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Brandschutz für den Schiffbau KÖTTER Security investiert über drei Millionen Euro in Großfahrzeuge, Spezialtechnik und Weiterbildung (FOTO)

Nachrichtenagentur: news aktuell
11.07.2018, 16:40  |  606   |   |   
Essen/Rostock/Stralsund/Wismar (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
abrufbar unter http://www.presseportal.de/bilder -

Mit einer mehr als 3,5 Millionen Euro starken
Investitionsoffensive baut KÖTTER Security seine Kompetenzen im
Bereich Werkfeuerwehr und die Leistungsstärke für MV WERFTEN an den
drei Standorten Rostock-Warnemünde, Stralsund und Wismar weiter aus.
Das Maßnahmenbündel umfasst die Neuanschaffung von Großfahrzeugen und
Spezialinfrastruktur sowie die zusätzliche Weiterbildung der
eingesetzten Feuerwehrkräfte auf dem Gebiet der
Schiffsbrandbekämpfung.

Mit 2.300 Mitarbeitern entwickeln die drei Werften der Gruppe seit
mittlerweile mehr als 70 Jahren Schiffe, die weltweites Ansehen
genießen. Seit Jahresbeginn ist KÖTTER Security Partner des
Traditionsunternehmens an der Ostseeküste. Der größte
familiengeführte Sicherheitsdienstleister in Deutschland übernimmt an
allen Produktionsstandorten u. a. die Werkfeuerwehr, inklusive der
dazu gehörigen technischen Infrastruktur und Fahrzeuge. Die Aufgaben
der drei Werkfeuerwehren, die 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im
Einsatz sind, umfassen den vorbeugenden betrieblichen Brandschutz
genauso wie technische Hilfeleistungen sowie die ggf. notwendige
Brandbekämpfung im Ernstfall.

"Hightech-Infrastruktur und topausgebildete Fachkräfte, die stets
auf dem neuesten Stand der Anforderungen sind, bilden hierfür die
zentralen Grundlagen", unterstreicht Dirk H. Bürhaus, u. a.
Geschäftsführer der verantwortlichen KÖTTER Fire & Service GmbH & Co.
KG. "Hierauf ist unser Brandschutzkonzept, dem eine umfangreiche
Analyse voranging, explizit ausgerichtet und bezieht insbesondere die
hohen Anforderungen der Schiffsbrandbekämpfung ein."

Die Investition in die Infrastruktur umfasst folgende Komponenten:
sieben Großfahrzeuge vom Typ HLF 20
(Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge) bzw. GW-L
(Gerätewagen-Logistik), wie sie von Berufsfeuerwehren eingesetzt
werden, sowie eine Teleskopmastbühne TMB 60, womit der Dienstleister
künftig über die höchste Rettungsbühne in Mecklenburg-Vorpommern
verfügen wird.

Partner bei der Modernisierungsoffensive ist die Rosenbauer
International AG, weltweit führender Hersteller für Feuerwehrtechnik
im abwehrenden Brand- und Katastrophenschutz. Die Lieferung der neuen
Infrastruktur erfolgt sukzessive zwischen Ende 2018 und Sommer 2019
und wird dann die aktuell eingesetzte Technik ablösen.

Gleichzeitig erfolgen bereits fortlaufende Praxis-Trainings für
die über 100 Feuerwehrkräfte, bei denen u. a. ein maritimer
Großbrand-Simulator zum Einsatz kommt. Auf diese Weise können die
Feuerwehrkräfte unter "heißen" Echtbedingungen die hohen
Anforderungen an die physische und psychische Fitness unter Beweis
stellen und das vorhandene Know-how weiter vertieft werden.

"Unsere umfangreichen Investitionen werden, gepaart mit
flankierenden Modernisierungsmaßnahmen des Kunden wie dem teilweisen
Neubau und die Modernisierung von Feuerwehrgerätehäusern, die
Leistungsstärke beim Brandschutz an den drei Werftstandorten auf eine
neue, zeitgerechte Stufe heben", ist Bürhaus überzeugt. "Wir werden
die dortige Werkfeuerwehr gemeinsam mit unserem Kunden zu einer der
modernsten und leistungsstärksten Werkfeuerwehren in ganz
Nordostdeutschland weiterentwickeln."

Neben dem baulichen und technischen Ausbau ist die Investition in
Hinblick auf Ausbildung und Personalentwicklung besonders nachhaltig
angelegt: Ab Herbst dieses Jahres werden an sämtlichen Standorten
Servicekräfte für Schutz und Sicherheit mit dem Aufgabenschwerpunkt
Feuerwehr ausgebildet. Interessierte können ihre Bewerbung noch
einreichen. Bürhaus: "Im Fokus liegt dabei nicht nur die anerkannte
Berufsausbildung, sondern auch - in Abstimmung und unter Anerkennung

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