CGTN Armutsbekämpfung, ein feierliches Versprechen der chinesischen Führung

Nachrichtenquelle: PR Newswire (dt.)
23.02.2021, 16:53  |  104   |   |   

PEKING, 23. Februar 2021 /PRNewswire/ -- Mit ihrem grundlegenden Ziel, dem Volk mit Leib und Seele zu dienen, hat sich die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) der Führung der Nation zum Aufbau einer in jeder Hinsicht mäßig wohlhabenden Gesellschaft verschrieben und ihr geholfen, wunderbare Ergebnisse bei der Reduzierung der Armut zu erzielen.

 

 

„Es ist ein feierliches Versprechen unserer Partei, dass die armen Menschen und die verarmten Gebiete zusammen mit dem Rest des Landes in die gemäßigt wohlhabende Gesellschaft eintreten werden", hatte der chinesische Präsident Xi Jinping gesagt.

CMG hat vor kurzem eine Fernsehserie mit dem Titel „Poverty Alleviation" (Armutsbekämpfung) veröffentlicht, in der erzählt wird, wie China Millionen von Menschen aus der Armut befreit hat. Die erste Folge gibt einen Überblick darüber, wie die chinesische Führung ihr feierliches Versprechen einlöst, bis 2020 alle Landbewohner, die unter der aktuellen Armutsgrenze leben, aus der Armut zu befreien.

„Up and Out of Poverty" (Auf und raus aus der Armut)

China startete 1982 groß angelegte Programme zur Armutsbekämpfung. Xi Jinping wurde zu diesem Zeitpunkt zur Arbeit in den Landkreis Zhengding in der Provinz Hebei geschickt. Von März 1982 bis Mai 1985 arbeitete Xi als stellvertretender Sekretär und dann als Sekretär des Kreiskomitees der KPCh Zhengding. Einige seiner Reden und Artikel aus dieser Zeit wurden in seinem Buch „Up and Out of Poverty" veröffentlicht.

Wie Xi schrieb: „Ich habe in den zwei Jahren in der Präfektur Ningde hart gearbeitet, zusammen mit den Menschen und Parteimitgliedern dort. Ich fühlte immer ein Gefühl der Unruhe. Armutsbekämpfung ist ein immenses Unterfangen, das die Anstrengungen mehrerer Generationen erfordert."

Danach rückte er seinen Traum von der Armutsbekämpfung in den Mittelpunkt des politischen Lebens Chinas.

Gezielte Armutsbekämpfung, eine neue Strategie

Die Zahl, der von der chinesischen Regierung anerkannten Armen zählte Ende 2012 99,89 Millionen - eine Bevölkerung, die größer ist als in allen anderen Ländern, mit Ausnahme einiger weniger.

Im November 2013, während einer Inspektionsreise durch Hunan, sprach Präsident Xi erstmals das Konzept der „gezielten Armutsbekämpfung" an.

Dieses Konzept, die Hilfspolitiken auf die unterschiedlichen lokalen Bedingungen zuzuschneiden, wurde zu einem Leitprinzip in Chinas Kampf gegen die Armut.

Im November 2015 wies Xi auf der Zentralen Konferenz für Armutsbekämpfung und Entwicklung außerdem darauf hin, dass sich die Armutsbekämpfung auf vier Fragen konzentrieren sollte - wer genau Hilfe braucht, wer Initiativen zur Armutsbekämpfung umsetzen sollte, wie die Armutsbekämpfung durchgeführt werden sollte und welche Standards und Verfahren für den Ausstieg aus der Armut angenommen werden sollten.

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