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Plug Power liefert das komplette Wasserstoffnetzwerk – Energiekrise sorgt für neue Wachstumschancen!

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Plug Power bietet umfassende Wasserstofflösungen für Mobilitätsanwendungen und die Industrie an. Der Konzern hat es sich zum Ziel gesetzt in Nordamerika und Europa ein flächendeckendes und allumfassendes Wasserstoff-Ökosystem aufzubauen. Die Sanktionen gegen Russland in Verbindung mit den erweiterten Klimazielen bieten vielversprechende Wachstumschancen.

Plug Power liefert das komplette Wasserstoffnetzwerk

Plug Power weist derzeit eine Marktkapitalisierung von rund 15 Mrd. USD auf und gilt als einer der weltweit führenden Anbieter von Wasserstofftechnologien. Das Sortiment umfasst Elektrolyseure für die Wasserstoffproduktion, Brennstoffzellen für die mobile und stationäre Energieversorgung bis hin zu Betankungslösungen. Bis heute konnten über 52.000 Brennstoffzellen verkauft werden, die u. a. bei Flurförderfahrzeugen zum Einsatz kommen, um die Betriebskosten und den CO2-Ausstoß der Fuhrparks zu reduzieren. Die entsprechenden GenDrive-Brennstoffzellen ersetzen bei elektrischen Gabelstaplern verbreitete Blei-Säure-Batterien und können dadurch mit einem in nur zwei Minuten auffüllbaren Wasserstofftank einen im Schnitt 15 Minuten dauernden Akkutausch ersetzen. Dadurch wird auch der Produktivitätsverlust deutlich reduziert. Technologien wie ProGen widmen sich auch bereits kleinen Lieferfahrzeugen bis hin zu schweren LKW. Mit GenSure werden auch stationäre Notstromversorgungsversorgungssysteme für kritische Infrastruktureinrichtungen wie Rechenzentren, Spitäler, Energieversorger, etc. bereitgestellt. Außerdem wurden bereits über 165 Tankstellen errichtet, um nach und nach einen großflächigen Mobilitätsbetrieb zu ermöglichen. Ziel von Plug Power ist es, in Nordamerika und Europa ein vollständiges Wasserstoffnetzwerk zu errichten, das gerade jetzt in der Energiekrise weiter an Bedeutung gewinnt.

 

Steigende Energiepreise als Wachstumstreiber

Der Ölpreis klettert weiter auf neue Hochs, da nun auch die USA am Dienstag angekündigt haben, die russischen Importe von Erdgas, Rohöl und Energie ab sofort einzustellen. Auch Großbritannien zieht nach und will Ende des Jahres auf russisches Öl verzichten. Die EU ist deutlich abhängiger und geht diesen Schritt zwar nicht mit, kündigt aber ebenfalls an, dass die Importe von russischem Erdgas innerhalb eines Jahres um zwei Drittel im Vergleich zum Vorjahreswert reduziert werden sollen. Ende der Dekade will die Europäische Union vollständig darauf verzichten können. Insgesamt soll durch eine Erweiterung des Klimaschutzpakets bis 2030 der Verbrauch von fossilem Gas um 45 % gesenkt werden. Bisher wurde eine Reduzierung von 30 % angestrebt. Um diese Schritte tatsächlich umsetzen zu können, ist allerdings ein rascher Umstieg hin zu erneuerbaren Energiequellen unerlässlich. Die deutsche Bundesregierung plant bereits bis 2026 Mittel in Höhe von 200 Mrd. Euro bereitzustellen, um in Windkraft, Solarenergie, Wasserstoff oder auch Ladesäulen für Elektrofahrzeuge zu investieren. Wasserstoff dürfte dabei eine wichtige Rolle spielen und kommt bei der Stromversorgung als Energieträger zur Geltung, der auch dann eingesetzt werden kann, wenn Windkraft- oder Solaranlagen gerade keinen Strom produzieren können.

 

Fokus wird auf grünen Wasserstoff gerichtet

Plug Power strebt bis Ende des Jahres eine Produktionskapazität von 70 Tonnen grünen Wasserstoff pro Tag (TPD) an. Ein Vorteil ist das Absinken der Produktionskosten. Plug Power hat große Ziele und will bis zum Jahr 2025 täglich über 500 Tonnen an Wasserstoff produzieren. Bis zum Jahr 2028 ist eine Ausweitung auf 1.000 Tonnen angedacht. Der Fokus soll dabei vorwiegend auf grünen Wasserstoff gerichtet werden, um das Erreichen der Klimaziele zu unterstützen. Plug Power will dieses weltweit erste grüne Wasserstoffnetz nicht nur im Heimatmarkt, sondern auch gemeinsam mit Partnern wie ACCIONA im Zuge des AccionaPlug-Ventures in Europa und in weiterer Folge auf der ganzen Welt duplizieren. Bis 2024 soll es ein großes Wasserstoffnetzwerk in Nordamerika geben. Geplant sind aber auch Wasserstoffprojekte in ganz Spanien und Portugal, um Lager-, Transport- und Lieferdienste für die Mobilität und Industrie anzubieten. Gemeinsam wird das Ziel verfolgt, mit Anlagen in Spanien und Portugal 2030 in der Region täglich 100 Tonnen an grünem Wasserstoff produzieren zu können. In Märkten wie Südkorea ist bereits die SK Group ein wichtiger Kooperationspartner, der Anfang des letzten Jahres 1,6 Mrd. USD in Plug Power investierte, um die Wasserstoffwirtschaft in Asien zu beschleunigen. Im jüngsten Earnings Call betont der CEO von Plug Power bereits, dass höhere Produktionsvolumina sowie sinkende Herstellungs- und Servicekosten in den nächsten Jahren weiterhin positive Auswirkungen auf die Marge haben werden. Langfristig wird bei der Bruttomarge ein Ziel von 30 % angepeilt.

 

Übernahmen und erste Gigafactory vervollständigen das Ökosystem

Immer wieder werden neue Übernahmen verkündet, um den gesamten Wasserstoffzyklus besser abdecken zu können. Der CEO ist zuversichtlich und betont, dass „Plug Power heute die beste Elektrolyseurlösung der Welt herstellt“ und „Plug Power das komplette Liefernetzwerk eingerichtet hat“. Als wichtigen Schlüssel für die Ergänzung des Ökosystems bezeichnet das Management die Mitte Februar angekündigte Übernahme von Joule für 160 Mio. USD, um künftig auch mit Verflüssigungssystemen eine dem gasförmigen Wasserstoff überlegene Energiedichte bereitstellen zu können. Transportkosten lassen sich senken und auch die Reichweiten von Straßenfahrzeugen, Zügen, Schiffen und Flugzeugen können vergrößert werden, da sich Tanks besser befüllen lassen. Joule verfügt über eine für die Gasindustrie entwickelte kryogene Prozesstechnologie, die sich direkt für die Wasserstoffverflüssigung einsetzen lässt und das Potenzial bietet, die Kosten für verflüssigten Wasserstoff um 25 % zu senken. Über die nächsten vier Jahre soll es durch die Akquisition auch Investitionseinsparungen von 200 Mio. USD geben, indem die Technologien nun im eigenen Haus zu finden sind. Hier sieht sich Plug Power einzigartig positioniert, um seine Skalierung zu beschleunigen und die langfristigen Produktionsziele auch in flüssiger Form anbieten zu können.

Zuvor erfolgte bereits im Dezember der Kauf der Frames Group, um sich in Bereichen wie Engineering, Prozess- und Systemintegration zu verstärken und die Bereitstellung von schlüsselfertigen Elektrolyseurlösungen beschleunigen zu können. Erweitert werden dadurch die Kapazitäten bei Containersystemen mit einem Megawatt bis hin zu eigenständigen Anlagen mit 1.000 Megawatt. In New York wurde inzwischen auch die weltweit größte und erste Gigafactory für die Herstellung von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren gebaut. Sobald die Anlage vollständig hochgefahren ist, sollen dort jährliche Produktionskapazitäten von 2,5 Gigawatt der eigenen PEM-Stacks (Protonen-Austausch-Membran) geliefert werden können. Im April rechnet Plug Power bereits mit einem „starken Produktionsanstieg“. Unterzeichnet wurde auch bereits ein Joint Venture mit Fortescue Future Industries (FFI) für den Bau einer Gigafactory in Queensland, Australien.

 

Mobilitätsmarkt soll gemeinsam mit Renault erobert werden

Für Aufmerksamkeit sorge bereits das im vergangenen Jahr verkündete Joint Venture „Hyvia“ mit dem Autohersteller Renault. Vorgestellt wurden neue Fahrzeuge wie der wasserstoffbetriebene Renault Master Van, der sich besonders gut für Lieferdienste wie Amazon eignen soll. Gesetzt wird dabei auf einen 30-kW-Brennstoffzellenmotor, der auf der erwähnten ProGen-Technologieplattform basiert und Reichweiten von 500 Kilometern ermöglichen soll. Bis heute wurden bereits 250 dieser Fahrzeuge an 20 verschiedene Kunden ausgeliefert. Plug Power rechnet bis 2030 bereits mit Auslieferungen von 250.000 Einheiten. Mit dem Master Citybus H2-TECH soll es auch weitere Transportlösungen geben. David Holderbach, der CEO von Hyvia gab bereits an, dass bis 2030 gemeinsam ein Marktanteil von 30 % bei wasserstoffbetriebenen leichten Nutzfahrzeugen in Europa angestrebt wird. Zum Kundenstamm im Mobilitätsbereich zählen bereits Firmen wie Walmart, FedEx, BMW, General Motors, u. v. m. Generell geht Market Research Future davon aus, dass der globale Markt für Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge bis 2028 mit jährlichen Wachstumsraten von 68,52 % p. a. auf 46,89 Mrd. USD anwachsen wird. Eine Kooperation gibt es auch mit dem Flugzeugbauer Airbus, der bis 2035 ein völlig emissionsfreies Luftfahrzeug auf den Markt bringen möchte und gemeinsam mit Plug Power den Einsatz von wasserstoffbasierten Technologien prüft.

 

Trading-Idee: Endlos-Turbo Long auf Plug Power Inc.

Mit Hebelprodukten können Anleger überproportional an allen Kursentwicklungen des zugrunde liegenden Basiswerts partizipieren. Aufgrund der Hebelwirkung reagiert das Produkt auf kleinste Kursbewegungen des Basiswerts. Da die Wertentwicklung des Basiswerts im Laufe der Zeit schwanken oder sich nicht entsprechend den Erwartungen des Anlegers entwickeln kann, besteht das Risiko, dass das eingesetzte Kapital nicht in allen Fällen in voller Höhe zurückgezahlt wird. Der Kapitalverlust kann ein erhebliches Ausmaß annehmen, sodass ein Totalverlust entstehen kann.

Auf den Basiswert Plug Power Inc. stehen verschiedene Endlos-Turbos zur Verfügung. Ein Beispiel ist der Endlos-Turbo Long mit einem Basispreis von 19,2679 USD sowie einer Knock-Out-Barriere von 19,2679 USD. Das Produkt eignet sich für Anleger, die auf steigende Kurse des Basiswerts setzen wollen. Der Endlos-Turbo Long auf die Plug Power Inc. hat keine feste Laufzeit, kann aber während der Laufzeit verfallen, sofern ein Knock-Out-Ereignis eintritt. Ein Knock-Out-Ereignis tritt ein, wenn der Beobachtungspreis (jeder Kurs des Basiswerts an einem Beobachtungstag, wie er von der maßgeblichen Börse berechnet wird) mindestens einmal auf oder unter der Knock-Out-Barriere liegt. Tritt ein solches Knock-Out-Ereignis ein, verfällt das Produkt ohne weiteres Tätigwerden des Anlegers wertlos, sodass es zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommt.

Dieses Produkt ist nicht währungsgesichert. Die Entwicklung des EUR/USD-Wechselkurses hat damit Auswirkungen auf die Höhe des in EUR zahlbaren Rückzahlungsbetrags. Der EUR-Gegenwert wird am Ausübungstag auf Basis des von der Europäischen Zentralbank um 14:15 Uhr MEZ festgestellten EUR-Fixings errechnet.

 

Risikobeschreibung

Eine ausführliche Erläuterung der genannten Fachbegriffe finden Sie in unserem Glossar.

 

Stand: 10.03.2022

Autor: Andreas Zehetner

Redigierend: Marvin Herzberger

Hinweis auf potenzielle Interessenskonflikte finden Sie auf https://compliance.traderfox.de/#/

ENDLOS TURBO LONG 19,2679 OPEN END: BASISWERT PLUG POWER

DV9YRU
// Quelle: DZ BANK: Geld 10.03. 16:54:40, Brief 10.03. 16:54:40
5,29 EUR 5,32 EUR -17,21% Basiswertkurs: 25,235 USD
Geld in EUR Brief in EUR Diff. Vortag in % Quelle: NASDAQ , 16:39:45
Basispreis 19,2679 USD Abstand zum Basispreis in % 23,33%
Knock-Out-Barriere 19,2679 USD Abstand zum Knock-Out in % 23,33%
Hebel 4,26x Bezugsverhältnis (BV) / Bezugsgröße 1,00

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Ein gänzlicher Verlust des eingesetzten Kapitals (Totalverlust) ist möglich. Sie sind dem Risiko der Insolvenz, das heißt einer Überschuldung oder Zahlungsunfähigkeit der DZ BANK ausgesetzt (Emittentenrisiko).

Die Informationen richten sich ausschließlich an Personen, die ihren Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland haben.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr DZ BANK Sales Team

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Autor: DZ BANK
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