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Betrugsverdacht bei P&R: Es fehlen eine Million Container

Nachrichtenquelle: FondsDISCOUNT
17.05.2018, 15:00  |  609   |   |   
Wie nun bekannt wurde, hat sich die Vermutung bestätigt, dass die Zahl der vorhandenen Container deutlich unter der Menge der an die Anleger veräußerten Container liegt. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen wegen Betrugsverdachts aufgenommen.

Die aktuelle Mitteilung der beiden vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke dürfte ein weiterer Schock für die betroffenen P&R-Anleger sein: „Die Auswertung der nicht miteinander vernetzten Systeme in Deutschland und der Schweiz hat die ersten Vermutungen bestätigt, dass die Zahl der vorhandenen und vermieteten Container zum heutigen Stand deutlich unter derjenigen liegt, die in Summe von den vier deutschen Gesellschaften an die Anleger verkauft worden sind“, fasst Jaffé die ersten Ergebnisse der aufwendigen Bestandsaufnahme der fünf insolventen deutschen P&R-Gesellschaften sowie der Auswertung der Zahlungsströme mit der Schweizer P&R-Gesellschaft zusammen. „Die Fehlentwicklungen begannen vor mehr als zehn Jahren und müssen weiter aufgeklärt werden. Zugleich hat die Bestandsaufnahme aber auch deutlich gezeigt, dass die noch vorhandenen Container einen substantiellen Wert darstellen. Die künftigen Mieterlöse sollen ebenso wie spätere Veräußerungserlöse für die bestmögliche Befriedigung der Ansprüche der Anleger gesichert und realisiert werden“, so der vorläufige Insolvenzverwalter.



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