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Esri und IBM schließen sich zusammen, um mit Call for Code den Klimawandel zu bekämpfen

Nachrichtenquelle: Business Wire (dt.)
12.05.2021, 03:48  |  219   |   |   

Esri, das weltweit führende Unternehmen für Standortbestimmung gab heute bekannt, dass es sich der vierten jährlichen Call for Code Global Challenge anschließt. Call for Code wurde von David Clark Cause geschaffen und in Partnerschaft mit IBM, der Menschenrechtsorganisation der Vereinten Nationen sowie der Stiftung Linux Foundation gestartet und ist dafür konzipiert, unter Nutzung von auf Open-Source beruhender Technologie sofortigen und dauerhaften Einfluss auf humanitäre Angelegenheiten zu nehmen. Im diesjährigen Wettbewerb werden Softwareentwickler und Innovatoren in aller Welt sich mithilfe von Open-Source-Software, einschließlich Red Hat OpenShift, IBM Cloud, IBM Watson, IBM Blockchain und Daten von The Weather Company dem Klimawandel entgegenstellen.

Seit der Einführung von Call for Code im Jahr 2018 haben mehr als 400.000 Entwickler und Problemlöser aus 179 Nationen teilgenommen und dabei mehr als 15.000 Anwendungen erstellt. Der diesjährige Wettbewerb konzentriert sich auf drei mit dem Kampf gegen den Klimawandel verbundenen Unterthemen: Wasserverfügbarkeit und -verbrauch, Lebensmittelerzeugung und -lieferung sowie ökonomische Erzeugung und ökonomischer Konsum.

Das Siegerteam wird 200.000 USD sowie Unterstützung vom IBM Service Corps, technischen Experten und Partnern erhalten – um seine Technologie zu entwickeln, seinen Code für den Gebrauch in einem Open-Source-Rahmen jedem zugänglich zu machen und seine Lösung vor Ort in Gemeinschaften in aller Welt einzusetzen.

Zugunsten seiner Rolle in der Call for Code Global Challenge hat Esri seine Software und Ressourcen für räumlich-geographische Analysen für jeden der Teilnehmer zugänglich gemacht, einschließlich folgender Elemente:

  • Ein kostenloses ArcGIS Platform-Entwicklerkonto.
  • Einen auf das ArcGIS-Konto der jeweiligen Teilnehmer angewendeten Gutschein über 100 USD, der ihnen ermöglicht, ihre Lösung mit Cloud-Hosting, analytischer Verarbeitung und Standortbestimmungsdiensten unmittelbar und von einer starken Ausgangsposition aus zu starten (dies ist für die ersten 100 Teilnehmer verfügbar).
  • Zugang zu zweckgebundenem Gemeinschaftssupport, wo die Teilnehmer sich mit Mentoren vernetzen können, die bei der Beschleunigung der App-Entwicklung behilflich sein können.

„Esri hat soeben eine Standortbestimmungsplattform als Serviceprodukt freigegeben, das es Softwareentwicklern vereinfacht, auf geographisch-räumliche Technologie zuzugreifen“, sagt David Cardella, Product Manager – Developer Technologies, von Esri. „Einige der interessantesten Weisen, in denen unsere Benutzer unsere Software anwenden, ist zur Schaffung von Apps die bei der Lösung von mit dem Klimawandel verbundenen Problemen helfen. Wir sind begeistert davon, unsere flexiblen, skalierbaren Standortsbestimmungsdienste vorstellen zu können, die Entwicklern, welche die nächste Generation räumlich-geographischer Lösungen erstellen, entsprechende Inhalte und Fähigkeiten verfügbar machen.“

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