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Warum "TGOD" das Bayern München der Cannabis-Aktien ist

Gastautor: Marc Davis
14.09.2017, 10:31  |  12051   |   |   

Ich möchte Ihnen einen zukünftigen Superstar in der Cannabisbranche vorstellen.
Ja, ich weiß, "Superstar" ist ein starker Begriff. Aber das ist keine Übertreibung.

Wenn ich mich irren sollte, werde ich mich an das Brandenburger Tor in Berlin stellen und ein großes Schild mit der Aufschrift tragen: "Ich bin Kanadas größter Idiot" und Leute einladen, mich beispielsweise mit Eiern oder Tomaten zu bewerfen.
Aber das ist so wahrscheinlich wie die Annahme, Donald Trump könnte Angela Merkel Rosen schicken.

Wenn Sie sich meine "Top 20"-Liste der Cannabis-Aktien als Bundesliga dieser Aktien vorstellen, dann ist The Green Organic Dutchman (auch bekannt als "TGOD") vergleichbar mit Bayern München. Fans anderer hochkarätiger deutscher Teams, nichts für ungut!

Ich werde all meine Gründe für diese kühne Aussage in zukünftigen Artikeln erklären. Die Gründe sind für den Moment zu zahlreich, um sie aufzuführen. Unter www.tgod.ca finden Sie die Website des Unternehmens, wenn Sie sehen möchten, was an TGODs Weltklasse-Geschäftsmodell und seinen massiven Expansionsplänen so beeindruckend ist.

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Zunächst sollten Sie wissen, dass TGOD (das ist das zukünftige Handelssymbol des Unternehmens an der Börse) das Pre-IPO-Unternehmen in Kanada ist, über das heute am meisten geredet wird. Obwohl es immer noch ein privates Unternehmen ist, hat es bereits über 2.500 Kleinanleger angesammelt. Und TGOD hat mehr als 42 Millionen Kanadische Dollar (CAD) auf der Bank. Dies ist das Ergebnis von zwei früheren privaten Finanzierungen, von denen letztere bei CAD 1,15 lag.

Am wichtigsten ist, dass keiner dieser Investoren institutioneller Anleger ist, weil das Unternehmen nicht daran denkt, den großen Jungs relativ günstige Aktien zu geben. Mit anderen Worten: TGOD bevorzugt gewöhnliche Investoren wie Sie und mich.

Offen gesagt, verfügt TGOD über eine der besten Aktienstrukturen, die ich je gesehen habe.

Dies ist einer der Hauptgründe, warum ich dort investiere. Und ich kenne mich sehr gut an der Börse aus. In der Tat bin ich seit mehr als 25 Jahren professionell in der Investmentbranche als Aktienhändler, Research-Analyst, Journalist und Börsenkommentator tätig. Außerdem schreibe ich als Cannabis-Experte für die Huffington Post in Kanada.

Lesen Sie hier, wie Sie VIP-Early-Stage-Investor bei TGOD werden.

TGOD plant, im Januar an die Börse zu gehen. Allerdings realisiert das Unternehmen zurzeit eine letzte vorbörsliche Finanzierung zu CAD 1,65. Es gibt so viel Aufregung um dieses Unternehmen, dass diese gesamten Aktien bald an eine ausgewählte Gruppe schlauer kanadischer Investoren verkauft werden könnten.

Zugegeben: Ich bin seit über 20 Jahren mit dem tatkräftigen Finanzier des Unternehmens befreundet. Er heißt Robert Anderson und ist bekannter kanadischer Börsenmakler, der Start-Ups im Bereich Gold- und Silberminen finanziert, die unglaublich erfolgreich werden. Und er hat gewöhnliche Anleger wie Sie und mich reich gemacht, anstatt große Unternehmensinvestoren zu bereichern.

Nun ist er CEO von TGOD, nachdem er aus dem Ruhestand zurückgekommen ist, um ein Unternehmen zu leiten, von dem er glaubt, dass es der größte Erfolg sein wird, den er jemals erzielt hat. Sie müssen sich übrigens keine Sorgen machen. Er ist kein müder alter Geschäftsmann. Er ist erst 46 Jahre alt.

Ich bin ebenfalls langjähriger Freund eines weiteren wichtigen Management-Mitgliedes, Brett Allan, einem Veteranen der kanadischen Cannabis-Investmentbranche. Mit einem soliden Hintergrund in puncto Finanzierung hat auch er mit früheren Erfolgen an der Börse viel Geld für Investoren verdient. Zu diesen Erfolgen gehört Organigram Inc. – ein von Kanadas führenden börsennotierten Cannabis-Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von CAD 250 Millionen.

Ich wiederhole noch einmal: Robert Anderson und Brett Allan sind sehr, sehr gut bei dem, was sie tun. Noch wichtiger ist, dass ich ihnen vertraue und sie respektiere. Und das tun auch alle anderen klugen Anleger mit ihrem "Smart Money" in der Cannabis-Investitionsbranche.

Daher habe ich sie davon überzeugt, einigen wenigen ausgewählten Kleinanlegern in Deutschland eine Gelegenheit zu bieten, Aktien zum Preis von CAD 1,65 statt zu einem von CAD 3,00 oder mehr zu erwerben.

Das liegt nicht nur daran, dass das Unternehmen Wert auf meine Empfehlungen und meinen Einfluss in der Cannabis-Investitionsbranche legt. Es liegt auch daran, dass TGOD eine große Erfolgsgeschichte nicht nur in Nordamerika, sondern auch in Deutschland schreiben will. Der beste Weg, dies zu erreichen, ist, den deutschen Investoren zu erlauben, jetzt an der sehr vielversprechenden und florierenden Zukunft des Unternehmens teilzuhaben – und nicht erst später zu höheren Aktienkursen.

Nur wenige von Ihnen werden an dieser Finanzierung partizipieren können. Und zwar nur diejenigen, die schnell handeln. Und wenn Sie ein deutscher Investmentbanker sind, der eine großen Aktienposition für sein Unternehmen ergattern möchte, vergessen Sie es. TGOD will Ihr Geld nicht. Sie können am Sekundärmarkt kaufen, wenn TGOD Anfang nächsten Jahres gehandelt wird. Sogar dann sollten Sie noch sehr gut verdienen.
Sollten Sie nicht spätestens jetzt skeptisch werden? Propagiere ich dieses Unternehmen zu sehr? 

Nun, hier ist das gewichtige Argument für Investoren: Sobald TGOD innerhalb der nächsten paar Jahre Cannabis mit voller Kapazität züchtet, wird es einen prognostizierten Umsatz von mehr als CAD 250 Millionen pro Jahr generieren, mit fetten Gewinnmargen.

Dies sind nur die vorhergesagten Verkaufszahlen für Kanada allein. Warten Sie, bis TGOD auch in Deutschland und anderen EU-Staaten ein Marktführer wird. Dann gibt es nach oben keine Grenzen mehr für immer steigende Umsätze und Gewinne.
Noch einmal: Nur einzelne deutsche Anleger können sich bewerben, keine Investmentfonds. Aber machen Sie nicht den Fehler wie so viele kanadische Cannabis-Investoren, die sich beklagen, dass sie die letzte Finanzierung von TGOD bei CAD 1,15 verpasst haben, weil sie nicht schnell genug waren.

Zu guter Letzt, bedenken Sie, dass dieser Text nicht objektiv ist. Bei meiner Berichterstattung über The Green Organic Dutchman (TGOD) bin ich extrem parteiisch. Tatsächlich besitze ich bereits TGOD-Aktien und beabsichtige, noch viel mehr zu erwerben.

Jetzt können auch Sie mich auf diesem spannenden Trip begleiten. Um einer der wenigen Glücklichen zu werden, nehmen Sie unter ballan@tgod.ca
oder telefonisch unter 1-905-304-4201 oder 1-647-453-8955 (mobil) Kontakt mit Brett Allan auf. Vergessen Sie nicht, meinen Namen zu erwähnen.

Wenn Sie nicht schnell Kontakt aufnehmen, dann kommen Sie nicht auf die VIP-"Präsidentenliste" für ausgewählte Investoren und diese Gelegenheit wird Ihnen entgehen.


Marc Davis ist Cannabis-Autor bei HuffPost (vormals Huffington Post) und auch Redakteur der Internet-Seite www.cannabiscapitalist.ca, einer Website mit News und Analysen im Bereich von Cannabis-Investitionen.

Er verfügt über eine mehr als 25-jährige Erfahrung beim Schreiben über Aktienmärkte und Investitionen sowie als Research-Analyst und professioneller Händler in der Investmentbranche. Im Laufe der Jahre sind seine Artikel auch weltweit in Dutzenden von digitalen Publikationen erschienen. Zu diesen gehören USA Today, CBS Money Watch, Investors’ Business Daily, Financial Post, Reuters, National Post, Google News, Barron’s, China Daily, Huffington Post und AOL.


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2 Kommentare

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Kommentare

naja so öko sind die nicht gerade habe mir den prospekt angesehen. denke asien nicht nur china wird super schnell einsteigen und dann werden die margen dahin sein. schwieriger sind da eher andere märkte wie Kanna http://www.be24.at/blog/entry/750228
* nun habe ich das Problem,
das ich kein Freund von Bayern München bin,
und auch schon Freikarten verschenkt habe ***
dafür Sympathien, für * RB Leipzig ***

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