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Senator Minerals: Der nächste Paukenschlag

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Nachrichtenquelle: BörsenTipps
04.10.2017, 07:22  |  8802   |   |   

Liebe Leserinnen und Leser,

 

selbst alte Börsenhasen fangen beim Blick auf den Chart unserer Top-Uranexplorationsperle Senator Minerals (WKN: A1W04T) an, mit der Zunge zu schnalzen. Uns erreicht täglich eine Vielzahl von Anfragen, wann denn die Aktie von Senator Minerals nun endlich mal korrigiert.

 

Anstatt auf den fahrenden Zug aufzuspringen, warten einige Investoren entgegen unserer Empfehlungen immer noch an der Seitenlinie und verpassen daher weitere Kursgewinne. Sie können entweder warten, bis sie schwarz oder grün vor Neid werden. Eine Kurskorrektur ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil!

 

Als Geschenk zum Tag der Deutschen Einheit servierte uns der Top-CEO von Senator Minerals nachbörslich einen weiteren Paukenschlag, der die Financial Community aufhorchen lässt!

 

 

Senator Minerals erhöht den Platzierungspreis der Finanzierung von 1,60 auf 1.90 CAD
 

3. Oktober 2017 - Vancouver, British Columbia - Senator Minerals Inc. (SNR-TSXV) (SNRAF-OTC) (T1KA-Frankfurt) ("Senator" oder das "Unternehmen") freut sich, bekannt zu geben, dass aufgrund des starken Marktinteresses die Preisgestaltung seiner bereits angekündigten Finanzierung angepasst wird: Der Stückpreis je Aktie erhöht sich um rund 20% von 1,60 CAD auf 1,90 CAD. Die Gesellschaft plant die Ausgabe von 2.631.579 Stammaktien und erwartet damit Bruttoerlöse von 5.000.000 CAD.

Die Erlöse aus der Privatplatzierung werden für die Durchführung des laufenden Explorationsprogramms der Gesellschaft eingesetzt. Das Kapital fließt damit sowohl in das von Senator für den Winter 2017/18 veranschlagte Arbeitsprogramm am Patterson Northeast (PNE) und am Carter Lake-Uranprojekt sowie mögliche strategische Projektakquisitionen und die Aufstockung des Umlaufvermögens. Alle im Zuge der Finanzierung ausgegebenen Stammaktien unterliegen einer gesetzlichen Sperrfrist von vier Monaten und einem Tag.

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Das ist der blanke Wahnsinn! Während andere Firmen verzweifelt nach Kapital suchen und selbst mithilfe von Banken kläglich scheitern, werfen die Investoren dem Top-CEO von Senator Minerals, Tim Fernbeck, das Geld quasi zu jedem Preis hinterher!

 

Ein Beispiel gefällig? Gerne. Mitte Juli 2017 kündigte eine andere kanadische Firma namens 3D Signatures eine Finanzierung über 5.000.000 CAD an. Ein Konsortium unter Führung von Haywood Securities sollte neue Aktien zu einem Preis von 0,40 CAD bei ihren Investoren platzieren. Diese Aktien wären aufgrund einer Prospekterstellung auch ab dem ersten Tag handelbar, das heißt: es gibt keine Sperrfrist, was normalerweise einen besonderen Anreiz für Investoren darstellt.

 

Anfang Oktober 2017 meldete diese Firma nun den Abschluss einer Finanzierung in Höhe von 500.000 CAD zu einem Preis von 0,25 CAD. Es wurden also gerade einmal 10 Prozent des Kapitals eingesammelt, was die Firma benötigte und dafür musste ein Discount von fast 40 Prozent geboten werden. Die Aktionäre von 3D Signatures fühlen sich zu Recht verschaukelt und fordern vehement den Kopf des CEO.

 

Wie man es richtig macht, zeigt Tim Fernback, der Top-CEO von Senator Minerals. Ihm ist es gelungen, starke Investoren um sich zu scharen, die an den langfristigen Erfolg des Unternehmens glauben. Bei der vorherigen Finanzierung erhöhte er den Platzierungspreis von 1,00 CAD auf 1,30 CAD. Nun erhöht er den Verkaufspreis der neuen Aktien von 1,60 CAD auf 1,90 CAD! Dadurch minimiert er die Verwässerung der Altaktionäre.

 

Er hat die Aktienstruktur von Senator Minerals exzellent unter Kontrolle. Alle Investoren ziehen an einem Strang. Alle Investoren haben ein Ziel fest im Blick: den großen Zahltag, wenn ein Big Player aus der Nachbarschaft sein Scheckbuch zückt und einen fetten Scheck zur Übernahme von Senator Minerals ausstellt.

 

Der aktuelle Börsenwert von Senator Minerals liegt bei läppischen 69,4 Millionen CAD. Senator Minerals wäre für die Big Player nur ein kleiner Happs!

 

In Interview vom 15. Mai 2017 meinte Tim Fernback, der Top-CEO von Senator Minerals, recht treffend: „Man könnte sagen, dass die großen Spieler immer ein Auge auf die Junior-Entdecker haben. Solche Transaktionen bringen den Aktienkurs schnell nach oben. Sollte Senator tatsächlich wie von uns erwartet eine Weltklasse-Entdeckung machen, würde das Unternehmen sicherlich sofort Angebote für eine Übernahme erhalten, was den Shareholder Value massiv steigern wird."

 

Es würde uns nicht sonderlich überraschen, wenn die 5 Millionen CAD Finanzierung

noch in dieser Woche abgeschlossen wird.

 

Wir sind uns sicher, dass der Top-CEO von Senator Minerals schon genau weiß, wie er das frische Geld am besten investieren muss, um maximalen Aktionärsmehrwert zu schaffen. Der Fokus dürfte weiter auf Saskatchewan liegen und das aus gutem Grund.

Saskatchewan ist eine bergbaufreundliche Provinz und steht beim Investment Attractiveness Index des Fraser Institutes auf Platz 1(!) von 104 bewerteten Bergbauregionen der Welt. Das mit Abstand hochgradigste und profitabelste Uran der Welt wird im Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan gefördert. 20 Prozent der globalen Uran-Produktion stammen aus dieser Region.

Operativ geht es bei Senator Minerals bei seinen beiden Spitzen-Uranprojekten in Saskatchewan ebenfalls mit Riesenschritten voran. Ein Vorteil dieser kanadischen Region ist, dass man das ganze Jahr über Explorationsarbeiten durchführen kann.

Sowohl beim Carter Lake-Uranprojekt, als auch beim Patterson North East-Uranprojekt wurden bereits Radongas-Sensoren platziert, die Untergrundanomalien testen sollen.

Anormales Radon ist ein Uran-Zerfallsprodukt und ein deutlicher Indikator für das Vorhandensein unterirdischer Uran-Vorkommen.

 

Mittlerweile sollten die Ergebnisse der Radongas-Untersuchung vom Patterson North East (PNE)-Uranprojekt vorliegen und nun in einem unabhängigen Labor ausgewertet werden. Es dürfte also nicht allzu lange dauern, bis dazu eine entsprechende Pressemitteilung veröffentlicht werden sollte. Dies könnte die nächste Stufe der Senator-Kursrakete zünden!

 

 

Das Management von Senator Minerals wird auf Basis der Radongas-Ergebnisse entscheiden, ob man noch weitere geophysikalische Tests im Vorfeld von Diamantbohrungen durchführen sollte.

 

FAZIT:

Bei einem Börsenwert von nur 46,7 Millionen Euro hat Senator Minerals (WKN A1W04T) mit Blick auf vergleichbare Unternehmen mit Börsenwerten im dreistelligen Millionenbereich signifikantes Potenzial für Kurssteigerungen, insbesondere da Experten bei den beiden Projekten von Senator Minerals auffällige geologische Parallelen zu den benachbarten Weltklasse-Uranvorkommen von Cameco, Fission und Co. sehen.

Dank einer gut gefüllten Kasse gibt Senator Mineral bereits jetzt bei seinen beiden Spitzen-Uranprojekten Vollgas und sucht parallel nach weiteren aussichtsreichen Uranprojekten im Athasbasca-Becken.

 

Laut Fernback sollen die potenziellen Übernahmekandidaten bereits über nachgewiesene Uranvorkommen im Athabasca-Becken verfügen, die auch noch weiteraus größer sein könnten, als bisher angenommen! Es gibt eine Reihe von privaten Unternehmen, die über interessante Projekte im Athasbasca-Becken verfügen, aber denen es am Zugang zum Kapitalmarkt mangelt.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit sollten also bald weitere positive Nachrichten über den Ticker laufen und dann sollte man bereits Senator Minerals-Aktien im Depot haben!

Alle Fakten sprechen bei Senator Minerals für ein hochprofitables Investment. Risikofreudigen und gewinnorientierten Anlegern raten wir dazu, Aktien von Senator Minerals (WKN: A1W04T) auf dem aktuellen Kursniveau unbedingt zu kaufen.

Das nächste kurzfristige Kursziel sehen wir bei 3,00 Euro. Mittelfristig kann die Aktie sogar auf 5,00 Euro steigen und wäre erst dann im Peer Group-Vergleich fair bewertet. Weitere Projektakquisitionen sind in beiden Kurszielen noch nicht eingepreist.

Herzlichst,

Ihr Börsen Tipps Team

 

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