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Immobilienfonds „Metropolen 16“: Ein Produkt, aber mehr als 40 Projekte

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21.03.2018, 00:01  |  4940   |   

Am 08. März 2018 hatte die EZB beschlossen, dass sie den Leitzins nicht erhöht. Sparbuch und Co werfen nach wie vor wegen der Niedrigzinsen kaum etwas ab. Einerseits verlieren Sparer bei einer steigenden Inflation sogar Geld. Auf der anderen Seite ist der Immobilienmarkt robust und ein hohes konjunkturelles Grundtempo der deutschen Wirtschaft sorgt dafür, dass die Nachfrage nach Immobilieninvestments weiterhin hoch ist.

So kam es 2017 zu Gewinnmitnahmen und Portfoliobereinigungen, denn das Transaktionsvolumen des Immobilien-Investmentmarktes ist im Vergleich zum Vorjahr um 9,7 Prozent gestiegen, so eine aktuelle Studie von Ernst Young. Bei Wohnimmobilien herrscht nach wie vor eine sehr große und beständige Nachfrage, so die Welt. Es heißt weiter: „Dass Deutschland weltweit als sicherer Hafen gilt, macht den Immobilien-Investmentmarkt auch zunehmend für ausländische Investoren interessant.“

Die Assetklasse Immobilien hat in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Immobilienentwickler sehen ihre Projekte immer mehr vor dem Hintergrund der Ansprüche an den Kapitalmarkt. Diese Perspektive kommt Anlegern zugute, denn das Angebot an indirekten Investitionsmöglichkeiten umfasst u.a. offene und geschlossene Immobilienfonds, Immobilien AGs und REITs. Damit erhalten Anleger die Chance ihr Kapital zu streuen, anstatt alles auf eine Karte zu setzen – sprich selbst eine Immobilie zu erwerben. 

Die Vorteile von Immobilien als Assetklasse sind z. B. Immobilieninvestments unterliegen nicht der Abgeltungssteuer und in den Ballungszentren sorgt der steigende Wohnbedarf für attraktive Renditen. So hat der deutsche Immobilienentwickler Project den Alternativen Investmentfonds (AIF) „Metropolen 16“ aufgelegt, der in Wohnungsbauprojekte in den wichtigen Großstädten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Wien investiert.

Metropolen 16: Mehr als 2.800 Anleger investiert

Noch bis zum 30. Juni 2018 können private Investoren in den „Metropolen 16“ einsteigen. Mit einem Produkt ist der Anleger gleichzeitig in 7 Projekte in Wien, 6 in München, 13 in Berlin, 7 in Hamburg, 4 in Düsseldorf und eins in Nürnberg investiert – weitere Projekte sind in der Pipeline. Diese breite Streuung federt die regionalen Unterschiede und Veränderungen am Immobilienmarkt sehr gut ab. Anleger können bereits mit 10.000 Euro (zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag) in den Immobilienentwicklungs-AIF „Metropolen 16“ einsteigen. Mit einer Laufzeit bis zum 31.12.2025 erhalten Investoren eine Rendite von 6 Prozent p.a. und mehr vor Steuer. Am 12. Februar 2018 teilte das Unternehmen mit, dass über 2.600 Anleger mehr als 100 Millionen Euro platziert haben. Einen Monat später waren bereits mehr als 2.800 Anleger investiert, gleichzeitig peilt der AIF einen Platzierungsstand von 110 Millionen Euro an.

Die PROJECT Wohnimmobilienentwicklung: "HavelPerle" in der Hugo-Cassirer-Straße in Berlin gehört zum Portfolio des Metropolen 16.

Die dynamisch expandierende Project Gruppe ist mit zahlreichen Neubauprojekten in München, Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien präsent. Der Immobilienentwickler hat seit 1995 insgesamt 30 Immobilien- und Immobilienentwicklungsfonds erfolgreich aufgelegt. „Rund 900 Millionen Euro haben über 20.000 Investoren in Deutschland eingebracht“, sagt Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der Project Beteiligungen AG. Schlussendlich profitieren Anleger davon, dass das Unternehmen ohne Fremdkapital bezahlbaren und attraktiven Wohnraum schafft. In bevorzugten Wohnlagen entstehen Neubauwohnungen mit gehobener Ausstattung in guter bis sehr guter Metropollage, die bereits bei Grundsteinlegung zu einem Viertel bis zu einem Drittel verkauft sind. Die Käufer sind vornehmlich Eigennutzer, die sich den Traum von Wohneigentum erfüllen. „Dadurch agieren wir auch in seit- oder abwärts laufenden Märkten stabil, denn der Eigennutzer ist weitaus weniger an einer Wertsteigerung seiner vier Wände interessiert als der Kapitalanleger“, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der Project Vermittlungs GmbH.

Scope vergibt AA- für den Bereich Asset Management

Für Anleger ist das Scope Rating für die Project Investment Gruppe mit AA- (AMR) ein wichtiger Qualitätsmaßstab, denn es attestiert dem Unternehmen eine sehr hohe Kompetenz im Asset Management. In dem Bericht der unabhängigen Analysten heißt es: „Der Umstand, dass die PROJECT Investment Gruppe bis dato bei ihren 44 Exits innerhalb ihrer Immobilienentwicklungsfonds eine ausnahmslos positive IRR-Rendite erzielen konnte, bei einer durchschnittlichen Objektrendite von 12,3% pro Jahr auf das eingesetzte Kapital, ist an dieser Stelle hervorzuheben.“, siehe hier. Und weiter: „Die hervorragende Marktstellung des Unternehmens spiegelt sich in dem umfassenden Immobilienentwicklungsportfolio wider, welches zum 30.06.2017 aus insgesamt 83 Projekten an sieben Metropolstandorten in Deutschland sowie in Wien/Österreich mit einem Gesamtverkaufsvolumen von 2,01 Mrd. Euro bestand.“

Fazit:
Das Scope Rating bezeugt die Kompetenz der Project Gruppe im Bereich Asset Management. Darüber hinaus belegen die bereits investierten Anleger ein hohes Vertrauen in den Immobilienfonds „Metropolen 16“. Es handelt sich um ein Anlageprodukt mit einem Zeithorizont bis Ende 2025, wobei eine jährliche Rendite von 6 Prozent p.a. und mehr offeriert wird. Spätzeichner haben Kenntnis von über 40 konkreten Investitionsobjekten. Zudem befinden sich bereits vier Objekte im Verkauf, die Rückflüsse an den AIF generieren. Auch wenn das Zinsniveau mittelfristig leicht steigen kann, wird das Immobilien-Investmentgeschäft seine Attraktivität behalten. Anleger können von der hohen Wohnraumnachfrage vor allem in Metropolregionen profitieren, ohne den Aufwand und die Kosten einer direkt erworbenen Immobilie mit dem Ziel der Vermietung zu tragen.  

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