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Wirtschaft / Finanzen JSR-Wochenrückblick KW 05-2019

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Gastautor: Jörg Schulte
04.02.2019, 04:49  |  3589   |   

Ebenfalls keine guten Nachrichten waren aus Italien zu hören.

Während der Dow Jones in der vergangenen Woche um rund 1,3 % anstieg musste der DAX rund 0,7 % an Wert abgeben. Der längste Shutdown in der amerikanischen Geschichte hat augenscheinlich deutliche Spuren bei der Stimmung der Konsumenten hinterlassen. Denn der vom Forschungsinstitut ‚Conference Board’ ermittelte Verbrauchervertrauensindex ist im Januar um deutliche 6,4 Punkte gegenüber dem Vormonat, auf nur noch 120,2 Punkte, gefallen. Am Mittwoch sind dann auch die Zinsanhebungsszenarien der US-Notenbank geplatzt. Während man bis vor Kurzem noch mit einem Zinssatz im Dezember 2019 von 3,25 % rechnete, geht die Fed aktuell nur noch von einem Zins von 3,0 % aus. Somit werden in diesem Jahr nur noch zwei statt der bisher drei geplanten Zinsschritte erwartet.

Ebenfalls keine guten Nachrichten waren aus Italien zu hören. Denn nach zwei schrumpfenden Quartalen beim Bruttoinlandsprodukt hintereinander, sprechen Marktbeobachter davon, dass sich das Land nun offiziell in einer Rezession befindet.

Der Goldpreis hingegen setzte seinen Ausbruch weiter fort und konnte in der vergangenen Handelswoche 1,1 % auf rund 1.317,- USD je Unze zulegen. Endlich konnte die lang ersehnte 1.300 USD Marke geknackt werden! Auch der Silberpreis zog zwar rund 1 % an, konnte damit aber den zwischenzeitlichen Ausbruch über die ebenfalls psychologisch wichtige Marke von 16,- USD je Unze nicht halten und fiel am Freitag wieder auf 15,90 USD je Unze zurück. Auch Kupfer konnte in der Vergangenen Woche rund 1 % gutmachen, und sich mit 6.138,- USD je Tonne weiter von der psychologisch wichtigen 6.000,- USD Marke absetzen.

Die Unternehmen über die wir regelmäßig berichten, konnten auch in der vergangenen Woche wieder mit hervorragenden Meldungen aufwarten. Deshalb hier die aus Radaktionssicht interessantesten Nachrichten im Überblick:

Saturn Oil & Gas CEO John Jeffrey nennt Ziele für 2019 und 2020

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Auryn Resources setzt bei Exploration auf neueste Computertechnologie

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

 

 

 

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. 

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