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Digitalisierung entlastet die Pflege zum Wohle des Patienten

Nachrichtenquelle: Pressetext (PM)
15.05.2019, 06:00  |  274   |   |   

Zürich/Bachenbülach (pts001/15.05.2019/06:00) - Fragt man stationäre Patienten im Krankenhaus, worauf sie besonders Wert legen, ist es eine kompetente, umsichtige und fürsorgliche Pflege. Unmittelbare Schmerzlinderung, eine gute Hotellerie und Fachpersonal, das genügend Zeit für Fragen und Gespräche hat, stehen ganz oben auf der Wunschliste. Eine Herkules-Aufgabe für das stark belastete Pflegepersonal!

Die Digitalisierung in der Pflege mit gleichzeitig angepassten Prozessen kann massgeblich dazu beitragen, patientenfokussierte Pflegeleistungen am Patientenbett auf einem hohen Niveau zu erbringen. Es geht in erster Linie darum, den Informationsfluss zu optimieren, das Fachpersonal von Arbeiten zu entlasten, für welche andere Stellen besser qualifiziert sind oder günstiger arbeiten, Wege einzusparen und einen getakteten, von Unterbrüchen verschonten, ruhigen Flow in den Pflegealltag einzubringen. Und dies immer unter Berücksichtigung der Patientensicherheit und den entsprechenden Hygieneaspekten.

Lean Hospital Management ist ein Konzept, das bereits viele Schweizer Spitäler erfolgreich eingeführt haben. Die Pflegenden werden merklich entlastet. Das führt nachweislich zu einer hohen Mitarbeitenden-Zufriedenheit, was den Patienten unmittelbar zu Gute kommt.

Wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Optimierung des Pflegeprozesses, respektive Lean Hospital Management, sind die mobilen Computer-Arbeitsstationen. Die Daten können damit direkt am Patientenbett erfasst und abgerufen werden. Dabei kommen nicht nur PC/Laptops zur Anwendung, sondern immer mehr auch Vitalparameter-Messgeräte, die die Daten direkt in die Patientenakten übermitteln. Die IT am Spitalbett soll aus Sicht des Patienten aber im Hintergrund bleiben und der Fokus auf seine Behandlung ausgerichtet sein. Die mobile Arbeitsstation muss also nicht nur die Datenkommunikation, sondern vor allem die unmittelbare Pflege am Patientenbett sicherstellen.

Ziel ist ein ergonomisch guter Computer-Pflegewagen mit einer langanhaltenden Stromversorgung, auf dem alles benötige Material sicher mitgeführt und entsorgt werden kann. Das bringt die geforderte Arbeitserleichterung, so dass sich die Pflegenden am Spitalbett voll und ganz auf den Patienten konzentrieren können, ohne zeitraubende und störende Arbeitsunterbrüche.

WAGNER VISUELL AG bietet verschiedene Modelle von PC-Pflegewagen, welche die elektronische Dokumentation am Patientenbett bestens abdecken und gleichzeitig die eigentliche Pflege unterstützen. Zusammen mit Pflegenden, der IT sowie der Spitallogistik werden die stationsspezifischen Anforderungen definiert. Die Wagen werden dann mit in der Schweiz auf diese Anforderungen hin entwickelten und produzierten Pflege-Zubehören, Schubladen-Systemen oder Logistik-Modulen veredelt. Medizinische Computer-Systeme, Vital-Parameter-Geräte können ebenfalls von uns integriert werden, ebenso Zugriffs-Sicherheitssysteme (z.B. Single-Sign-on), Schubladen-Schliesssysteme und so weiter. Je nach Wagenmodell ist ein Messaging-System, zum Beispiel zur Kommunikation mit der Hotellerie oder der Support-Abteilung integriert sowie ein Fleet-Management-Tool zur Optimierung der Wagenflotte.

WAGNER VISUELL AG betreibt ein eigenes Kompetenzzentrum mit Beratung, Support und Services für die Schweiz, Deutschland und Österreich. Neben PC-Pflegewagen sind auch Versorgungs-Wagen, Spezialwagen für die Notfallstation, die Chirurgie, die Anästhesie und viele weitere Wagensysteme, die auf die jeweilige Anwendung konzipiert werden können, im Angebot.

(Ende)

Aussender: Wagner Visuell AG
Ansprechpartner: Beat Wittwer
Tel.: +41 44 864 40 80
E-Mail: info@wagner-visuell.ch
Website: www.wagner-visuell.ch

[ Quelle: http://www.pressetext.com/news/20190515001 ]



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