität. 

Nach Ansicht des Chefökonomen von Invesco gibt es wenig Hoffnung auf eine Erholung, solange der Virus nicht besiegt oder seine Ausbreitung zumindest weitgehend eingedämmt ist. „Wenn das der Fall ist, ist auch eine kräftige Erholung denkbar – sofern die staatlichen Behörden in der Zwischenzeit richtig agieren“, sagte Greenwood. 

» Jetzt auf e-fundresearch.com weiterlesen
Diesen Artikel teilen
Mehr zum Thema
Klicken Sie auf eines der Themen und seien Sie stets dazu informiert. Mehr Informationen hier.
NotenbankVirusBehördenChefökonomLiquiditätskrise


0 Kommentare

Schreibe Deinen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren. Anmelden | Registrieren

 

Disclaimer

Meistgelesene Nachrichten des Autors

Titel
Titel
Titel
Titel