DGAP-Adhoc FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: 1. Halbjahr 2020/2021 Pandemiebelastete Geschäftsentwicklung und Anpassung der Prognose

Nachrichtenquelle: EQS Group AG
08.02.2021, 10:08  |  123   |   |   

DGAP-Ad-hoc: FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): Prognoseänderung
FORTEC Elektronik Aktiengesellschaft: 1. Halbjahr 2020/2021 Pandemiebelastete Geschäftsentwicklung und Anpassung der Prognose

08.02.2021 / 10:08 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


FORTEC Elektronik AG: 1. Halbjahr 2020/2021 Pandemiebelastete Geschäftsentwicklung und Anpassung der Prognose

Die FORTEC Elektronik AG erzielte im Geschäftsjahr 2019/2020 trotz der COVID-19 Pandemie ein respektables Umsatzergebnis und das EBIT-Ergebnis lag im optimistischen Bereich der Erwartungen. Im Finanzbericht 2020 wurde bereits darauf hingewiesen, dass eine Anpassung der abgegebenen Prognose aufgrund weiterer, noch unbekannter Auswirkungen des Coronavirus auf den Geschäftsverlauf im Jahresverlauf erforderlich sein könnte.

Das erste Halbjahr des Geschäftsjahrs 2020/2021 konnte nach vorläufigen Zahlen mit einem Konzern-Umsatz von rund 37,5 Mio. Euro (VJ: 41,4 Mio. Euro) und einem Konzern-EBIT von
1,9 Mio. Euro (VJ: 2,9 Mio. Euro) abgeschlossen werden.

Nachdem die COVID-19-Pandemie weiterhin anhält, wird eine mögliche wirtschaftliche Erholung durch folgende Faktoren auf dem elektronischen Bauteilemarkt gebremst: lange Lieferzeiten und Lieferengpässe bei den Herstellern, Begrenzung der Frachtkapazitäten sowie die nur kurzfristig mögliche Einschätzung der Kundenbedarfe. Als Konsequenz dieser Entwicklung müssen wir daher kurzfristig mit höheren Material- und Frachtkosten rechnen.

Der Vorstand der FORTEC Elektronik AG hat daher heute beschlossen, vorsorglich die Prognose für das laufende Geschäftsjahr abzusenken. Er erwartet für das Geschäftsjahr 2020/2021 eine Verringerung des Konzern-Umsatzes von bis zu 20%; weiterhin rechnet er mit einer Verringerung des Konzern-EBIT zwischen 20% und 35%, jeweils im Vergleich zum Vorjahr. Der Auftragsbestand lag per 31.12.2020 bei 46,7 Mio. Euro (VJ: 47,4 Mio. Euro) und zeigt auf, dass mittelfristig die Aussichten für das Unternehmen durchaus positiv sind. Ebenso sind Kostensenkungs-Maßnahmen zur Verbesserung des Ergebnisses eingeleitet.

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