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Corestate Capital Die ganze Wertschöpfungskette soll es werden – 2020 erwartet schlecht

Nachrichtenquelle: Nebenwerte Magazin
24.02.2021, 08:43  |  273   |   |   

24.02.2021 – Die CORESTATE Capital Holding S.A. (ISIN: LU1296758029) machte Ende letzten Jahres eher den Eindruck mehr mit seinen Personalquerelen beschäftigt zu sein, als mit dem operativen Geschäft. Dann neuer Hauptaktionär, neuer designierter und mittlerweile eingesetzter CEO und in den letzten Wochen gab es dann einiges an Bewegung – eine grössere Übernahme, wieder anlaufendes Transaktionsgeschäft. Jetzt: Eine “unbefriedigende” Bilanz 2020 zu verdauen – stark durch corona-beeinflusst inclusive gestiegener Verschuldung und “Miesen”.

Ja es musste wohl etwas bei Corestate passieren – neue Strategie vorgestellt

Bevor wir jedoch zur “Zukunft” kommen – heute vom CEO René Parmantier vorgestellt – die Zahlen 2020. Bereits gestern Abend veröffentlicht – um die neue Strategiepräsentation weniger zu stören oder als Begründung der Notwendigkeit einer neuen Strategie?

Mit einem Konzernumsatz von 191 Mio EUR blieb man noch im Rahmen des Finanzausblicks, der einen Konzernumsatz zwischen  185 Mio und 210 Mio. EUR vorhersah. Aber sowohl das EBITDA lag mit 17 Mio EUR unterhalb der Erwartungen von zwischen  55 Mio und 0 Mio EUR, als auch das bereinigte Konzernergebnis mit MINUS 48 Mio EUR; hier lag die Prognose zwischen  25 Mio und  50 Mio EUR. Etwas tröstlich: Die Kennzahlen wurden durch überwiegend nicht liquiditätswirksame, hohe negative Bewertungseffekte und Einmalaufwendungen sowie eine Goodwill-Abschreibung belastet.

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Gestern also Optimismus ausstrahlend CEO René Parmantier: “Das Tal ist durchschritten. Unser Fokus auf die Bedürfnisse der Investoren ist klar. Ihnen werden wir, entlang des gesamten Lebenszyklus und der gesamten Wertschöpfungskette, voll integriert, Immobilien-Investmentlösungen anbieten. Es zeichnet sich schon in den ersten Wochen des neuen Jahres ab, dass unsere Neuaufstellung sowie der gebündelte Vertrieb im Laufe des Jahres Früchte tragen wird. Daher sind wir zuversichtlich.”

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